Dem „privaten“ geheimen BILDERBERGER-Elite-Machtzirkel haben wir den €uro zu verdanken sowie die Zentralisierung der Macht in Brüssel. „TATSACHE ist, dass die Bilderberger von Anfang an beträchtliche finanzielle Zuwendungen sowohl von Seiten der amerikanischen Regierung und der CIA … 2015 Elitetreffen in Tirol

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 18.03.2015

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Ausschnitte aus dem Buch (Bestseller) von Dr. Udo Ulfkotte – Gekaufte Journalisten – Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken:

„TATSACHE ist, dass die Bilderberger von Anfang an beträchtliche finanzielle Zuwendungen sowohl von Seiten der amerikanischen Regierung und der CIA als auch aus privaten Quellen über das American Committee for a United Europe (ACUE) und anderen Institutionen erhalten haben. Es handelt sich also keineswegs um einen neutrale Organisation, sondern um eine interessensgesteuerte proamerikanische Einrichtung, welche im Verborgenen für Washington und amerikanische Interessen wirken soll.“

Der französische Intellektuelle Thierry Meyssan, Präsident und Gründer des Réseau Voltaire und der Konferenz Axis for Peasce, hat sich wie kaum ein anderer zuvor mit den Bilderbergern und ihrer Geschichte befasst. Er kommt zu einem ganz anderem Ergebnis: Die Bilderberger sind eine Lobbyorganisation auf NATO-Kurs, welche die öffentliche Meinung im proamerikanischen Sinne beeinflussen soll. 

Siehe näheres auch hier:

http://www.aktivist4you.at/wordpress/2015/02/20/nachrichtensperre-streng-geheim-bilderbergtreffen-2015-in-tirol-internationale-netzwerke-so-funktionieren-die-zirkel-der-machteine-schattenorganisation-und-eine-art-strategischerthinktankfuer-dienato/

Hier noch über den Artikel zum Euro und des Machtzentralismus der es Konzernen erleichtert Lobbyismus in ganz Europa über Brüssel zu betreiben. 

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://www.fr-online.de/politik/bilderberg-konferenz-geheimes-treffen-der-elite,1472596,4471506.html

BILDERBERG-KONFERENZ – Geheimes Treffen der Elite

 Von MARCUS KLÖCKNER vom 07.06.2010

Protest gegen die Bilderberg-Konferenz in Spanien.  Foto: rtr

Reiche, Mächtige und Politiker treffen sich auf der geheimen Bilderberg-Konferenz. Demokratiefreier Raum und Re-Feudalisierung werfen Kritiker der Veranstaltung vor – andere stricken an Verschwörungstheorien. Von Marcus Klöckner

Die Linke hat die geheime Bilderberg-Konferenz, bei der sich bis Sonntag im spanischen Sitges 130 Funktionsträger aus Politik, Wirtschaft, Forschung und Medien trafen, scharf gerügt. Linken-Politikerin Gesine Lötzsch sieht in den Treffen ein erhebliches Demokratiedefizit. „Es darf in Europa keine demokratiefreien Räume geben“, sagte sie der FR. Wegen des mitunter rabiaten Vorgehens der Sicherheitskräfte gegenüber Pressevertretern kündigte sie an, am Mittwoch im Parlament zwei Anfragen zu stellen.

Die Bilderberg-Konferenz ist ein diskretes Gremium der westlichen Machtelite, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit über die Weltpolitik spricht. Der Elitezirkel trifft sich seit 1954 einmal im Jahr. Bilderberg ist zwar keine „geheime Weltregierung“, wie manche mutmaßen. Dennoch versuchen die Teilnehmer, von denen gut zwei Drittel aus der Wirtschaft und der Hochfinanz kommen, durch Konsens eine gemeinsame Denk- und Handlungslinie zu erreichen. Daraus ergeben sich Konsequenzen.

