USA gegründet vor 239 Jahren, davon 222 im Krieg (93%) – Aktuell befinden sich die USA laut einem Statement des Weißen Hauses gleich in 14 Ländern auf einmal in kriegerischen Auseinandersetzungen: Afghanistan, Irak, Syrien, Somalia, Jemen, Kuba, Niger, Tschad, Uganda, Ägypten, Jordanien, Kosovo, Zentralafrikanische Republik und Tunesien.

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 27.02.2015

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen:  http://www.gegenfrage.com/usa-gegruendet-vor-239-jahren-davon-222-im-krieg-93/ 

USA gegründet vor 239 Jahren, davon 222 im Krieg (93%)

  1. Februar 2015 von Bürgender 

Seit der Staatsgründung der USA vor 239 Jahren verging kein Jahrzehnt ohne eine kriegerische Auseinandersetzung mit einem anderen Land. Insgesamt 222 Jahre bzw. 93 Prozent des gesamten Zeitraums befanden sich die Vereinigten Staaten im Krieg.

Pentagon,Autor: Mariordo Camila Ferreira & Mario Duran, Lizenz: CC BY-SA 3.0

Seit der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika im Jahr 1776 sind 239 Jahre vergangen. Davon befanden sie sich 222 Jahre, also 93 Prozent der Zeit, im Krieg mit anderen Ländern.

Mit anderen Worten gab es im gesamten Zeitraum zusammengerechnet nur 17 Kalenderjahre, in denen die USAkeinen Krieg führten. Um dies in Perspektive zu setzen: Alle US-Präsidenten führten während ihrer Amtszeit mindestens einen Krieg. Es verging seit 1776 kein einziges Jahrzehnt, in dem die USA keinen Krieg führten. Der längste friedliche Zeitraum seit der Unabhängigkeitserklärung der USA waren fünf Jahre während der Weltwirtschaftskrise (1935-1940), was danach folgte ist traurige Geschichte.

Aktuell befinden sich die USA laut einem Statement des Weißen Hauses gleich in 14 Ländern auf einmal in kriegerischen Auseinandersetzungen: Afghanistan, Irak, Syrien, Somalia, Jemen, Kuba, Niger, Tschad, Uganda, Ägypten, Jordanien, Kosovo, Zentralafrikanische Republik und Tunesien. Hier ein Artikel mit einigen Details über die Kriege der USA: Klick.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen:  

http://www.gegenfrage.com/made-for-war-der-imperialismus-oder-das-taegliche-geschaeft-der-vereinigten-staaten/

“Made for War” – $-Imperialismus oder das tägliche Geschäft der Vereinigten Staaten

  1. August 2013 von Biszczek

Als sich die USA im Jahr 1783 mit 13 Bundesstaaten von Großbritannien unabhängig machen, beginnt für die Welt ein neues Zeitalter. 230 Jahre später besitzen die Vereinigten Staaten 50 Bundesstaaten, 716 Auslandsbasen in 38 Ländern und sind in über 100 weiteren Ländern militärisch präsent. Eine kurze Zusammenfassung über interessengesteuerte Interventionen, geschickte Propaganda und den von langer Hand geplanten Aufstieg von der Kolonie zur Supermacht.

Die meisten von uns sind in einer Welt aufgewachsen, welche so ist wie sie ist, seitdem wir uns erinnern können. Unsere Standards bezeichnen wir gerne als modern, effizient, freiheitlich und justiziabel. Wir stehen ein für Begriffe wie Freiheit, Gewaltlosigkeit und Soziale Verantwortung. Doch was verbirgt sich wirklich dahinter, was bedeuten sie wirklich für uns – sind dies unter Umständen bloße Phrasen?

Die ersten Parallelen lassen sich ziehen, wenn man beobachtet in welchen Ländern der Erde eine ähnliche, fast flächendeckende Entwicklung stattfindet. Der Gebrauch der oben beschrieben Schlagwörter ist in erster Linie Usus in den US-Amerikanisch dominierten nord-,west- und mitteleuropäischen Ländern, sowie sämtlichen Nationen des Commonwealth Verbandes rund um den Globus. Ob Italiener, Kanadier, Neuseeländer, Südafrikaner oder Österreicher – sehr nah bei einander sind unsere Auffassungen von bestimmten Dingen. Sehr nah zu einander ist unser Musik-, Film- und Kunstgeschmack. Sehr nah sind wir uns, weil wir uns allesamt, ob wir wollen oder nicht, an der dominanten Macht orientieren.

