Was hinter dem Bilderberg-Treffen steckt – nächste Woche in Telfs – http://theaustrianbankerspiderweb.blogspot.co.at

★★★ Widerstandsberichterstattung über die herrschenden, demokratischen Um- bzw. Zustände ★★★

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 04.06.2015

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Es freut mich einen neuen Blog vorstellen zu dürfen. http://theaustrianbankerspiderweb.blogspot.co.at  Hier werden INFORMATIONSWEITERGABE und KRITIK groß geschrieben. Es bestehen keine Anzeigengelderabhängigkeiten. …

Hier ein paar sachliche Beiträge über die Bilderberger von dort.

Der erste aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen:

http://theaustrianbankerspiderweb.blogspot.co.at/2015/06/was-hinter-dem-bilderberg-treffen.html

Beim Bilderberg-Treffen im Vorjahr in Kopenhagen war auch der
 RZB-Generaldirektor Walter Rothensteiner anwesend – natürlich ist nicht bekannt bei wie vielen noch – sowie wer aller des Raiffeisen A-Teams wo wann war!
SICHERHEITSKOSTEN FÜR DEN STEUERZAHLER: 5,6 MILLIONEN EURO
2.100 SICHERHEITSKRÄFTE FÜR 4 TAGE WIRD HOFFENTLICH WEITER VERRECHNET!
1.000ende ÖSTERREICHER leben in absoluter ARMUT!
1.000ende ÓSTERREICHER haben keine KRANKENVERSICHERUNG!
Wir werden in den kommenden Monaten die Einflüsse dieses Treffens feststellen – die Raiffeisen Medien werden wieder unsere Meinung bilden …
 
In der kommenden Woche findet nicht nur der G7 Gipfel statt, sondern auch das Bilderberg-Treffen in Telfs. Was für die einen ein transatlantisches Dialogforum ist, sehen andere als heimliche Weltregierung.
Im Interalpen-Hotel in Buchen bei Telfs findet von 10. bis 14. Juni die Bilderberg-Konferenz statt.
© APAIm Interalpen-Hotel in Buchen bei Telfs findet von 10. bis 14. Juni die Bilderberg-Konferenz statt.
Telfs – Eigentlich will sie ja nur „den Dialog zwischen Europa und Nordamerika fördern“, die Bilderberg-Gruppe, die sich in der kommenden Woche von Mittwoch bis Sonntag in Telfs trifft, doch für Verschwörungstheoretiker ist sie eine sinistre Weltregierung, die bei ihren alljährlichen Treffen die Weichen für die internationale Politik stellt.
Genährt wird diese Kritik dadurch, dass von den Beratungen der über 100 Spitzenpolitiker und Wirtschaftskapitäne nichts nach außen dringt. Regierungschefs, Außenminister, Topmanager von multinationalen Unternehmen und Vertreter der „Hochfinanz“ gehören der Gruppe an, die angeblich sogar den Irak-Krieg abgesegnet haben soll. Das würden die Bilderberger natürlich vehement bestreiten, ihren Beitrag zur Entstehung der Gemeinschaftswährung Euro nicht. So berichtete der frühere Bilderberg-Vorsitzende Etienne Davignon im Jahr 2009 in einem Interview, dass bei den Treffen die Euro-Befürworter „erklären konnten, warum es das Risiko wert war, und die anderen, deren formelle Politik es war, nicht (an den Euro) zu glauben, (…) mussten mit richtigen Argumenten dagegenhalten“.

