Die Schweizer_innen haben 50% der Sicherheitskosten von der Bilderberggruppe bekommen. Österreichs Politiker schlafen oder unterstützen gerne mit Steuermillionen die Lobbyisten der US-Konzernpläne?

★★★ Widerstandsberichterstattung über die herrschenden, demokratischen Um- bzw. Zustände ★★★

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 30.05.2015

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://alles-schallundrauch.blogspot.co.at/2015/05/bilderberg-2015-in-tirol-und-die.html 

Bilderberg 2015 in Tirol und die Vorbereitungen dazu

Freitag, 29. Mai 2015 , von Freeman um 12:05

Hiermit beginnt meine Berichterstattung über die Bilderberg-Konferenz 2015, dessen Tagungsort ich sehr früh bereits am 14. August 2014 verkündet habe. Seit 2004 beobachte ich die Gruppe meistens Vorort und auch diesmal werde ich anwesend sein. Bereits im Januar war ich mit Charlie Skelton von Guardianin Telfs und wir haben die Lage ausgekundschaftet. Ja, da haben sich die Bilderberger den „richtigen“ Tagungsort ausgesucht. Besser von der Aussenwelt abgeschirmt geht gar nicht. Oben auf einem Berg gelegen, umgeben von Wald, ohne der Möglichkeit beobachtet zu werden. Dazu kommt noch, die Polizei hat eine weiträumige Sperre verhängt. Von Bairbach (Gemeinde Telfs) bis Moos (Gemeinde Leutasch) gilt auf der L35 ein allgemeines Fahrverbot. Auch Wanderwege rund um die Sicherheitszone des Interalpen-Hotels Tirol werden gesperrt. Nach Rücksprache mit der Landespolizeidirektion Tirol wird man nur zu Fuss hinaufgehen können, bis zur endgültigen Absperrung.

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Ich frage mich, auf welcher rechtlichen Grundlage wird die rot gekennzeichnete öffentliche Strasse (L35) für den Verkehr gesperrt sein? Nur Berechtigten (Anrainer, Urlaubsgäste, Hotelpersonal etc.) wird die Zufahrt von der Polizei gestattet. So ein tiefer Einschnitt in die Bewegungsfreiheit der Öffentlichkeit wegen einer Privatveranstaltung, wie geht das überhaupt? Wieso steht das Interesse der Bilderberger höher als dass der Bürger?

Meiner Meinung nach dürfte nur der Privatbesitz des Hotels abgesperrt werden, so war es auch bei allen anderen Bilderberg-Treffen die ich bisher beobachtet habe, aber doch nicht Strassen, Wege und Wald die öffentlich sind. Was die österreichischen Behörden hier machen ist einmalig und widerspricht jedem Rechtsverständnis. Wieso gibt es keinen Einspruch dagegen?

Seit vergangenen Mittwoch den 27. Mai hat der Grosseinsatz der Polizei begonnen. Dies hängt mit dem G7-Gipfel zusammen, der nicht weit entfernt über der Grenze im Schloss Elmau in Mittenwald am 7. und 8. Juni stattfindet. Wegen dem G7 und dem anschliessenden Treffen der Bilderberger vom 10. bis 14. Juni ist das Sicherheitsaufgebot in Tirol und in Bayern gigantisch. 19’000 Polizeikräfte auf deutscher Seite und 2’100 auf der Österreichischen.

Siehe „Bilderberg und G7 finden fast orts- und zeitgleich statt„. Die Sicherheitskosten für den G7 werden sich auf sagenhafte 131 bis 360 Millionen Euro belaufen und für Bilderberg geschätzte 5,6 Millionen Euro!

