OBAMA IST MITSCHULD AM ‚ISLAMISCHEN STAAT‘ – General Michael T Flynn

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 22.08.2015

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: https://www.facebook.com/JuergenTodenhoefer/photos/a.10150173554135838.304529.12084075837/10153178518700838/?type=1&fref=nf 

OBAMA IST MITSCHULD AM ‚ISLAMISCHEN STAAT‘

Auf Al Jazeera ließ Ex-DIA-Chef Flynn die Bombe platzen: Die US-Führung habe die vom DIA schon 2012 geschilderte Gefahr eines ‚islamischen Staats‘ keineswegs übersehen. Das Erstarken terroristischer Gruppen wie des ‚ISI‘ mit all seinen gefährlichen Folgen sei eine ‚vorsätzliche Entscheidung‘ gewesen- „a willful decision“. Die USA haben die Ausrufung des „Islamischen Staats“ bewusst in Kauf genommen.

General Michael Flynn stellte sich entschieden hinter eine Analyse des DIA vom August 2012 und wies auf ihre große Bedeutung hin. Die Analyse war im Frühjahr 2015 auf Anordnung eines US-Gerichts freigegeben worden. Ihre Kernaussagen lauteten:

1.) Schon 2012 sei der Aufstand in Syrien von extremistischen Organisationen wie ‚Al Qaida im Irak‘ (‚ISI‘) angeführt worden – und nicht von demokratischen Rebellen oder Demonstranten.

2.) Das werde – entsprechend den Wünschen des Westens und einiger arabischer Staaten – ein ’salafistisches Hoheitsgebiet‘ in Ost-Syrien ermöglichen, das Syrien vom schiitisch kontrollierten Irak und Iran trennen werde.

3.) Dadurch entstünden ‚ideale Voraussetzungen‘ für eine Rückkehr des ‚ISI‘ nach Mosul und Ramadi und für einen ‚islamischen Staat‘ im Irak und in Syrien.

Das US-Außenministerium hat intensiv versucht, diese frühen Warnungen (!) des DIA zu verharmlosen. Viele Medien spielten den DIA-Bericht herunter. Sie hätten ja sonst zugeben müssen, dass ihre Berichterstattung über Syrien jahrelang falsch war. Der Spiegel, der in der Syrien-Frage traditionell daneben liegt, sprach unterwürfig von einem ‚Märchen‘. Andere Journalisten wurden vom Konkurrenz-Geheimdienst CIA bedrängt, nichts über die DIA-Analyse zu schreiben.

Wieder erleben wir das schmutzige Spiel ‚verdeckter Interventionen‘ im Mittleren Osten. Die USA wären nicht zum ersten Mal Partner von Terroristen. General Flynn spricht daher nur das aus, was viele ahnten. Man denke an die Geschichte ‚verdeckter US-Interventionen‘ in Lateinamerika. In ‚INSIDE IS‘ habe ich die Rolle der USA bei den Waffenlieferungen an die Terroristen in Syrien ausführlich beschrieben.

Warum trauen sich unsere Politiker nicht, diesen Skandal im Parlament zur Sprache zu bringen? Wo bleiben die Medien? Sind wir Vasallen der USA?

Euer JT

Hier der Link zum Interview von General Flynn: http://youtu.be/SG3j8OYKgn4

Mehdi Hasan goes Head to Head with Michael T Flynn

Who is to blame for the rise of ISIL?

Mehdi Hasan goes Head to Head with Michael T. Flynn, former head of the US Defense Intelligence Agency, on how to deal with ISIL and Iran.

In this Head to Head special from Washington DC, Mehdi Hasan challenges retired Lieutenant General Michael T. Flynn, on the rise of ISIL, the War on Terror, torture, and how to deal with Iran.

Flynn was the former head of the US Defence Intelligence Agency (DIA) and a commander of J-SOC, the ghost military unit whose squads hunted Al Qaeda in Iraq and Afghanistan all the way to Osama Bin Laden’s compound in Pakistan. With no panel or audience, we ask him whether the US is to blame for creating ISIL and whether the War on Terror has become a crusade. We also discuss torture in US bases and why he is opposed to a deal with Iran. 

 

 

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

Don´t be part of the problem! Be part of the solution. Sei dabei! Gemeinsam sind wir stark und verändern unsere Welt! Wir sind die 99 %! 

“Wer behauptet, man braucht keine Privatsphäre, weil man nichts zu verbergen hat, kann gleich sagen man braucht keine Redefreiheit weil man selbst nichts zu sagen hat.” Edward Snowden.   

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