STERN-Putin-Hetze betreffend russ. ESC-Beitrag ist zum Kotzen! PUHHHH!

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Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 26.05.2015

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Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://www.stern.de/kultur/musik/eurovision-song-contest/esc-song-fuer-wien-russland-als-weltverbesserer-zum-kotzen-2180452.html

Russland als Weltverbesserer? Zum Kotzen!

16. März 2015, 18:58 Uhr
 

Russland schickt eine Weltverbesserer-Ballade zum Eurovision Song Contest: Polina Gagarina singt in Wien vom „Traum“ auf „Frieden“. Eine widerliche Inszenierung, denn scheinheiliger geht es nicht. Ein Kommentar von Jens Maier

 

Ein bisschen Frieden geht immer. Spätestens seitdem Nicole 1982 mit dem gleichnamigen Siegel-Song den Eurovision Song Contest gewann, ist in jedem Jahr mindestens ein Lied am Start, das sich dem Wunsch nach einer besseren Welt annimmt. Im Kanon unzähliger Liebes-Balladen meist eine nette Abwechslung, wird die Friedens-Hymne in Wien für viele Ohren wie Hohn klingen. Denn ausgerechnet Russland macht auf Peace and Love.

Ohne Zuschauerabstimmung bestimmte der russische Staatssender „Channel One Russia“ nicht nur Sängerin Polina Gagarina als Teilnehmerin, sondern auch gleich ihren Beitrag. Die 27-Jährige wird vor rund 140 Millionen Fernsehzuschauern weltweit die Ballade „A Million Voices“ zum Besten geben. „Wir sind das Volk der Menschheit, verschieden und doch gleich. Wir glauben an einen Traum. Beten für Frieden und Heilung“, heißt es darin. Ein Weltverbesserer-Schmachtfetzen nach bester Nicole-Manier. Einfach zum Kotzen.

Putin missbraucht die ESC-Bühne

Denn mit dem Lied missbraucht Wladimir Putin die ESC-Bühne erneut für seine politischen Manöver. Bereits beim ESC 2009 in Moskau ließ der Mann im Kreml keinen Zweifel daran, wie wichtig Russland den größten Musikwettbewerb der Welt nimmt. Der ESC ist Chefsache und ein willkommenes Mittel zum Zweck für Propaganda. Putin will sein Land im besten Licht präsentiert wissen. Krim-Annexion, Ukraine-Konflikt und Schwulenhetze sollen im triefenden Glanz einer Friedenshymne vergessen gemacht werden.

Wenn im Video zum Song glückliche Kinder spielen, die gemeinsam die Zukunft ein Stück besser machen wollen, ist das nicht nur zynisch, sondern auch allzu durchschaubar. Dennoch wird Europa am 23. Mai die heuchlerische Inszenierung mehr oder weniger hilflos mit ansehen müssen. Zwar heißt es im Regelwerk der European Broadcasting Union (EBU), die den Wettbewerb veranstaltet, dass politische Meinungsäußerungen auf der Bühne nicht erlaubt sind. Doch die Formulierungen im Lied sind so allgemein gehalten, dass das Verbot geschickt umgangen wird.

Zur Not helfen nur Buhrufe

Im vergangenen Jahr zeigten die Zuschauer in der Arena in Kopenhagen schon mehr als deutlich, was sie von der russischen Tartüfferie halten. Die Tolmatschowa-Schwestern wurden für ihre Friede-Freude-Eierkuchen-Ballade „Shine“ ausgebuht. Sehr zum Ärger einiger Fans, die darauf bestehen, dass der ESC eine unpolitische Show ist, in der nur die Musik zu bewerten sei. Doch angesichts der kriegerischen Auseinandersetzung in der Ostukraine kann es nicht gelingen, den russischen Beitrag losgelöst von der menschenverachtenden Politik Russlands zu sehen.

So könnte es in Wien gut passieren, dass sich auch Polina Gagarina für ein Pfeifkonzert rüsten muss. Um die Künstlerin kann es einem leidtun, schließlich steht nicht Putin auf der Bühne. Doch gerade Wien mit seiner Vorjahressiegerin Conchita Wurst, die wie keine andere für Freiheit und Toleranz steht, wird ein Zeichen setzen müssen. Zur Not auch mit Buhrufen.