Von den Österreichern werden Einsatz- und Spezialkräfte aus allen Bundesländern zusammengezogen, die im Grossraum Innsbruck, auf dem Seefelder und Mieminger Plateau und im Ausserfern in Hotels und Pensionen bzw. in einer Kaserne untergebracht werden. So werden beispielsweise Ordnungsdienst-Kräfte, Cobra-Beamte, Kriminalbeamte, Alpinpolizisten, sprengstoffkundige und gefahrengutkundige Organe und Diensthundeführer zum Einsatz kommen. Und das alles wegen einer „Privatveranstaltung“, dessen „Absicherung“ der österreichische Steuerzahler tragen muss.

Irene Labner von den Piraten bezeichnet dies als rechtswidrig: „Das österreichische Sicherheitspolizeigesetz besagt im Artikel 5a, dass bei Veranstaltungen, bei denen nicht jeder teilnehmen kann und bei denen ein besonderer Sicherheitsaufwand ist, das Innenministerium Sicherheitsgebühren einheben muss.“ Diese müssen viele Millionen Euro betragen, wenn man für fast drei Wochen rund um die Uhr die Tausenden Beamten im Einsatz haben will, zusätzlich zum Transport, Unterbringung, Verköstigung und die Überstunden. Unglaublich, nur um ein Treffen von internationalen Grossverbrechern zu schützen.

Eine verkehrte Welt, denn die Polizei müsste die Bevölkerung von den Bilderbergern schützt, sie wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit verhaften, oder ihr Geheimtreffen gar nicht erlauben. Es ist ein Skandal, dass eine Gruppe, die von Nazis gegründet wurde, die nachweislich nur schlechtes im Schilde führt und seit 60 Jahren geführt hat, aus Personen besteht, die Massenmorde begangen haben, auch noch von den österreichischen Behörden abgesichert werden.

Fällt euch was auf? Das Hotel und auch der Berg
„Hohe Munde“ sind eine Pyramide!

Wie zum Beispiel der ehemalige US-Aussenminister Henry Kissinger, der auch wieder als Stammgast teilnimmt. Er hat mindestens 3 Millionen Vietnamesen und Kambotschaner auf dem Gewissen, durch den amerikanischen Bombenkrieg auf diese Länder während seiner Amtszeit, und er ist für den gewaltsamen Militärputsch 1973 in Chile mitverantwortlich, wodurch der demokratisch gewählten Präsident Salvador Allende ermordet wurde. Eine Junta unter der Führung von Augusto Pinochet regierte Chile daraufhin bis zum 11. März 1990 als Militärdiktatur. Laut Amnesty International sind bis zu 30’000 Menschen durch die faschistische Junta ermordet worden.

Wie schrieb der bekannte US-amerikanische investigativer Journalist Seymour Hersh in seinem Buch „The Price of Power“ über Henry Kissinger, der die Befehle zur Bombardierung von Zivilisten in Vietnam und Kambodscha gab? „Wenn der Rest von uns nicht einschlafen kann, zählen wir Schafe, und dieser Kerl [Kissinger] muss bis zum Ende seiner Tage verbrannte und verstümmelte kambodschanische und vietnamesische Babys zählen.

Kissinger ist auch für den Mord des italinischen Ministerpräsidenten Aldo Moro 1978 verantwortlich. Einige Zeit danach konfrontierte Moros Witwe Eleonora bei einer Veranstaltung in Rom Kissinger und schrie ihm ins Gesicht: „Sie haben meinen Mann ermordet!“ Und dieser Type wird hofiert und darf frei herumlaufen? Deshalb mein Aufruf an die österreichischen Behörden, verhaftet Kissinger wenn er einreisen sollte, und führt ihn der gerechten Strafe zu. Dann würdet ihr der Menschheit was gutes tun.

Jeder Polizist der jetzt zum Schutz der Bilderberger eingesetzt wird soll wissen, wen er da beschützt. Eine Gruppe von Verbrechern, die im Geheimen tagen und gegen uns arbeiten. Denn Bilderberg ist eine getarnte Nazi-Organisation mit undemokratischen Zielen. Prinz Bernhard der Niederlande ist der Gründer der Bilderberg-Gruppe und hat im Jahre 1954 die erste Tagung im Bilderberg-Hotel in den Niederlanden durchgeführt, deshalb der Name der Gruppe.

