Woher die Flüchtlinge kommen? – Weltweite Kriegskosten letztes Jahr: 14 Billionen Dollar

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 20.06.2015

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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://www.gegenfrage.com/weltweite-kriegskosten-letztes-jahr-14-billionen-dollar/?utm_content=buffer581be&utm_medium=social&utm_source=facebook.com&utm_campaign=buffer

Weltweite Kriegskosten letztes Jahr: 14 Billionen Dollar

20. Juni 2015, verfasst von Bürgender

Die Gesamtkosten für kriegerische Auseinandersetzungen beliefen sich im Jahr 2014 auf 14 Billionen Dollar, wie ein neuer Bericht zeigt. Die gefährlichsten Regionen der Welt sind derzeit Syrien, der Irak und Afghanistan.

USA-Soldaten

Laut einem neuen Bericht des Institute for Economics and Peace (IEP) beliefen sich im Jahr 2014 die weltweiten Kosten für kriegerische Auseinandersetzungen auf insgesamt 14 Billionen Dollar, meldet TeleSur.

Die Konflikte in Syrien, im Irak und in Afghanistan hätten dabei die meisten Todesfälle weltweit hervorgebracht. Syrien sei derzeit die gefährlichste Region der Welt, gefolgt vom Irak und und von Afghanistan, so der Bericht. „Allein im letzten Jahr kamen schätzungsweise 20.000 Menschen bei Terroranschlägen ums Leben, vor 10 Jahren waren es 2.000.“

Laut Global Peace Index belaufen sich die weltweiten Kriegsausgaben auf 13 Prozent des globalen Bruttoinlandsprodukts, was fast dem kombinierten Wert der Volkswirtschaften des Vereinigten Königreichs, Frankreichs, Deutschlands, Kanadas, Spaniens und Brasiliens entspricht.

Steve Killelea, Gründer und Executive Chairman des IEP, sagte: „Wenn sich die weltweite Gewalt um 10 Prozent gleichmäßig verringern würde, könnten der Weltwirtschaft effektiv zusätzliche 1,43 Billionen Dollar zugegeben werden.“

Das Jahr 2014 sei zudem von einigen gegenläufigen Trends geprägt gewesen: Zum einen habe sich die Lage in einigen Ländern der OECD [Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung] auf historische Höchststände verbessert, während sich die Situation in einigen Ländern im Nahen Osten extrem verschlechterte.

Die Zahl der Toten bei kriegerischen Auseinandersetzungen erhöhte sich von 49.000 im Jahr 2010 auf 180.000 im Jahr 2014, die meisten davon in Nordafrika und im Nahen Osten.

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

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USA-Soldaten

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