So ist bekannt, dass auf Anraten David Rockefellers bei einer Bilderberg-Konferenz die Trilaterale Kommission gegründet wurde, eine Denkfabrik zur Zusammenarbeit der Wirtschaftsräume Nordamerika, EU und Japan. Laut den Memoiren des Ex-US-Botschafters in Berlin, John McGhee, kam Bilderberg zudem bei der Mitgestaltung der Römischen Verträge zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) eine wichtige Rolle zu.

Und laut dem Ehrenvorsitzenden des Zirkels, dem belgischen Unternehmer Etienne Davignon, geht auch der Euro auf Bilderberg zurück.

Bei der Konferenz in Sitges debattierten wieder illustre Gäste: Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann, Siemens-Chef Peter Löscher, Spaniens Premier José Luis Rodríguez Zapatero, Weltbank-Chef Robert Zoellick, Österreichs Bundespräsident Heinz Fischer, SPD-Vize Olaf Scholz, Daimler-Chef Dieter Zetsche und die niederländische Königin Beatrix.

Der Mediensoziologe Rudolf Stumberger sprach im Deutschlandradio von „Tendenzen der Re-Feudalisierung“ durch Bilderberg. Und der Niederländer Kees van der Pijl, Professor für Internationale Beziehungen, rügt: „Die dort vertretenen Interessen haben nicht viel mit Demokratie zu tun.“

Für den Münsteraner Soziologen Hans Jürgen Krysmanski gehören die Konferenzen zu den „vielen Begegnungen, bei denen die Reichen und Mächtigen aus Wirtschaft und Finanz unserer politischen Klasse auf den Zahn fühlen und ihnen sozusagen Schnellkurse darin verpassen, wie sie ihre Macht ausüben sollten.“

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Und hier noch betreffend dem 2015 Treffen im Juni in Tirol – Buchen bei Telfs im Interalpenhotel und dem Gegenwind – im Facebook

https://www.facebook.com/groups/692903700795383/?ref=ts&fref=ts

oder im Web: 

http://www.bilderbergproteste.at/

und ein weiterer Artikel über das friedliche Bündnis in Tirol. 

Initiative *Bergbilder statt Bilderberger*
(11.3.2015) Heuer wollen sich die Bilderberger in Tirol treffen, was eine breite Plattform nicht ohne Protest hinnehmen will. Sie nennt sich „Bergbilder statt Bilderberger“, hat bereits regen Zulauf und wird auch in Mainstream-Medien erwähnt. Das Bündnis legt Wert darauf, sich sachlich mit den Bilderbergern auseinanderzusetzen.

Initiatorin Irene Labner sagt: „Wir organisieren uns derzeit über eine Facebookgruppe (Bilderbergprotest Tirol), sowie über unsere regelmäßigen Vorbereitungstreffen. Bei uns gibt es Aktivisten, die z.B. parteipolitisch bei den Piraten, der KPÖ oder den Grünen beheimatetet sind. Darüber hinaus engagieren sich viele Leute, die in NGOs organisiert sind, so z.B. Attac, das Friedensforum Innsbruck, usw., sowie gänzlich unabhängige Leute, die weder einer Partei, noch einer NGO angehören.“ Treffen finden alle ein bis zwei Wochen statt; Menschen in anderen Bundesländern können sich via Facebook einbringen, auch indem sie Bergbilder posten und so ein Statement abgeben.

„Unser Ziel ist es, daß wir das Bilderbergthema in die breite Öffentlichkeit tragen ohne Menschen mit einer Überfülle an Verschwörungstheorien zu verschrecken. Wer heutzutage Bilderberg googelt wird erschlagen mit einer Unmenge an verschwörungstheoretischen Internetseiten, was dazu führt, daß viele Menschen sich dann gar nicht weiter mit der Sache befassen aus Angst stigmatisiert zu werden oder  Fehlinformationen auf den Leim zu gehen. Wir versuchen möglichst nüchtern und, durchaus mit Absicht, auch ein wenig kapitalismuskritisch an das Thema heranzugehen.

