Österreich, Land der Wucherpreise? Enorme Preisunterschiede zum Nachbar Deutschland. … AK-Studie deckt auf … die Eisbrecher entpuppen sich als Preisbrecher?

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 20.06.2015

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://www.die-eisbrecher.at/topic/preisunterschiede/ 

Preisunterschiede


  • Ausbeuten und bespitzeln! So geht die Politik mit den Österreichern um!

    Preisabzocke wo man nur hinschaut und die Steuerreform macht alles nur noch schlimmer!  Viele Produkte fürs tägliche Leben sind kaum noch leistbar, von Wucherpreisen haben wir bereits berichtet.

    Teilweise sind Produkte so teuer, dass viele zum Einkaufen über die Grenze nach Deutschland fahren. Durchschnittliche Preisunterschiede von 48 Prozent und es nimmt kein Ende! Nun stellt die Politik uns mit den Plänen für die Steuerreform auch noch unter Generalverdacht und beschneidet unsere Grundrechte: Das sogenannte „zentrale Kontoregister“ soll der Finanz Einblick in die Konten der Österreicher ermöglichen. Was sollen wir uns denn noch alles gefallen lassen? Ausbeuten, bespitzeln,… und den Verwaltungsaufwand dafür bezahlen wir dann auch noch! Was kommt noch auf uns zu?

    Die Eisbrecher sagen Nein zu Wucherpreisen durch Überkontrolle!


  • Wehr dich gegen die Preisabzocke in Österreich!

    Der Preisaufschlag in Österreich ist nicht mehr tragbar. Hinzu kommt, dass in Deutschland sinkende Energiepreise zugunsten der Bürger gehen. Nicht so in Österreich – wir dürfen hier anscheinend zweimal draufzahlen! Wir wollen nicht länger still sein! Wehr auch du dich gegen diese Maßlosigkeit und Preisabzocke!


  • Österreich, Land der Wucherpreise?

    Bis zu 170 Prozent Preisunterschied! Das Ranking um die Abzockpreise in Österreich nimmt nach Oben hin anscheinend kein Ende. Ein Lebensmittel-Warenkorb in München kostet durchschnittlich um fast 25 Prozent weniger als in einen Supermarkt in Innsbruck. Das sollte eigentlich an Maßlosigkeit genug sein! Doch bis zu 170 Prozent Preisunterschied für idente Produkte – das grenzt an jeglicher Form der Nachvollziehbarkeit! Auch die Arbeiterkammer deklariert höchst akuten Handlungsbedarf, die Preisunterschiede seien durch nichts zu erklären. Wer sich der Sache annehmen wird, steht jedoch noch in den Sternen. Warum unternimmt niemand was gegen diese unfaire Abzocke?


  • Ausreden für Preisabzocke der Österreicher werden immer bunter!

    Horrende Preise und Preisunterschiede zu unseren deutschen Nachbarn – die Österreicher müssen sich anscheinend so einiges gefallen lassen! Warum diese Preise zustande kommen, will oder kann uns offensichtlich keiner so recht erklären. Teile der Wirtschaft stehen jedoch hinter der Preispolitik in Österreich. Von „anderen Kostenstrukturen“  und „Steuern und Abgaben“ in Österreich ist die Rede seitens Wirtschaftsvertreter.

    Teilweise hohe Preise wegen „anderer Vertriebskosten“?

    Auch die Vertriebskosten seien in Österreich anders als in Vergleichsländern. Wie diese Vertriebsstrukturen genau aussehen, wurde hier jedoch nicht genannt. Fakt ist: In Österreich zahlt man drauf. Das ist unfair den Steuerzahlern gegenüber. Wie lange wollen wir uns das noch gefallen lassen?


  • Unfaire Preisunterschiede bis zu 162 Prozent!