Wenn man den Werdegang von Prinz Bernhard vor dem II. Weltkrieg recherchiert findet man heraus, als geborener Bernhard Leopold zur Lippe-Biesterfeld war er Staatsbürger des III. Reichs, Mitglied der Hitler Jugend, der SA, der Sturmabteilung der Nazis, der Reiter-SS, der Schutzstaffel der Nationalsozialisten und dann des NSKK, des Nationalsozialistischen Kraftfahrer-Korps und auch der NSDAP. Er arbeitete auch als Vertreter der I.G. Farben in Paris, genau für den Konzern, dessen Tochterfirma das Zyklon B herstellte, mit dem die Judenvernichtung durchgeführt wurde. Kann man alles in seiner autorisierten Biografie nachlesen.

Ist doch bezeichnend, dass jemand mit dieser Nazi-Vergangenheit die Bilderberg-Gruppe gegründet hat, als Vorsitzender von 1954 bis 1975 die Gruppe führte und danach bis zu seinem Tod 2004 dessen Ehrenvorsitzender war. Es ist nicht zu leugnen, dass die Ziele der Bilderberger eines Grosseuropas, dass der Nationalsozialisten sehr ähnlich sieht, und es ist tatsächlich so, dass es sich um eine Vereinigung von Faschisten handelt, die als Ziel haben: Ein Volk, ein Reich, eine Führung, eine Währung. Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern es ist belegt.

Durchgesickerte Dokumente des Bilderberg-Treffens in Deutschland aus dem Jahre 1955 zeigen, sie haben die Schaffung der Europäischen Union und einer europäischen Einheitswährung beschlossen, fast 40 Jahre bevor der Vertrag offiziell am 1. November 1993 in Kraft trat. Die Dokumente stammen vom 3. Bilderberg-Treffen im Grand Hotel Sonnenbichl in Garmisch-Partenkirchen vom 23. bis 25. September 1955 und wurden von Wikileaks veröffentlicht. Auch der ehemalige Vorsitzende der Bilderberg-Gruppe Étienne Davignon hat sich damit gebrüstet, Bilderberg hätte den Euro beschlossen und die Aufgabe der Politiker war es dann diesen Beschluss umzusetzen.

Das Endziel ist die Weltdiktatur oder wenn man so will der Welt AG, wobei die Bilderberger den Vorstand bilden. Der Buchautor und Bilderberg-Experte Daniel Estulin fasst es so zusammen:

Die Weltregierung wird, wenn sie erfolgreich ist, all das tun, wovon Hitler geträumt hat und was ihm misslungen ist.

Ja, die Bevölkerung von Tirol soll wissen, wer sich da bei ihnen trifft und von der österreichischen Polizei mit Steuergelt beschützt wird. Die Medien erzählen diesen Hintergrund natürlich nicht, sondern stellen das Treffen als harmloses Kaffeekränzchen hin, behaupten sogar, es wären gute Vertreter der Elite, die nur gutes für die Menschheit wollen. Tirol soll stolz sein, solche „prominente Gäste“ empfangen zu dürfen. Sehr witzig, denn die Wahrheit könnte nicht diametral anders sein. Sie werden den Ausnahmezustand schon noch erleben.

Ein Kontrollpunkt für Fahrzeuge ist bereits
bei der Auffahrt eingerichtet worden

Vergangenes Jahr hat Philip Mark Breedlove, Viersternegeneral der United States Air Force, oberster Befehlshaber aller US-Truppen in Europa und seit 13. Mai 2013 Supreme Allied Commander Europe (SACEUR) der NATO Allied Command Operations, beim Bilderberg-Treffen in Kopenhagen teilgenommen. Er hetzt ständig gegen Moskau und will einen Krieg mit Russland. Er ist nur einer von vielen mit der gleichen verbrecherischen Einstellung, die jetzt ins Interalpen-Hotel kommen.