Hierzu soll uns auch die Seite Bergbilder statt Bilderberger helfen – wir möchten die Menschen auf das Thema Bilderberg aufmerksam machen, indem wir Bergbilder und gehaltvolle Zitate verbreiten. Berge sind ein Symbol für etwas Größeres, Erhabenes – vom Gipfel aus erhält man Überblick über die Dinge – und ein Berg ist zeitlos: es gab ihn schon vor der Elitenmauschelei der Bilderberger und es wird ihn auch noch lange Zeit danach geben“, erklärt Labner. Was die Facebook-Seite betrifft, liken viele die Postings, sie zu teilen trauen sich aber nur wenige. 

Es gibt auch einen Blog, in dem die Intention erklärt wird: „Die Intransparenz der Bilderbergkonferenz trübt die freie Sicht. Wir, die Bergbilderfreunde, fordern BERGBILDER STATT BILDERBERGER!“ Jenseits aller „Verschwörungstheorien“ wird zu den Bilderbergern nüchtern festgestellt: „Wir sind eine unabhängiges und demokratisches Bündnis, das über die Bilderberg-Konferenz 2015 in Tirol kritisch informiert und gegen dieses Treffen zivilen Protest organisiert. Die Bilderberg-Konferenzen sind internationale Vernetzungstreffen von selbsternannten Eliten aus Politik und Wirtschaft unter strengem Ausschluss der Öffentlichkeit. Finanzoligarchen, Konzernherren, Politgrößen und Meinungsmacher tauschen sich über für sie zentrale weltpolitische Fragen aus – ohne die für sie lästige Kontrolle durch Parlamente, Zivilgesellschaft und Medien.

Wir sind gegen die Bilderberg-Konferenz, weil dort Lobbyismus auf höchstem politischen Niveau betrieben wird und dies den Forderungen der Demokratie und der Transparenz widerspricht. Wir sind gegen die Bilderberg-Konferenz, weil Exponenten der Finanzindustrie, die für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Krisen der letzten Zeit besonders verantwortlich sind, sich dort direkten und zentralen Zugang zu politischen Entscheidungsträgern garantieren. Wir sind gegen die Bilderberg-Konferenz, weil sie ein Relikt des ‚Kalten Krieges‘ ist, das nach 1945 die Aufgabe hatte, die westeuropäischen Eliten auf die Seite der US-Großmachtpolitik zu ziehen. Und dabei nicht davor zurückschreckte, auch und gerade Eliten mit brauner Vergangenheit zu vernetzen.

Wir sind gegen die Bilderberg-Konferenz, weil dieses Bündnis von Mächtigen traditionell eine fanatisch neoliberale Agenda hat, Austerität propagiert und dem Zurückdrängen von positiven gesellschaftlichen Veränderungen dient. Wir sind gegen die Bilderberg-Konferenz, weil für dieses an sich private Treffen öffentliche Gelder in hoher Summe verpulvert werden und der größte Polizeieinsatz in der Geschichte Tirols dafür organisiert wird. Wir sind gegen die Bilderberg-Konferenz, weil für den angeblichen Schutz dieser Herren unsere Rechte auf Bewegungs-, Demonstrations- und Informationsfreiheit in Gefahr sind. Wir sind gegen die Bilderberg-Konferenz, weil wir keine neuen Feudalherren wollen, die ihre Macht gerne privat und geheim haben möchten und die sich vom Volk, das sie verachten, nicht hineinreden lassen wollen.“

Die Tiroler Tageszeitung hat über das Bündnis berichtet, ebenso der Blog Provinnsbruck, die deutsche Welt (weil sich die Bilderberger vor dem G 7-Gipfel in Bayern treffen) und Telepolis weist darauf hin, dass die G 7 ursprünglich wie die Bilderberger am 4. Juni zusammenkommen wollten, jetzt aber auf den 7. Juni ausweichen. Versuche der Tiroler Piraten herauszufinden, was den Steuerzahler der Sicherheitsaufwand für die Bilderberger kostet, sind bislang gescheitert –  die Bundesregierung mauert.