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Lässt sich in die russische Propaganda einspannen: Sängerin Polina Gagarina© DPA

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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen:

https://buergerstimme.com/Design2/2015/05/esc-2015-polina-gagarina-zweitplatzierte/

ESC 2015: Polina Gagarina Zweitplatzierte

Ein ESC in Moskau soll wohl nicht stattfinden

flickr.com/ Alexandra Xubersnak/ (CC BY 2.0)

Tja, das war’s. Das war also der diesjährige Eurovision Song Contest. Von einigen Darbietungen mal abgesehen, hatte man nach 27 Akteuren nicht so den Eindruck, daß etwas weltbewegendes dabei gewesen wäre. Gute Darbietungen waren da tatsächlich der Belgier und der Schwede. Die Italiener versuchten sich auch halbwegs erfolgreich mit einem Pop-Opern-Gesang, aber am besten und stimmgewaltigsten war dann doch der russische Beitrag mit Polina Gagarina.

In der ersten Runde der Abstimmung verlief dementsprechend für den russischen Beitrag alles, wie es hätte sein sollen. Anfangs lieferten sich Russland und Schweden ein kleines Kopf an Kopf Rennen, welches zum Ende der Abstimmungsrunde glasklar Polina Gagarina zur Siegerin gemacht hätte.

Nach einer kurzen Pause von gefühlten 30 Minuten ging es nicht nur in die zweite Abstimmungsrunde, sondern mit den Stimmen für die Russin auch rapide bergab. Statt wie vorher zwischen 8 und 12 Punkten bekam sie sonderbarerweise nur noch Punkte der unteren Region, so daß sie dem Schweden, der nun Punkte abräumte ohne Ende, zwar noch folgen konnte, ihn aber nicht mehr einzuholen vermochte.

Das war denn doch schon etwas aufällig, daß in der zweiten Runde nur noch so wenig Punkte für Russland vergeben wurden. Hinzu kommen noch drei Kommunikationsausfälle, die zwar nachgeholt wurden, aber ob da die verkündeten Ergebnisse mit den abgegeben Stimmen tatsächlich übereinstimmten, das wissen wohl nur jene, die im Hintergrund dafür gesorgt haben, daß die Russin nicht gewinnt.

Was wäre das auch für ein europäisches Desaster geworden, wenn Russland gewonnen und gar Moskau der Austragungsort für den nächsten Wettbewerb geworden wäre. Besonders peinlich, und da scheint den Veranstaltern (und jenen, die dahinter agieren) erst ein Licht aufgegangen zu sein, war es, als Barabara Schöneberger freudestrahlend 12 Punkte für Russland verkündete. Dem deutschen Kommentator blieb bei dieser Ansage doch glatt im ersten Moment der Kommentar im Halse stecken.

Die Deutschen hatten gewählt und Russland insgesamt 12 Punkte beschert. Das dürfte und sollte auch den Marionetten im Bundestag zu denken geben. Wir, das Volk, haben unsere eigenen Meinungen und diese laufen mit denen der Kasperleregierung definitiv nicht konform. Viele Deutsche glauben nun mal nicht mehr an das Märchen vom despotischen Putin, den angeblichen anhaltenden Aggressionen in der Ukraine und schon gar nicht an die Mär der Annexion der Krim. Ein Sieg des russischen Beitrages wäre ein Schlag ins Gesicht deutscher Außenpolitik gewesen, und das durfte natürlich nicht sein.

Die großen Verlierer des Showabends waren allerdings Österreich und Deutschland. Man könnte jetzt sagen: In der Niederlage wieder vereint, aber lassen wir das. Daß Deutschland so absolut Null Punkte bekommen hat, lag sicher nicht an der Akteurin, die war sogar Mittelmaß und hätte sicher ein paar Punkte verdient gehabt. Dies allerdings ist ihr verwehrt geblieben, da der ESC ja doch irgendwie den Menschen in Europa Gelegenheit gibt, ihre Sympathien für andere Länder auszudrücken, sei es nun das Nachbarland oder doch am anderen Ende von Europa. Tja, und da haben die Europäer mittels Contest den Deutschen mal gezeigt, wieviel Sympathien sie für uns hegen. Man könnte sagen, diese sind auf dem Nullpunkt angekommen.

Vielen Dank Frau Merkel, Herr Steinmeier und natürlich Herr Schäuble. Zu erwähnen wären noch die Techniker. Wäre es nicht der ESC gewesen, dann hätten jene mit ihren effektvollen Bühnenbildern ebenfalls einen Preis verdient.

Ihr

Rainer Hill

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

Don´t be part of the problem! Be part of the solution. Sei dabei! Gemeinsam sind wir stark und verändern unsere Welt! Wir sind die 99 %!

Übrigens die 54. Innsbrucker Friedensmahnwache findet am Montag den 01.06.2015 um 18:00 Uhr bei der Annasäule statt. Sei dabei! Unterstütze mit Deiner Anwesenheit die friedliche Bewegung FÜR Frieden in Europa und auf der ganzen Welt.

 

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