Geheimhaltung führt zu „offenem Meinungsaustausch“

Die strikte Geheimhaltung ist nach Angaben der Veranstalter das Um und Auf der Bilderberg-Treffen. Nur so sei es den Teilnehmern möglich, einen offenen Meinungsaustausch zu pflegen. Die „Bilderberg Meetings“ an sich sind nicht geheim, es gibt sogar eine offizielle Homepage. Darauf finden sich die Tagungsorte, Teilnehmerlisten und eine Aussendung zu den alljährlich besprochenen Themen. Bis in die 1990er Jahre soll es am Vorabend der Konferenz sogar eine Pressekonferenz gegeben haben, doch sei diese wegen „mangelndem Interesse“ abgeschafft worden.
Benannt sind die Treffen nach dem ersten Tagungsort, einem Hotel im niederländischen Oosterbeek. Dort versammelte der niederländische Prinz Bernhard im Jahr 1954 erstmals Politiker und Unternehmer, um vor dem Hintergrund des Kalten Krieges Spaltungstendenzen in der westlichen Hemisphäre entgegenzuwirken. Seitdem trifft sich die Gruppe jedes Jahr in einem anderen Land. Heuer eben in Tirol, wo bereits erhebliche Sicherheitsvorkehrungen getroffen bzw. geplant wurden.

„Lenkungskomitee“, langjährige Teilnehmer und Neulinge

Heuer machen die „Bilderberger“ im Interalpen Hotel bei Telfs Station, wo sie bereits im Jahr 1988 tagten. Informationen zu den diesjährigen Teilnehmern gab es keine, „gesetzt“ sind die 34 Mitglieder des Lenkungskomitees, dem unter anderem der frühere EZB-Chef Jean-Claude Trichet, der frühere Weltbank-Direkter Robert Zoellick oder Kontrollbank-Chef Rudolf Scholten angehören.
Andere langjährige Teilnehmer sind etwa der legendäre frühere US-Außenminister Henry Kissinger, der schwedische Ex-Chefdiplomat Carl Bildt, die Monarchinnen Beatrix (Niederlande) und Sofia (Spanien), Novartis-Chef Daniel Vasella oder der frühere Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann.
Eine Besonderheit der Gruppe ist, dass sich ihre Zusammensetzung ständig ändert. Bei den Einladungen strebt das Lenkungskomitee nämlich eigenen Angaben zufolge danach, dass „höchstmögliche Diversität in Bezug auf den Hintergrund, die Ansichten, Generationen und Geschlecht“ erreicht werde. So fand sich auch schon der deutsche Grünen-Chef Jürgen Trittin oder der Bürgermeister von Atlanta, Reed Kasim, auf der Einladungsliste.

Gespür für politische Aufsteiger

Ein Blick auf die Teilnehmerlisten der vergangenen Jahre zeigt, dass die Veranstalter ein gutes Gespür für die Weltführer von morgen haben.
Neben „Elder Statesmen“ wie Joschka Fischer, Hubert Vedrine oder Karel Schwarzenberg wurden nämlich immer wieder Oppositionspolitiker eingeladen, die wenig später Regierungschefs wurden. Etwa Margaret Thatcher (1977), Bill Clinton (1991), Tony Blair (1993), Alfred Gusenbauer (2002), Stephen Harper (2003), Angela Merkel (2005), Fredrik Reinfeldt (2006), Helle Thorning-Schmidt (2009), Erna Solberg (2011) oder Enrico Letta (2012).
Ob dereinst auch der aktuelle österreichische Oppositionsführer Heinz-Christian Strache eingeladen wird – und er eine Einladung annehmen würde? Beides erscheint fraglich, zumal er mit den Verschwörungstheorien rund um Bilderberg („Ist das eine Befehlsausgabe?“) sympathisiert. Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) hat wegen seiner dreimaligen Teilnahme (2009, 2010, 2012) scharfe Kritik von FPÖ und BZÖ einstecken müssen; er bleibt dem Telfer Treffen vom 10. bis 14. Juni fern.
Beim Bilderberg-Treffen im Vorjahr in Kopenhagen waren drei Österreicher („Standard“-Herausgeber Oscar Bronner, RZB-Generaldirektor Walter Rothensteiner und OeKB-Chef Rudolf Scholten) dabei. Weitere prominente österreichische „Bilderberger“ der vergangenen Jahre sind Bundespräsident Heinz Fischer, Altkanzler Franz Vranitzky (SPÖ), die Ex-Minister Hannes Androsch, Peter Jankowitsch (beide SPÖ) und Martin Bartenstein (ÖVP) sowie die Wirtschaftsführer Gertrude Tumpel-Gugerell (OeNB/EZB), Willibald Cernko (Bank Austria), Andreas Treichl (Erste Bank), Wolfgang Leitner (Andritz), Hans-Peter Haselsteiner (Strabag) und Brigitte Ederer (Siemens). 
quelle(APA)tt.com