Wie das Tiroler Bündnis sollte man die Bilderberger nüchtern sehen, da es darauf ankommt, was TeilnehmerInnen auch ausserhalb der Meetings tun, mit wem sie vernetzt sind, welche politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen sie treffen, welche Medien sie machen. 2009 gab es eine Anfrage im Parlament, in der bisherige Gäste aus Österreich aufgelistet wurden, darunter z.B. 2009: Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ), Rudolf Scholten (SPÖ, Kontrollbank), Andreas Treichl (Erste Bank, im Board of Trustees des American Chamber of Commerce in Austria), Oscar Bronner (Standard), 2008: wieder Scholten und Bronner, ausserdem Brigitte Ederer (SPÖ, Siemens) und Wolfgang Leitner (Andritz AG, im Board of Trustees des American Chamber of Commerce in Austria).

2007: Bronner und Scholten wie gehabt, Bundeskanzler Alfred Gusenbauer (SPÖ), Minister Martin Bartenstein (ÖVP), 2006: Bronner, Scholten, Gusenbauer, Bartenstein, 2005: Bronner, Scholten und Hans-Peter Haselsteiner, 2004: Scholten, 2003: Erich Becker (VA Technologie AG), Scholten, Gertrude Tumpel-Gugerell (Zentralbank),2002: Gusenbauer, Ex-Kanzler Franz Vranitzky (SPÖ), Gerhard Randa (Bank Austria), 2001: Claus J. Raidl (Böhler-Uddeholm), Scholten,2000: Erich Hampel (Creditanstalt), Wolfgang Petritsch (Hoher Repräsentant für Bosnien und Herzegowina, Chefverhandler der EU in Rambouillet und Paris zum Kosovo, ehem. Chair des Marshall Fund Austria, SPÖ), Scholten und Vranitzky.

Wenn wir weiter zurückgehen, erweist sich z.B. Vranitzky als Konstante; auch Außenminister Peter Jankowitsch (SPÖ) war mehrmals dabei. Interessant ist natürlich auch, wer seit 2009 mit von der Partie war bei diesem so „privaten“ Meeting. 2010 ist die Rede von Faymann, Bronner, Treichl, Scholten, 2011 waren es wieder Faymann, Bronner, Scholten und zusätzlich Walter Rothensteiner (Raiffeisen, im Board of Trustees des American Chamber of Commerce in Austria), 2012wurde nur Bronner genannt, 2013 wieder Bronner und neu Andreas Schieder, SPÖ, damals Staatssekretär im Finanzministerium (und Transatlantiker wie bereits sein Vater), 2014 Bronner und Scholten (der übrigens dem „steering committee“ der Bilderberger angehört).


ein Bergbild (aus Eisenerz)

Die FPÖ hat letztes Jahr eine Anfrage an Faymann gestellt, die vom Bundeskanzleramt u.a. so beantwortet wird: „Ich verweise darauf, dass es sich bei den ‚Bilderberg-Treffen‘ um eine Zusammenkunft von Persönlichkeiten aus der Wirtschaft, der Wissenschaft, der Zivilgesellschaft, der Politik und von Medienvertretern auf internationaler Ebene handelt. Diese – privat organisierten – Zusammenkünfte dienen dem Meinungsaustausch über aktuelle Fragestellungen. Es ist allerdings ausdrücklich festzuhalten, dass die Teilnehmer an solchen Treffen nicht in ihrer jeweiligen Funktion – etwa als Staatenvertreter – mitwirken, weshalb diese Fragen auch nicht Gegenstände der Vollziehung des Bundeskanzleramtes betreffen.“

Das könnte fast von der Webseite der Bilderberger abgeschrieben worden sein, wo erklärt wird: „Representatives from economic, social, political and cultural fields were invited to hold informal discussions to help create a better understanding of the complex forces and major trends affecting Western nations in the difficult post-war period. Through the years, the meetings have become a forum for discussion on a wide range of topics – from trade to jobs, from monetary policy to investment and from ecological challenges to the task of promoting international security. In the context of a globalized world, it is hard to think of any issue in either Europe or North America that could be tackled unilaterally.“

Außerdem ist man bestrebt, den „privaten“ Charakter der Treffen zu betonen, bei denen keinerlei Beschlüsse gefällt würden, niemand in seiner offiziellen Funktion anwesend ist und alle aufgreifen können, was gemeinsam diskutiert  wird: „Every year, between 120-150 political leaders and experts from industry, finance, academia and the media are invited to take part in the conference. About two thirds of the participants come from Europe and the rest from North America; one third from politics and government and the rest from other fields.