    Von bis zu 50 Prozent Preisunterschied war bis jetzt die Rede. Genug Abzocke oder? Wie sich jetzt herausstellt, ist hier anscheinend lange noch nicht genug! Die Ergebnisse einer europaweiten Studie zieht uns fast die Schuhe aus: Preisdifferenz von bis zu 162 Prozent für gewisse Medikamente! In den österreichischen Apotheken zahlt man durchschnittlich 48 Prozent mehr als im Land mit dem Tiefstpreis. Ministerium und Krankenkassen reagieren darauf mit Stillschweigen. Hat man sich hier anscheinend wieder einmal eine Angelegenheit zum Abstauben in die Rumpelkammer gestellt? Draufzahlen dürfen wieder einmal die Bürger, eh klar!


  • Österreicher im Preissumpf und niemand tut etwas!

    Preisaufschlag von bis zu 50 Prozent in Österreich! Nicht nur Lebensmittel, auch die Preise im Gesundheitsbereich unterliegen anscheinend teilweise einer gewissen Willkür hierzulande. In einer deutschen und österreichischen Apotheke kaufen wir Bepanthen – ein Produkt, das in jeder guten Hausapotheke zum Basisinventar gehört. In Deutschland zahlen wir dafür 14,95€. Hierzulande kostet uns dasselbe Produkt sage und schreibe 21,70€! Diese Preisunterschiede sind absolut nicht nachvollziehbar, geschweige denn transparent! Warum tut niemand etwas gegen diese Abzocke der Österreicher?


  • Wir zahlen mehr wegen jahrelanger Preisabsprachen!

    Eng wird’s im Geldbörserl, das ist traurige Tatsache. Jahrelangen Preisabsprachen zu Dank, müssen wir Österreicher viel tiefer in die Tasche greifen als unsere deutschen Nachbarn. Ein Beispiel: In Österreich muss man um 1,5 Stunden mehr arbeiten, um sich einen Wocheneinkauf leisten zu können. Die heimische Politik hat uns einen absolut unzulässigen und nicht nachvollziehbaren Preisaufschlag eingebrockt. Und wir Bürgen dürfen die Suppe nun auslöffeln. Das kann es doch nicht sein!


  • Tatsache! Wir werden abgezockt!

    Österreich ist Europameister! Aber über die Disziplin können wir leider nicht jubeln. Die teuersten Preise für Drogerieartikel und Lebensmittel dürfen wir nämlich hierzulande blechen. Wie bereits vermutet, drücken enorme Preisunterschiede auf die Geldbörsen der Österreicher. Vergleiche mit unseren deutschen Nachbarn bringen erschreckende Fakten ans Tageslicht: Im Schnitt zahlen wir rund ein Viertel mehr als in Deutschland! Wer soll sich das noch leisten können?


  • Österreich, Land der Wucherpreise?

    Ständig steigen die Preise im Einzelhandel. Nachvollziehbar ist die Preispolitik hierzulande schon lange nicht mehr. Fährt man über die Grenze nach Deutschland, bekommt man viele Artikel für einen Bruchteil des Preises, den man hier zahlen muss. Haben unsere deutschen Nachbarn etwa eine andere Preispolitik für idente Artikel? Und wenn ja, wie kommen diese Wucherpreise bitteschön zustande?


  • Preisabzocke in Österreich während andere profitieren

    Enorm hohe Preise in Österreich im Vergleich zu Deutschland. Sinkende Energiepreise gehen zugunsten der deutschen Bürger. In Österreich sorgen Steuern und Gebühren hingegen für Preisanstiege.

    Der Österreich-Preisaufschlag ist traurige Realität. Von enormen Preisunterschieden für Lebensmittel und Drogerieprodukte haben wir bereits mehrfach berichtet – von bis zu 162 Prozent in unserem Artikel vom 21.04.15. Die Teuerungsraten in Österreich liegen im Vergleich deutlich über jenen unserer deutschen Nachbarn. Auch die momentanen Energiepreise zeigen eine deutliche Kluft zwischen Deutschland und unserer „Alpenrepublik“.