WEITER ZU BILDERBERG AM BLOG UNTER:

Bilderberg-Konferenz: Ein Gipfel, geheimer als G7

Nur eine Stunde von Elmau entfernt, treffen sich einflussreiche Personen aus Politik und Wirtschaft zum Plausch. Was es mit der geheimnisvollen Bilderberg-Konferenz auf sich hat.

Ein Bericht von Mariele Schulze Berndt
Die erste Demonstration gegen G-7-Gipfel und Bilderberg-Konferenz sollte am vergangenen Samstag in Innsbruck stattfinden. Mangels Beteiligung musste sie ausfallen; nur 30 Überzeugte waren gekommen. Dass die Bilderberg-Konferenz, die offiziell vom 10. bis 14. Juni in Telfs in Tirol angesetzt ist, auch Gegner auf den Plan ruft, ist nicht überraschend. Eine Alternativkonferenz und einen Protestmarsch haben Grüne, Attac, KPÖ, die Piraten und das Friedensforum Innsbruck geplant. Allerdings am Marktplatz von Telfs und nicht am Hotel Interalpen Tyrol, wo sich 140 „Kapazunder“, wie man in Österreich gern sagt, also „Koryphäen“, aus Industrie und Politik treffen.
Zum Hotel führt nur eine einzige Straße. Die Polizei kann es – anders als Schloss Elmau, wo ab kommenden Samstag der G-7-Gipfel stattfindet – ohne größeren Aufwand absichern und auch für Journalisten in diesen Tagen unzugänglich machen. Über Bilderberg-Konferenzen wird deshalb normalerweise wenig berichtet. „Wir wollen keine Aufmerksamkeit, die die Sicherheitskosten hochtreibt“, bekennt Rudolf Scholten, Sozialdemokrat, ehemaliger österreichischer Wissenschaftsminister und aktuell Generaldirektor der Österreichischen Kontrollbank. Die Sicherheit muss nämlich angesichts der illustren Gäste der Staat gewährleistet sein.
Die Kosten werden trotz der sicherheitstechnisch günstigen Lage des Hotels auf mehrere Millionen Euro geschätzt. Schon jetzt werden Straßen und Wanderwege inTirolkontrolliert, deshalb wird Wanderern empfohlen, einen Ausweis in den Rucksack zu stecken.
Insgesamt dürften 2100 Polizisten, darunter 35 Alpinpolizisten, im Einsatz sein. Rudolf Scholten gehört seit Jahren zum Lenkungskomitee der Bilderberg-Konferenz. Als Vertreter des einladenden Landes ist er auch für die Finanzierung zuständig und dürfte im gegenwärtig finanziell klammen Österreich seit längerem mit dem Hut herumgegangen sein.

