Die ge­mach­te Flücht­lings­kri­se – Die Urheber des Migrationskrieges heißen USA und Großbritannien – Flüchtlingsströme sind Migrationswaffen.

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 17.08.2015

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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://neuland.mustermann.org/migration/die-gemachte-fluechtlingskrise.php

Die ge­mach­te Flücht­lings­kri­se

Die Urheber des Migrationskrieges heißen USA und Großbritannien

Gastbeitrag von Jürgen Bodelle, 30.04.2015
 

Die tödlichen Vorfälle im Mittelmeer übertreffen den Absturz der MH17, den Germanwings-Absturz, die deutschen Grenz- und Mauertoten innerhalb von 29 Jahren. Die letzten Tage stehen für neue Höhepunkte in der Migrationskrise, mit der die angelsächsischen Mächte Deutschland und Europa fluten. Genau das aber verschweigen die Medien beharrlich: die Benennung der Schuldigen. Schuld an der Flüchtlingskatastrophe sind nämlich unsere besten »Freunde« und »Verbündeten«.

Fluechtlingskrise selbstgemachtFlüchtlingsströme sind Migrationswaffen. Sie kommen nicht von ungefähr. Sie werden geplant. Umstürze kommen ebenso wenig von ungefähr. Sie werden geplant und gesteuert, und aufgeputschte Massen werden durch Massenmanipulation in dieses Spiel mit einbezogen. Ohne manipulierte Massen kann sich keine kleine Terroristengruppe zum Massenphänomen auswachsen. Nicht die Flüchtlinge sind »die Bösen«, sondern die Urheber der Migrationskrise. Aber erstaunlicherweise schweigen unsere Politiker, unsere Medien und unsere Gewerkschaften, Kirchen und Nichtregierungsorganisationen über die wahren Verursacher der sich immer mehr zuspitzenden Flüchtlingskrise eisern. Woher kommt die Flüchtlingswelle?

Nun, wenn unsere Journalisten und Auslandskorrespondenzen und ihre Vorgesetzten in den Pressebüros nur wollten, müssten sie nicht lange suchen. Der Ursprung allen Übels liegt hauptsächlich im 2003 von den USA angezettelten Irakkrieg sowie in der vom Westen und seinen Geheimdiensten als »Arabischer Frühling« verharmlosten und schön geredeten Welle von Gewalt, die nichts mit Demokratie aber viel mit Chaos und Anarchie gemein hat. Seit 2010 fegt dieser Tsunami über Nordafrika hinweg, führt zu Revolutionen, Bürgerkriegen, Putschen und Kriegen, die einen ganzen Gürtel aus verbrannter Erde und zerstörten Staaten hinterließ.

Westliche Stiftungen vom Schlage des amerikanischen Multimilliardärs Soros und der Familiendynastien Rockefeller sowie angebliche »Menschenrechts-organisationen«, die auf CIA-Basis gegründet sind, waren die Anzettler. Und sie hatten Erfolg: Die Umstürze erreichten von Tunesien aus in den folgenden Jahren die drei nordafrikanischen Riesen Algerien, Libyen und Ägypten, aber auch Marokko, Mauretanien, den Jemen und Jordanien. Zuvor waren diese Staaten stabil und waren wichtige europäische Verbündete bei der Eindämmung der afrikanischen Armutszuwanderung. Aber nun ging es nicht mehr nur um Hunger, sondern um Leben oder Tod.

EU-Kommissar António Vitorino hatte bereits 2010 »ein Pilotprojekt für fünf nordafrikanische Länder« angekündigt, hieß es in der Süddeutschen Zeitung (online, 19.05.2010). In den nordafrikanischen Flüchtlingslagern sollten die Lebensverhältnisse verbessert und internationalen Standards angepasst werden: »Zusammen mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR und der niederländischen EU-Ratspräsidentschaft will man Tunesien, Libyen, Algerien, Marokko und Mauretanien helfen, eigene solide Asylsysteme aufzubauen und europäische Standards bei der Aufnahme von Flüchtlingen einzuhalten.«

Das passte aber ganz und gar nicht in die antieuropäische Zermürbungsstrategie der angelsächsischen Mächte und ihrem heimlichen Wirtschaftskrieg gegen Europa. Und so wurden diese Länder mit Hilfe der USA und Großbritannien zerschlagen und ihre Flüchtlingspolitik gleich mit. Die Strategie reiht sich nahtlos ein in die angelsächsische Destabilisierungspolitik Europas zur Zeit der Euro-Einführung, als von den Angelsachsen die Lunte an die Bundesrepublik Jugoslawien gelegt wurde, um auf dem europäischen Kontinent für Unruhe und Ablenkung vom wichtigen Euro-Projekt zu sorgen. Entsprechend unseriös beschäftigten sich die damaligen europäischen Politiker mit diesem Mammutprojekt einer Einheitswährung. Die Ernte wird heute eingefahren. 2:0 für USA und GB.

Und Afrika heute? Als Ergebnis der ironischer Weise als »Demokratiebewegung« bezeichneten Destabilisierungspolitik der CIA und ihrer verbündeten Geheimdienste zieht sich nun ein Gürtel der politischen Instabilität, des Bürgerkrieges und der Not von Mauretanien bis Syrien. Im Grunde genommen wurde dabei ganz Nordafrika zerstört und in so genannte »failed states« verwandelt. Tatsächlich sind es nicht »gescheiterte« sondern vom Westen willentlich zerstörte Staaten. Ja, der aggressivste Teil des Westens hat verbrannte Erde hinterlassen. Das Kapital ist stets gleichermaßen grobschlächtig – ob unter Hitler oder unter Washington und London: Verbrannte Erde, um ganz Europa letztlich ins Chaos zu stürzen. Und damit Russland zu schlagen, den Erzfeind und kapitalistischen Konkurrenten der Wallstreet. Russland, das noch seine Bodenschätze selber besitzt und verwaltet und nicht bereit ist, sie an die amerikanischen Familien-Öl-Dynastien zu verhökern.

Jetzt erleben wir, wie die Menschen im nordafrikanischen »Revolutionsgürtel« mit den Füßen über die vom Westen bejubelten Umstürze abstimmen.

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

Don´t be part of the problem! Be part of the solution. Sei dabei! Gemeinsam sind wir stark und verändern unsere Welt! Wir sind die 99 %!

“Wer behauptet, man braucht keine Privatsphäre, weil man nichts zu verbergen hat, kann gleich sagen man braucht keine Redefreiheit weil man selbst nichts zu sagen hat.” Edward Snowden.

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