    In Deutschland gehen sinkende Energiepreise zugunsten der Bürger. Nicht so in Österreich.

    Bei unseren Nachbarn werden nämlich sinkende Energiepreise an Unternehmen und Private weitergegeben. Nicht so in Österreich! Hier steigen die Preise weiterhin vergleichsweise stärker als im Rest der Eurozone. Der angebliche Grund dafür: Steuern und überhöhte Gebühren würden die Preise noch oben treiben. Irgendwie kann uns aber keiner so richtig erklären, warum wir ständig draufzahlen müssen! Wie tief sollen wir noch in die Tasche greifen? Zeig auch du, dass dir dein Geld teuer ist – mit einem Like für Eisbrecher auf Facebook!


  • Österreich-Preisaufschlag und niemand tut was!

    Österreicher zahlen für gleiche Produkte mehr als in Deutschland. Vielbesagte Umsatzsteuer trägt nicht zu dieser Preiskluft bei. Durchschnittlicher Warenkorb um über 50 Prozent teurer als bei den deutschen Nachbarn.

    EU und Euro – eine einheitliche Währung, eine Einheit. Nicht so bei den Preisen! Obwohl sich Österreich und Deutschland in der Eurozone befinden, müssen die Österreicher immer wieder tiefer in die Tasche greifen. Wir haben bereits am 21.04.15 berichtet, dass wir bei manchen Produkten bis zu 160 Prozent und auch mehr blechen müssen. Ein Beispiel: Eine Packung Butterkekse eines Bekannten Herstellers kostet dem Konsumenten in Wien durchschnittlich 81 Cent mehr als in einem deutschen Supermarkt.

    Warum müssen heimische Konsumenten für das gleiche Produkt mehr zahlen als in Deutschland?

    Wie entstehen diese Preiskluften? An der Umsatzsteuer kann es jedenfalls nicht liegen: In Österreich für Lebensmittel zehn, für Getränke und andere Produkte 20 Prozent. Bei den deutschen Nachbarn: sieben bzw. 19 Prozent. Selbst wenn man diese Unterschiede berücksichtigt, ist es in einem heimischen Supermarkt immer noch teurer als in Deutschland. Der durchschnittliche Warenkorb im Drogeriemarkt übrigens um 53,2 Prozent! „Unfassbar, alle verglichenen Drogeriewaren sind in Österreich im Schnitt teurer!“, so die Arbeiterkammer zum offensichtlichen Österreich-Aufschlag.


  • Florierende Preisunterschiede

    Studie der Arbeiterkammer deckt Preisunterschiede zwischen Österreich und Deutschland auf: In Österreich zahlt man bis zu 170 Prozent mehr. Arbeiterkammer fordert sofortige Handlung der EU. 

    Das Leben in Österreich wird immer teurer. In unserem Artikel vom 21.04.15 haben wir berichtet, dass wir für gewisse Güter bis zu 162 Prozent mehr zahlen müssen als in Vergleichsländern. Ein Bericht der Arbeiterkammer schafft es nun tatsächlich, diesen Prozentsatz zu toppen!

    170 Prozent Preisunterschied!

    Der Lebensmittel-Warenkorb in Innsbruck und München ergab eine durchschnittliche Preisdifferenz von 24,6 Prozent. Fast 25 Prozent – das sollte eigentlich an Maßlosigkeit genug sein! Doch bis zu 170 Prozent Preisunterschied für idente Produkte – das grenzt an jegliche Form der Nachvollziehbarkeit!

    Innsbruck-Wien, die Preise bleiben gleich.

    Ein West-Ost-Vergleich innerhalb Österreichs ergab laut Arbeiterkammer keine Unterschiede für die 37 identen gekauften Lebensmittel: Sowohl in Innsbruck als auch in Wien – überteuerte Waren zum selben Preis in den Regalen.