Strenge Kriterien, wer teilnehmen darf

Trotzdem freut es Scholten, dass die Bilderberg-Konferenz jetzt schon zum dritten Mal in Österreich tagt. 1954 fand das erste Treffen im namensgebenden Hotel de Bilderberg im holländischen Oosterbeek statt. Die Gründer wollten ein Forum schaffen, auf dem sich einflussreiche Europäer und US-Amerikaner austauschen können.
Dabei unterliegt die Entscheidung darüber, wer teilnehmen darf, strengen Kriterien. Die Mitglieder des Lenkungskomitees dürfen diese vorschlagen. Dann aber – zumindest sehen das die Statuten vor – wird darüber diskutiert, ob die vorgeschlagene Person neue Perspektiven und eine interessante Position in die Diskussion einbringen kann. Nur dann wird vorangefragt, ob Interesse an einer Teilnahme besteht. Erst wenn der mündlich Eingeladene zugesagt hat, ergeht die schriftliche Einladung.
„Es ist eine außergewöhnlich gut organisierte, hoch professionelle Konferenz, die Themen der Zeit in sehr strukturierter Weise behandelt“, sagt Scholten. „Deshalb nehmen Leute teil, die ansonsten in dieser Hinsicht sehr zögerlich sind.“ Bekannt ist bisher nur, dass aus Österreich Bundespräsident Heinz Fischer dabei sein wird; denn die Teilnehmerliste wird erst kurz vorher veröffentlicht.
Aus Deutschland reden häufig Führungsleute der Deutschen Bank mit. Aufsichtsratsvorsitzender Paul Achleitner sitzt ebenfalls im Lenkungskomitee, und zwar zusammen mit Airbus-Chef Thomas Enders. 2014 in Kopenhagen fiel auf, dass neben den Wirtschaftsbossen viele Militärs mitdiskutierten. Der Nato-Oberbefehlshaber Philip M. Breedlove etwa, der als Scharfmacher im Verhältnis zu Russland gilt, ebenso wie der damalige Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen. Dabei waren auch Keith Alexander von der National Security Agency (NSA), John Sawers vom britischen Secret Service und Ex-CIA-Chef David Petraeus. Auch Eric Schmidt von Google diskutierte mit. Schließlich war Datenschutz ein Thema. Für die Konferenz gelten die sogenannten Chatham-House-Regeln. „Um eine offene Debatte zu ermöglichen, wird nicht darüber berichtet, wer was gesagt hat“, erklärt Rudolf Scholten. Dadurch ranken sich um die Konferenz so viele Gerüchte.
quelle: augsburger-allgemeine.de

Bilderberg-Gegner kritisieren Kosten

Eine überparteiliche Plattform protestiert gegen das Bilderbergtreffen, das von 10. bis 14. Juni in Telfs/Buchen stattfinden wird. Vor allem die Sicherheitskosten sind der Plattform ein Dorn im Auge, denn den Polizeischutz für die Konferenzteilnehmer habe die Allgemeinheit zu bezahlen.
Die Plattform ist zwar überparteilich, aber nicht unpolitisch: Gemeinsam präsentieren sich bei der Pressekonferenz Vertreter der Grünen, der KPÖ und der Piraten sowie der globalisierungskritischen Attac und des Friedensforums Innsbruck. Das Bilderbergtreffen von 10. bis 14. Juni bezeichnen sie als antidemokratisch und intransparent – ein Treffen von Polit- und Konzernchefs, von Geheimdienstlern, Militär und Medienbossen, bei dem die Öffentlichkeit ausgeschlossen ist und weder Themen noch Teilnehmerliste nach außen dringen.

Protestkommittee gegen Bilderbergkonferenz

ORF
Die Vertreter der Plattform (v.l.n.r.): Mesut Onay (Grüne Innsbruck), Irene Labner (Piraten), Fritz Pichlmann (Attac), Roland Steixner (KPÖ), Claudia Schütz (Friedensforum Innsbruck)

Appell an Innenministerium

Zudem sei das Bilderbergtreffen – im Gegensatz zum G7-Gipfel – ein reines Privattreffen. Doch die immensen Kosten für die Sicherheitsvorkehrungen habe die österreichische Öffentlichkeit zu tragen. Irene Labner von den Piraten bezeichnet dies als rechtswidrig: „Das österreichische Sicherheitspolizeigesetz besagt im Artikel 5a, dass bei Veranstaltungen, bei denen nicht jeder teilnehmen kann und bei denen ein besonderer Sicherheitsaufwand ist, das Innenministerium Sicherheitsgebühren einheben muss.“ Die Plattform-Vertreter wollen vom Innenministerium eine exakte Aufschlüsselung der Sicherheitskosten für G7 und Bilderberg sowie eine Garantie, dass die Bilderberg-Teilnehmer für ihre Sicherheit aus eigener Tasche bezahlen.