Ist es nicht bezeichnend, dass die Behörden, das Leuten der Friedensglocke des Alpenraumes im Telfer Ortsteil Mösern, nicht weit vom Tagungsort entfernt, während des Bilderberg-Treffens verboten haben? Jährlich im Oktober werden im Rahmen eines Festaktes neue Botschafter der Friedensglocke ernannt – Menschen und Institutionen, die sich in besonderer Weise um den Alpenraum, Frieden und Völkerverständigung verdient gemacht haben. Die Bilderberger sind genau das Gegenteil davon und die lässt man hier tagen? Unfassbar!

Deshalb, wer GEGEN Faschismus in jeder Form ist, gegen Diktatur, Polizeistaat, Kriege, Völkermord, ethnische Säuberungen, Rassismus, Menschenrechtsverletzungen, Globalismus, Zentralismus, Ungerechtigkeit und FÜR Selbstbestimmung, Freiheit, echte Demokratie und für Friede ist, der sollte gegen die Versammlung der Bilderberger protestieren, friedlich selbstverständlich, aber in aller Deutlichkeit.

Für die vier Tage des Treffens haben die lokalen Gegner der Bilderberger ein Alternativ-Protestprogramm ausgerufen. Es wird kulturelle Veranstaltungen, Workshops und Konferenzen mit wissenschaftlicher Beteiligung geben. Am 13. Juni soll in Telfs eine friedliche Demonstration stattfinden, bei der bis zu 2’000 Bilderberg-Gegner erwartet werden. Der Treffpunkt für die Demonstration ist der Telfer Rathausplatz.

Dies kündigten Aktivisten am vergangenen Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Innsbruck an. Zu der Plattform „Bilderbergproteste 2015“ gehören unter anderem Attac Tirol, KPÖ, Grüne, die Piraten sowie das Friedensforum Innsbruck. Sie betonte ihre klare Abgrenzung zu möglichen gewalttätigen Protesten. „Wir stellen klar, dass sämtliche vier Tage auf positiver Energie aufgebaut sind und auf einer Friedenshaltung beruhen„, erklärte der Innsbrucker Grünen-Gemeinderat Mesut Onay.

Ich kann die Veranstalter und alle anderen beruhigen, in den 10 Jahren in denen ich die Bilderberg-Treffen persönlich beobachtet habe, in Italien, Türkei, Griechenland, Spanien, Schweiz, England, Dänemark … ist es noch nie zu einer gewaltsamen Protestaktion gekommen. Wer gegen Bilderberg sich äussert tut es friedlich, das ist Prinzip. Hier versuchen nur Provokateure, die den Polizeistaat wollen, die Demonstranten im Vorfeld zu verleumden und die Bevölkerung zu verunsichern.

Übrigens, die „Alternativkonferenz“ in Innsbruck beinhaltet laut den Veranstaltern unter anderem eine Theaterperformance, einen Kinoschwerpunktabend sowie einen Alternativgipfel mit internationalen Rednern wie etwa Jayati Gosh, einer Wirtschaftsprofessorin in Neu Delhi. Auch in Telfs selber wird es am Freitag den 12. Juni eine Konferenz geben, an der hochkarätige Redner aus Politik und Wissenschaft Vorträge halten werden. Über den Veranstaltungsort und Programmablauf werde ich noch informieren.

Warum wird den Bilderberg-Teilnehmern nicht ein echter tiroler Empfang bereitet, wie zum Beispiel, durch die Mitglieder der Vereine mit den Krampusmasken, die am Anreisetag, Donnerstag den 11. Juni, und am Abreisetag, Sonntag den 14. Juni, Spalier an der Zufahrtstrasse stehen. Die Teufelsfratzen spiegeln genau die Gesichter der Bilderberger wieder.