    „Die EU-Komission muss endlich handeln.“

    Höchst akuten Handlungsbedarf wird seitens der Arbeiterkammer deklariert. Derartige Preisunterschiede seien durch nichts zu erklären. Rechtfertigungsversuche wie „unterschiedliche Marktbedingungen“ oder „steuerliche Unterschiede“ – wir haben in unserem Artikel vom 13.04.15 berichtet – sind absolut nicht haltbar. – Ein Prozentpunkt bei der Mehrwertsteuer erklärt nämlich lange nicht eine horrende Preisdifferenz von 170 Prozent! 


  • Doch faire Preise in Österreich?

    Pharmaindustrie rechtfertigt Preisunterschiede in Österreich mit unterschiedlichen Preiskalkulationen. Steuern und Vertriebskosten würde Preise ebenso beeinflussen.

    In Österreich leben – das kann ganz schön teuer werden. In unserem Artikel vom 21.04.15 haben wir von horrenden Preisen für Medikamente hierzulande berichtet, die eine europaweite Studie aufgedeckt hat. Wir stellen immer die Frage nach dem Warum. Wir wollen nun die „Argumente“ nicht vorenthalten, weshalb wir hier einen Österreich-Zuschuss bezahlen dürfen.

    Andere Kostenstrukturen in Österreich.

    Der Interessenverband für Pharmafirmen, kurz Pharmig, räumt zuerst die Kostenstrukturen hier in Österreich ein: „Wir haben völlig andere Kostenstrukturen als beispielsweise in Bulgarien und in Rumänien. “Außerdem seien die Steuern und Abgaben hierzulande besonders hoch. -Anmerkung: Steuern müssen wir Bürger doch auch zahlen oder nicht? Auch die Vertriebskosten seien in Österreich anders als in den Vergleichsländern der Studie und müssen so in die Preiskalkulation mit einbezogen werden. Wie diese anderen Vertriebsstrukturen genau aussehen, wurde hier nicht genannt.

    „Äpfel mit Birnen verglichen.“

    Man hätte Äpfel mit Birnen verglichen: „In Österreich sind über 10.000 Medikamente auf dem Markt. Es ist unseriös, wenn man nur 30 für eine Studie herausnimmt.“, so Pharmig. Kurzum: die Ergebnisse der Studie sind für die Pharmaindustrie nicht zufriedenstellend. Pharmig hat nun eine eigene Studie in Auftrag gegeben. Darin sollen alle Medikamente in Österreich mit anderen EU Ländern verglichen werden. Ob deren Ergebnisse Ende April ein anderes Bild schaffen werden? 

     


  • Wir zahlen bis zu 162 Prozent mehr!

    Bericht deckt auf: Lebenswichtige Medikamente in Österreich viel zu teuer. Differenz für Arzneimittelpreise zu anderen EU Ländern bis zu 162 Prozent. Gesundheitsministerium und Krankenkassen reagieren nicht.

    Neuigkeiten aus dem Preisdschungel! Ein Bericht der Gesellschaft „Gesundheit Österreich“ deckt auf, was wir eh schon längst befürchtet haben: Lebenswichtige Medikamente sind in Österreich viel zu teuer. Ein Vergleich mit 15 weiteren EU- Ländern bringt die traurige Realität schwarz auf weiß: In österreichischen Apotheken zahlt man durchschnittlich 48 Prozent mehr als im Land mit dem Tiefstpreis.

    Preisdifferenz: 162 Prozent!

    Über die Preisunterschiede zu unseren deutschen Nachbarn und die nicht nachvollziehbaren Argumentationsversuche haben wir bereits in unserem Artikel vom 13.04.15 berichtet. Werden wir internationaler und beziehen die Ergebnisse für Griechenland beispielsweise in den Vergleich mit ein, zieht es uns fast die Schuhe aus: 162 Prozent! -Soviel zahlt man in Österreich mehr für ein bestimmtes Arzneimittel.

    Ministerium und Krankenkassen reagieren nicht auf Ergebnisse der Studie.