The conference is a forum for informal discussions about megatrends and major issues facing the world. The meetings are held under the Chatham House Rule, which states that participants are free to use the information received, but neither the identity nor the affiliation of the speaker(s) nor of any other participant may be revealed. Thanks to the private nature of the conference, the participants are not bound by the conventions of their office or by pre-agreed positions. As such, they can take time to listen, reflect and gather insights. There is no detailed agenda, no resolutions are proposed, no votes are taken, and no policy statements are issued.“

Es handelt sich dabei keineswegs um (transatlantische) Befehlsausgabe, wie manche KritikerInnen vermuten, sondern um eine Strategie, die auch von Think-Tanks wie der amerikanischen (konservativen) Heritage Foundation bekannt ist: Besuche uns und verbreite unsere Ideen weiter, gib sie als deine eigenen aus. Weil die Teilnehmer an Bilderberg-Treffen die Agenda amerikanischer Interessen vertreten, entsteht der Eindruck, diese Meetings seien hierfür besonders wichtig oder gar allein ausschlaggebend. Dabei gehören sie einfach zu einem Muster, das entsteht, wenn man sich das Wirken etwa der Teilnehmer aus Österreich ansieht. So ist die Linie des „Standard“ nicht wirklich überraschend, die man an der Auswahl der Kommentare undKommentatoren erkennen kann. Dass besonders SPÖ-Politiker „anfällig“ erscheinen, passt zum immer grösseren Einfluss der Transatlantiker in der Partei, während marginalisiert wird, wer nicht der NATO, sondern Österreich dienen will (so, wie es die Verfassungvorsieht).

Wenn man sich nüchtern mit Politik befasst, entspricht es den Erwartungen aus dem Gesamtbild ohne Bilderberger-Teilnahmeliste, dass Politiker wie Wolfgang Schüssel (ÖVP) nie dabei waren, hingegen Gusenbauer, Vranitzky, Jankowitsch, Schieder, Faymann und Scholten sehr wohl dazugehören. Der einmalige Teilnehmer Claus J. Raidl(heute Präsident des Generalrates der Nationalbank) sagte mir mal, dass zu viel in diese Meetings hineininterpretiert wird, weil dort gar nicht so viel geschehe; er schien vermitteln zu wollen, dass er schon aufregendere Konferenzen erlebt hat. Raidl hat in den USA studiert und ist Vizepräsident des Forum Alpach, das schon von seiner Gründungsgeschichte her eine transatlantische Institution ist. Wie „transatlantisch“ oder österreichisch  AkteurInnen sind, wird durch den Gesamteindruck bestimmt, durch andere Puzzleteile, da eine Nicht-Teilnahme an Bilderberg-Treffen nur dann etwas aussagt, wenn Personen auch sonst überzeugen.

PS: Die Polizei bereitet sich jedenfalls schon brav zu Lasten der SteuerzahlerInnen auf ein „rein privates“ Meeting vor, siehe „Presseunterlage zum Pressehintergrundgespräch: ‚Sicherheitsmaßnahmen beim G7-Gipfel und der Bilderberg-Konferenz'“ (als PDF auf der Website des Innenministeriums zu finden)

Alexandra Bader
alexandra@ceiberweiber.at

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

Don´t be part of the problem! Be part of the solution. Sei dabei! Gemeinsam sind wir stark und verändern unsere Welt! Wir sind die 99 %!

Übrigens die 44. Innsbrucker Friedensmahnwache findet am Montag den 23.03.2015 um 18:00 Uhr bei der Annasäule statt. Sei dabei! Unterstütze mit Deiner Anwesenheit die friedliche Bewegung FÜR Frieden in Europa und auf der ganzen Welt.

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