Wir sind alle in einer Welt aufgewachsen, in der in Filmen die amerikanische Flagge triumphierend hinter dem Hügel auftaucht oder außerirdische Bedrohungen nur von unseren amerikanischen Freunden bekämpft werden können und unser aller Leben in ihrer Hand liegt. Wir alle sind mit Songs aus einer Industrie aufgewachsen, welche uns auf dem “Highway To Hell” “I Need Dollar, Dollar Is All I Need” suggeriert – im Interesse der Freiheit versteht sich.

Dass andere Länder von uns “demokratisiert” werden, dass junge Menschen “Auslandserfahrung” bei “humanitären Einsätzen” hinzugewinnen wollen, weil wir unsere “Freiheit” im “Krieg gegen den Terror” am “Hindukusch verteidigen” ist bei vielen unserer Bürger eine Selbstverständlichkeit geworden. Doch versuchen wir die Dinge einmal mit anderen Augen zu sehen.

Wem eigentlich dienen die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und sozialen Richtungen, welche in den vergangenen Jahren gleichermaßen rund um den Erdball von den Nationen des Westens eingeschlagen worden sind? Mit Stichworten wie Outsourcing und Globalisierung hat man uns in den vergangenen Jahren mit hohem Druck in ein anderes Zeitalter geführt. Ein Zeitalter in dem jede Sekunde unseres Lebens betriebswirtschaftlich gemessen wird, plumper Konsum die leere Gefühlswelt auffüllen soll und bizarre soziale Strömungen wie der Gender-Wahn und die Amazonisierung der Frau über Propaganda, die letzten Ketten der menschlichen Würde sprengen sollen.

Ist es im Sinne von souveränen Nationen ihre Bevölkerungen einer Konsum-, Sklaverei-, Propaganda- und Bevölkerungsreduktionsmaschinerie auszusetzen? Um die Gesamtzusammenhänge verstehen zu können, hilft es möglicherweise einen Blick in die Geschichte der Hegemonialmacht zu werfen, welche für diese Entwicklungen verantwortlich ist und sie auf dem Globus verbreitet wie McDonalds und Coca-Cola.

Von der Kolonie zum Kolonialreich

Als die Vereinigten Staaten 1783 durch den Sieg über die britische Krone die Unabhängigkeit erlangten, bestanden sie zunächst noch aus den 13 Kolonien. Doch mit der Schaffung des “Nordwestterritoriums” im selben Jahr und dem “Louisiana Purchase“, dem Kauf der französischen Gebiete auf dem heutigen Territorium der USA 1803, dem Erwerb Teilen Minnesotas und North Dakotas im Jahr 1818, dem Adams-Onís-Vertrag zwischen denUSA und Spanien 1819, bei dem die Vereinigten Staaten das Gebiet Floridas erwarben und im Gegenzug auf Landansprüche in Texas verzichteten, weiteten sie von Anfang an ihr Staatsterritorium massiv aus.

 

Die Vereinigten Staaten begannen den ersten Pazifikeroberungszug gegen Fidschi, Samoa und Tabiteuea von 1838 bis 1842. Im direkten Anschluss holten die Vereinigten Staaten zum nächsten Schlag gegen Spanien aus, in dem sie das damalige “Buenos Aires” als Argentinien, sowie Chile, Kolumbien und Mexiko als Staaten anerkannten, so der deutsche Historiker Peter Aldag in einer Analyse von 1943. Kurz darauf wurde das Gebiet um Texas annektiert, der amerikanisch-mexikanische Krieg begann und endete mit einer Eroberung der Gebiete Kaliforniens, Nevadas, Utahs, Arizonas, Colorados, südlicher Teile Wyomings und New Mexico. 1853 wurde mit dem Gadsen Purchase der Erwerb Südarizonas realisiert.