    Bereits im November 2014 wurde diese Studie dem Gesundheitsministerium übermittelt. Bis heute hat jedoch niemand darauf reagiert – weder das Ministerium noch die Krankenkassen. Hat man sich auch hier wieder einmal eine Angelegenheit zum Abstauben in die Rumpelkammer gestellt? Auf die Kosten der Bürger, das macht uns wütend! 

     


  • Im Ernst? Wir zahlen Maut und darum auch mehr für Lebensmittel!?!

    Jetzt müssen wir in Österreich auf den Straßen eh schon ständig auf die Bremse steigen. Umweltzone hier, Sonderregelung da. Die vielen Ge- und Verbote und auch die Mautzahlerei nagt schon ziemlich an den Nerven. Genau diese Missstände, die uns Bürger sowieso schon viel zu oft auf die Palme bringen, nimmt die WKO nun auch noch als Begründung für die Preisabzocke zwischen Österreich und Deutschland her.

    Mautgebühren seien Schuld an teuren Preisen.

    Ihre Argumentation: In Österreich gibt es deutlich höhere Mauten als in Deutschland. Der Transport auf diesen würde zu den erhöhten Preisen in Österreich führen.

    Haben wir das richtig verstanden? Wir Österreicher zahlen Mautgebühren und sollen das Argument hinnehmen, dass wir durch eben diese Mautsituation in Österreich nun auch noch höhere Preise in den Lebensmittel- und Drogerieregalen vorfinden dürfen? Ist das ihr Ernst?


  • ÖsterREICH, du teures Land!

    Rabattaktionen im heimischen Einzelhandel soll Preisdifferenz zwischen Österreich und Deutschland rechtfertigen.

    ÖsterREICH, im Grunde eher -ARM. Und das ganz besonders im Vergleich zu unseren deutschen Nachbarn. Wie bereits berichtet, besteht zum deutschen Einzelhandel eine – wir nennen sie willkürliche – Preiskluft, die absolut nicht nachvollziehbar ist. Immer wieder versuchen Vertreter aus Handel diese Preisunterschiede zu erklären und rechtfertigen.

    Aktionen sollen die Preisabzocke rechtfertigen!?!

    So auch der Österreich-Chef einer bekannten Einzelhandelskette, die sowohl in Deutschland als auch Österreich besteht. Der Vorwurf, österreichische Händler würden sich ein Körberlgeld dazu verdienen, sei ungerechtfertigt. In dieser Kritik seien, Aktionen nicht berücksichtigt – und diese wären ja wohl ein „ Teil der österreichischen Preiskultur“. Würde man diese also in die Preisvergleiche mit einbeziehen, gäbe es kaum Unterschiede zwischen Österreich und Deutschland, so seine Argumentation.

    In Österreich muss man bis zu 16 Prozent mehr zahlen.

    Dass ein durchschnittlicher Einkauf in Österreich jedoch bis zu 16 Prozent teurer ist als in einem deutschen Supermarkt, soll uns einer mal erklären! Nur auf die Rabattmarkerl kann man sich vermutlich nicht raus reden. 


  • Am Preisgipfel angelangt!

    Sind unsere Berge Schuld am Preisaufschlag in Österreich?

    Irgendwie haben wir es schon immer gewusst. In solch gebirgigen Regionen kann das alltägliche Leben schon öfters einmal zum Überlebenskampf werden. Das hat nun auch die WKO festgestellt: „Unterschiedliche Rahmenbedingung können zu unterschiedlichen Preisen führen.“, so die Einleitung ihres Berichtes zum Thema Preisaufschlag in Österreich.

    Neben anderen – aus unserer Sicht dubiosen – Gründen für die Abzocke, sollen nämlich nun auch unsere Berge verantwortlich sein: Die Versorgung der Bevölkerung auch in gebirgigen und entlegenen Regionen Österreichs verursache einen erhöhten Transportaufwand und somit höhere Preise. Das ist doch wirklich der Gipfel der Absurdität! Auch wenn wir gerne als Alpenrepublik bezeichnet werden, lebt doch der Großteil der Österreicher nicht auf Berghütten, die nur durch unzumutbare Trampelpfade erreichbar sind.

