US-Drohnenterrortötungsquote gegenüber zivilen unschuldigen Kollateralschaden – 1:28! – Die USA haben in den vergangenen Jahren bisher 41 Zielpersonen mit Drohnen getötet. Doch bei den Angriffen kamen weitere 1.147 Zivilisten ums Leben.

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 22.08.2015

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen:

US-Drohnen und der Kollateralschaden

Gerne reden die US-Amerikaner in ihrer Propaganda davon, dass der Einsatz von Kampfdrohnen „chiurgische Eingriffe“ ermöglicht, indem punktgenau die gesuchte Zielperson getötet wird. Unnötige Verluste an Zivilisten – sogenannte „Kollateralschäden“ – würden durch Drohnen angeblich gering gehalten – ganz im Gegensatz zu konventionellen Luftschlägen. Das Gegenteil ist aber der Fall, wie der „Guardian“ kürzlich berichtete.

Die USA haben in den vergangenen Jahren bisher 41 Zielpersonen mit Drohnen getötet. Doch bei den Angriffen kamen weitere 1.147 Zivilisten ums Leben. Die Wahrscheinlichkeit, dass bei Drohnen-Angriffen Zivilisten getötet werden, ist zudem zehn Mal höher als bei konventionellen Luftschlägen.

So kam am 15. Oktober 2010 eine Predator-Drohne in Pakistan zum Einsatz, um den Taliban Qari Hussain zu töten. Es mussten sechs Angriffe vorgenommen werden, um die Tötung umzusetzen. Doch bei dem Einsatz wurden auch 128 Zivilisten getötet, von denen 13 Kinder waren.

Auf den pakistanischen Taliban-Führer Baitullah Mehsud wurden sieben Drohnen-Angriffe ausgeführt, bis er getötet werden konnte. Im Zuge der Angriffe kamen 164 Zivilisten um.

In sieben Fällen scheiterten die Drohnen-Angriffe sogar gänzlich. Die Zielpersonen konnten nicht getötet werden. Dabei fanden insgesamt 25 Drohnen-Angriffe statt, bei denen 331 Zivilisten getötet wurden.

Der US-Präsident und Friedensnobelpreisträger Barack Obama ist hingegen immer noch der Meinung, dass Kampf-Drohnen Präzisionswaffen darstellen …

Beitragsbild: Wikimedia Commons; Public Domain

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

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