Studie zum Ende der Pressefreiheit der Schweizer Universität Freiburg

★★★ Widerstandsberichterstattung über die herrschenden, demokratischen Um- bzw. Zustände ★★★

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 05.04.2015

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

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Gekaufte Journalisten: Neue Studien zum Ende der Pressefreiheit

Eine aktuelle Studie der Schweizer Universität Freiburg zeigt auf erschreckende Weise, welch große Schere zwischen dem Anspruch der Medien, umfassend zu berichten und der Realität klafft. Es ist nicht die einzige aktuelle Studie zu diesem Thema. Demnach berichten Journalisten fast nie negativ über die großen Anzeigenkunden ihrer Medien. Und sie lassen sich auch manipulieren.

Der Tübinger Medienwissenschaftler Professor Hans-Jürgen Bucher hat schon 1991 in seiner Forschungsarbeit »Mediensprache« geschrieben, es dürfe nicht übersehen werden, »dass das Zusammenspiel von Presse und Politik heute nach komplizierteren Spielregeln verläuft: über inszenierte Berichterstattungsanlässe wie Pressekonferenzen, sogenannte Hintergrundgespräche oder auch über subtile Formen der Presselenkung.« Subtile Formen der Presselenkung? Wie bitte?

Wir haben eine ›gelenkte Presse‹? Das klingt für den Durchschnittsbürger ungeheuerlich. Aber eine Schweizer Studie bestätigt nun die verheerenden Rahmenbedingungen, die oft nichts mehr mit Pressefreiheit zu tun haben. Ziel der Studie war es, zu untersuchen:

»inwiefern die Berichterstattungsfreiheit über das eigene Unternehmen, Werbekunden und Medienpolitik aus Sicht der Journalistinnen und Journalisten eingeschränkt ist. Hier wird ebenfalls beleuchtet, wie sich die Situation in den letzten Jahren verändert hat. Die Erhellung dieser Aspekte, an denen sich die Fähigkeit eines Mediums zu kritischer und unbeeinflusster Berichterstattung ablesen lässt, bietet eine wichtige Grundlage für die Debatten um Medienförderung.«

Und zum Ergebnis der Studie heißt es:

»Darüber hinaus zeichnen die Ergebnisse insgesamt das Bild zum Teil problematischer Arbeitsbedingungen und einer eingeschränkten Berichterstattungsfreiheit.«

Bislang galt es als »Verschwörungstheorie«, wenn man hinterfragte, warum unsere Medien oft wie gleichgeschaltet wirken. Angeblich haben wir doch Demokratie und Meinungsvielfalt. Doch aus der angeblichen »Verschwörungstheorie« wird nun auch durch diese Studie bittere Realität. Denn alle befragten Journalisten haben den gleichen Druck: immer weniger Geld für die Recherche und immer mehr Konformitätsdruck.

Früher haben intelligente Menschen aus Gründen der Meinungsvielfalt mehrere Zeitungen am Tag gelesen, wenn sie sich ein Bild von Entwicklungen machen wollten. Heute lohnt sich das nicht mehr, weil die redaktionellen Inhalte beliebig austauschbar und fast identisch sind. Der Kölner Zeitungsforscher Professor Andreas Vogel sagt:

»Konsumenten können heute beim Kauf von Produkten und Dienstleistungen in der Regel zwischen verschiedenen Ausstattungsmerkmalen wählen, bloß die Tageszeitungsverlage glauben, mit einem Einheitsprodukt alle Leser bedienen zu können.«

Auch an Universitäten lernen Studenten heute schon früh, dass unsere »Leitmedien« sie nicht wahrhaftig informieren. Das Hochschulmagazin uni.de schreibt generell über diese alltägliche Medienmanipulation:

»Allein durch die Sprache manipulieren Medien unsere Wahrnehmung. Das findet sogar bei Meinungsumfragen statt, die eigentlich dem Zweck dienen sollten, erst herauszufinden, was eine Mehrheit der Menschen denkt. Das Politbarometer des ZDF ist ein trauriges Beispiel dafür. Doch wo Meinung immer mehr von den Medien gemacht und von deren Nutzern bloß noch rezipiert wird, gerät die Demokratie in Gefahr. (…) Die Manipulation der Meinungsbildung beginnt bei tendenziöser Sprache, wie sie auch in Artikeln objektiver Gattungen in den sogenannten Qualitätsmedien wie SZ oder FAZ verwendet wird.«
http://uni.de/redaktion/wie-medien-uns-sprachlich-manipulieren )

Wie bitte? Studenten werden heute an Hochschulen davor gewarnt, dass öffentlich-rechtliche Sender wie ZDF, oder angeblich renommierte Zeitungen die Menschen manipulieren? Das lässt tief blicken.

Auch das Institut für Demoskopie Allensbach hat unlängst eine Studie zur Pressefreiheit veröffentlicht.
http://www.stiftervereinigung.de/downloads/Einflussnahmen%20auf%20journalistische%20Arbeit_Summary.pdf )

Jeder zweite der befragten Journalisten gesteht darin ein, dass man oft Eingriffe in die Pressefreiheit erlebe. Und zwar von Jahr zu Jahr mehr. Und am Ende stehen Gekaufte Journalisten. Das ist heute die bittere Realität da draußen.

Text-Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/gekaufte-journalisten-neue-studien-zum-ende-der-pressefreiheit.html#content

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: 

https://www.youtube.com/watch?v=JMNtVaqZgwk&feature=youtu.be

Wie sich die Lügenpresse gerade selbst demontiert 

 

Mein Kommentar zu dem konjunktion.info-Beitrag „Journalismus: Wenn der Mainstream über alternative Medien berichtet“ http://www.konjunktion.info/2015/03/j…

http://www.wertperspektive.de/buch/ (Buch von GLR über das #Falschgeldsystem)
http://www.wertperspektive.de/akademi…
http://www.wertperspektive.de (Bitte Disclaimer am Seitenende beachten!)
http://www.google.com/+Wertperspektive 

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

Don´t be part of the problem! Be part of the solution. Sei dabei! Gemeinsam sind wir stark und verändern unsere Welt! Wir sind die 99 %!

Übrigens die 46. Innsbrucker Friedensmahnwache findet am Montag den 06.04.2015 um 18:00 Uhr bei der Annasäule statt. Sei dabei! Unterstütze mit Deiner Anwesenheit die friedliche Bewegung FÜR Frieden in Europa und auf der ganzen Welt.

Helmut Schmidt warnte bereits 2007 dass: „Für den Frieden der Welt von Russland viel weniger Gefahr ausgeht, als von Amerika. Und das die NATO nur noch ein Instrument US-amerikanischer Hegemoniebestrebungen sind.“

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