    Außerdem gibt es auch einige wenige Produkte, die hierzulande sogar günstiger sind. Haben deren Transporteure etwa die besseren Bergschuhe und fitteren Packesel? Oder will man uns hier ein X für ein U vormachen?


  • Werden wir für dumm verkauft?

    Mehr zahlen und gleich viel bekommen, im Ernst?

    Wie wir bereits berichtet haben, müssen Herr und Frau Österreicher um einiges tiefer in die Tasche greifen als unsere deutschen Nachbarn. Neben Lebensmittel betrifft diese Preiskluft insbesondere Drogerieartikel.

    Der wahnsinnige Preisunterschied von durchschnittlich 50 Prozent ist absolut nicht nachvollziehbar! Wir gehen shoppen und kaufen eine bekannte Sonnenmilch in Wien und München. In der österreichischen Hauptstadt zahlt man für 400ml mit fast 14€ um 133 Prozent mehr als bei den bayrischen Nachbarn, wo das Produkt 6€ kostet.

    Das kann es doch wirklich nicht sein! Diese Preispolitik soll uns mal einer erklären!


  • Ja sind wir denn blöd?

    Ist Preispolitik eine Milchmädchenrechnung? Oder warum müssen wir mehr zahlen?

    Irgendwie wird man den Eindruck nicht los: Produktpreise unterliegen anscheinend einer gewissen Willkür. Wer gibt bitteschön vor, dass man in Österreich für ein und dasselbe Produkt bis zu 50 Prozent Aufschlag im Vergleich zu Deutschland zahlen muss? Nicht nur – wie schon berichtet – beim Lebensmitteleinkauf zahlt man in Österreich einen Patzen mehr als über der Grenze. Auch im Gesundheitsbereich müssen wir einen Aufschlag in Kauf nehmen, der in keinster Weise transparent gehalten wird: In einer deutschen und österreichischen Apotheke kaufen wir Bepanthen, ein Produkt, das in jeder guten Hausapotheke zum Basisinventar gehört. In Deutschland zahlen wir dafür 14,95€. In der heimischen Apotheke sage und schreibe 21,70€!

    Wohl bemerkt: es handelt sich um ein und dasselbe Produkt, 20g. Von Glück können hier nur die sprechen, die nahe an der Grenze wohnen und dort ihre Medikamente und Kosmetika kaufen können. Die Hausapotheken im restlichen Österreich müssen wahrscheinlich wohl oder übel abspecken. Das kann und will sich doch auf Dauer keiner mehr leisten oder?


  • Land der Wucherpreise

    Wer soll sich das noch leisten können?

    Österreich ist Europameister! Leider kann man über die Disziplin dieser Auszeichnung nicht wirklich jubeln. Gewonnen hat man nämlich das Wettrennen um die teuersten Preise – einmal mehr müssen die Menschen hierzulande für Lebensmittel tiefer in die Tasche greifen als in anderen Ländern.

    Das ist trauriger Europarekord.

    Im Vergleich zu unseren deutschen Nachbarn muss man in Österreich nämlich mit 216 Minuten um 1,5 Stunden mehr arbeiten, um sich einen Wocheneinkauf leisten zu können. Lebenswichtige Nahrungsmittel sind vergleichsweise enorm teuer – im Schnitt zahlt der Österreicher rund ein Viertel mehr als in Deutschland, so eine Studie der AK.

    Herr und Frau Österreicher zahlen rund ein Viertel mehr.

    Das ist ein absolut unzulässiger und nicht nachvollziehbarer Preisaufschlag. Dass man weiterhin überzogene Preise bezahlen muss,  hat man einmal mehr der heimischen Politik zu verdanken. -Jahrelange Preisabsprachen haben den Österreichern diese Suppe eingebrockt.

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

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