Die LANDESPOLIZEIDIREKTION TIROL und das LANDESAMT VERFASSUNGSSCHUTZ haben alle Hotels und Beherbergungsbetrieben in der Gegend um Telfs aufgefordert, als Spitzel zu dienen. Folgenden Brief haben sie Anfang Mai verschickt:

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Betreff: G7-Treffen und Bilderbergtreffen im Juni 2015;

I n f o r m a t i o n

Sehr geehrte Damen und Herren!

Wie Sie bereits aus den lokalen Medien erfahren haben, finden in den beiden ersten Wochen des Juni 2015 zwei Veranstaltungen (G7-Gipfel 07. und 08.06.2015 und Bilderbergtreffen 09. – 14.06.2015) statt, welche sicherheitspolizeiliche Vorkehrungen und Maßnahmen notwendig machen.

Ein wesentlicher Teil dieser Vorkehrungen besteht darin, dass
einerseits ein Überblick über die in den Hotels und Beherbergungsbetrieben untergebrachten Gruppen/Nationalitäten, welche unmittelbar oder mittelbar mit einer der beiden Veranstaltungen in Zusammenhang stehen, erreicht wird, um auch die entsprechenden Objektschutzmaßnahmen in Absprache mit den Betreibern dieser Hotels / Beherbergungsbetriebe setzen zu können, undandererseits mögliche Personen und Gruppierungen, welche eine potenzielle Gefahr für die öffentliche Ordnung bzw die Teilnehmer dieser Veranstaltungen darstellen, rechtzeitig erkennen zu können.

Die Landespolizeidirektion Tirol/Landesamt Verfassungsschutz ersucht Sie als Betreiber eines ev. betroffenen Hotels / Beherbergungsbetrieb um die notwendige enge Zusammenarbeit und Absprache, damit nicht zuletzt auch die Sicherheit Ihres Unternehmens, Ihrer Mitarbeiter und Ihrer Gäste bestmöglich gewährleistet werden kann.

Für etwaige Mitteilungen benützen Sie bitte die E-Mail:

lpd-t-lv-personen-objektschutz@polizei.gv.at

Mit freundlichen Grüßen

Landespolizeidirektion Tirol

Landesamt Verfassungsschutz

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Die müssen ja Angst haben. Nur vor was? Vor friedlichen Menschen, die ihr Versammlungsrecht ausüben und ihr Meinungsfreiheit äussern wollen? Wenn es überhaupt Störenfriede gibt, dann sind sie drüben beim G7 und nicht bei Bilderberg. Diese Veranstaltung interessiert doch fast niemand, speziell die grossen Medien sind bewusst abwesend, schweigen komplett darüber. Nach meiner Erfahrung kommen höchstens wenige Hundert Aktivisten zusammen und einige Vertreter der alternativen Medien. Wieviele waren in Kopenhagen vergangenes Jahr dabei? Höchstens 50 Personen standen vor dem Hotel. Und deshalb wird ein immenser Aufwand zum Schutz betrieben?

Wer von den ASR-Lesern als Freiwilliger bei der Berichterstattung mithelfen will, als Kameramann und Reporter, der kann sich gerne bei mir melden. Wir haben einige Zimmer reserviert, damit wir als Team zusammen sein können. Ich werde ab Montag den 8. Juni dort sein und freue mich Euch in Telfs zu treffen.

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Hier einige Links über Bilderberg und G7:

Protestnews aus Tirol

Die Polizei betreibt einen Twitter-Account

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Bilderberg 2015 in Tirol und die Vorbereitungen dazu http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2015/05/bilderberg-2015-in-tirol-und-die.html#ixzz3bdfMltes

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

Don´t be part of the problem! Be part of the solution. Sei dabei! Gemeinsam sind wir stark und verändern unsere Welt! Wir sind die 99 %!

Übrigens die 53. Innsbrucker Friedensmahnwache findet am Montag den 01.06.2015 um 18:00 Uhr bei der Annasäule statt. Sei dabei! Unterstütze mit Deiner Anwesenheit die friedliche Bewegung FÜR Frieden in Europa und auf der ganzen Welt.

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