Alternativprogramm mit abschließender Demo

Für die vier Tage des Treffens haben die Gegner ein Alternativ-Protestprogramm ausgerufen. Es wird kulturelle Veranstaltungen, Workshops und Konferenzen mit wissenschaftlicher Beteiligung geben. Am 13. Juni soll in Telfs eine friedliche Demonstration stattfinden, bei der bis zu 2.000 Bilderberg-Gegner erwartet werden.

Links:

quelle orf.at

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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: 

http://theaustrianbankerspiderweb.blogspot.co.at/2015/05/die-wahre-geschichte-der-bilderberger.html

Die geheime Weltregierung Im Jahre 1954 trafen sich die weltweit mächtigsten Männer zum ersten Mal unter der Schirmherrschaft der holländischen Krone und der Rockefeller-Familie im Luxushotel Bilderberg in dem kleinen holländischen Städtchen Oosterbeck. Ein ganzes Wochenende lang debattierten sie über die Zukunft der Welt. Im Anschluß daran beschlossen sie, sich jedes Jahr einmal zu treffen, um Ideen auszutauschen und internationale Angelegenheiten zu erörtern. Sie nannten sich Bilderberg-Club. Seither treffen sie sich jedes Jahr im Geheimen in einem anderen Luxushotel und bestimmen über das Schicksal der Menschheit. Zu den handverlesenen Mitgliedern gehören Präsidenten, Regierungschefs, hochrangige Politiker, Wirtschaftsbosse, Bankiers und die einfußreichsten Journalisten aus der ganzen Welt. Seit über 15 Jahren recherchiert der spanische Journalist Daniel Estulin in bezug auf die geheimen Versammlungen der Bilderberger und ihre Ziele. Er begann eine Untersuchung, die alles von ihm forderte; tatsächlich wurde sie sein Lebenswerk. Langsam, nach und nach, durchdrang er die Sicherheitsbereiche, von denen die Bilderberger umgeben sind. Indem er Techniken benützte, die an die Spionagetaktiken der Geheimdienste erinnern, und indem er mehrmals sein Leben riskierte, erfuhr er, was hinter den verschlossenen Türen der Luxushotels gesprochen wurde. In diesem Buch macht er erstmals sein Wissen der Öffentlichkeit zugänglich. Was er bei seinen Recherchen entdeckte, ist bestürzend. Die Bilderberger sind nicht einfach ein Zentrum mit einem starken Einfluß, sie sind eine geheime Weltregierung. Bei ihren jährlichen Treffen entscheiden sie unter strengster Geheimhaltung, welche ihrer Pläne wie umgesetzt und ausgeführt werden sollen. Die wahre Geschichte der Bilderberger blickt hinter die Kulissen dieser geheimen Treffen und beleuchtet auch die gleichgesinnten Parallelorganisationen Council on Foreign Relations und Trilaterale Kommission. Es war Benjamin Disraeli, Englands Premierminister, der sagte: »Die Welt wird von ganz anderen Persönlichkeiten regiert, als diejenigen glauben, die nicht hinter die Kulissen blicken.« Die wahre Geschichte der Bilderberger enthält bislang unveröffentlichte Fotos und Aufzeichnungen von Treffen, die die vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Pläne der Elite der Bilderberger aufdecken.

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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://theaustrianbankerspiderweb.blogspot.co.at/2015/05/bilderberg-group-2014-explanation-for.html 

Bilderberg Group 2014 – An Explanation for Beginners

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

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 bilderberg

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