 

In den laufenden Jahren kamen noch einige andere Territorien in US Besitz – die USA waren von einer ehemaligen Kolonie zu einer Kolonialmacht geworden. Das in dieser Epoche noch sehr traditionelle Shogunat Japan wurde 1853 zur Öffnung seiner Häfen gezwungen, ein Jahr später folgte die erste militärische Operation von Unzähligen in Nicaragua.

Weitere internationale Einsätze erfolgten erneut auf den Fidschi Inseln 1855 und 1858, in Vietnam 1861 im Zuge der Chochinchina CampaignJapan 1863/64 undKorea 1871. Die Jahre 1860 bis 1900 waren ansonsten vor allem geprägt durch die Vernichtungskriege gegen die indigene Urbevölkerung Amerikas. Das bis dato unabhängige Königreich Hawaii wurde 1898 annektiert.

Mit dem spanisch-amerikanischen Krieg gegen Ende des 19. Jhdt. brachten die Amerikaner das spanische Kolonialreich zum Fallen. Guam, die Philippinen und Kuba waren zunächst Alliierte Amerikas gegen die Spanier, jedoch führten die Amerikaner das spanische Kolonialreich in besagten Gebieten fort. Für Kuba war es der Anfang von zahlreichen Interventionen durch die Vereinigten Staaten.

Der kurz darauf folgende amerikanisch-philippinische Krieg wurde von Seiten der Amerikaner mit hoher Brutalität geführt – wie das Beispiel des Generals Jacob H. Smith beweist. Smith lies auf der Insel Samar anordnen “jeden über 10 zu töten” und die Insel in eine “heulende Wildnis” zu verwandeln.

Puerto Rico wurde ebenfalls 1898 im Zuge des spanisch-amerikanischen Kriegs besetzt. Bis heute existiert die Frage nach Puerto Ricos völkerrechtlichem Status, welcher immer noch im US Kongress und von den Vereinten Nationen verhandelt wird. Ein Referendum 2012 ergab, dass die Mehrheit der Puerto Ricaner für einensouveränen Staat Puerto Rico stimmten.

Kuba wurde nach 1898 unter amerikanische Militärverwaltung gestellt und neben den Philippinen gerieten auch die südlichen Gefilde des Marianenarchipels in amerikanische Hand.

Die erste Hälfte des 20.Jahrhunderts

Im Vorfeld des Ersten Weltkrieges erfolgten zahllose US-Interventionen in Mittelamerika und der Karibik. Die Annektion der Dominikanischen Republik, wo 1905 zum ersten Mal von den USA “interveniert wurde“, damals noch unter dem Namen Santo Domingo, war seitens der USA bereits seit 1870 geplant, scheiterte jedoch überraschenderweise an der Mehrheit. Ulysses Simpson Grant, der Präsident selbst, hatte diesen Vorstoß im Senat eingebracht. 1907 übernahmen die USA die Finanzkontrolle des östlichen Teils Hispaniolas, 1916 hatten die Amerikaner ihr Ziel erreicht und errichteten nach einigen vorangegangen Militärinterventionen eine Besatzung.

Die Zeit zwischen 1898-1934 wird heute als die Zeit der “Bananenkriege” bezeichnet. Allein das kleine Honduras wurde in der kurzen Zeit ganze sechs Mal “demokratisiert”. Einige Historiker nehmen an, dass der Ausbruch des Ersten Weltkrieges den Effekt auf die USA hatte, aus innenpolitischen Gründen keine weiteren Kolonialexpansionen voranzutreiben. Man geht davon aus, dass die Vereinigten Staaten anderenfalls die mittelamerikanischen und karibischen Staaten besetzt und annektiert hätten, wie 1898 das hawaiianische Königreich.

Das amerikanische Volk ,welches den damals sogenannten “Großen Krieg” in erster Linie als europäische Angelegenheit sah, stand zu der Zeit nicht mehrheitlich hinter internationalen Militäroperationen. Nichtsdestotrotz erfolgten weitere Auslandseinsätze. Im Zuge der “Kanonenbootpolitik”, welche aus US-amerikanischer Sicht schon ihren Anfang mit Japan 1853 und Paraguay 1859 nahm, erfolgten weitere Operationen in Mittelamerika, Argentinien und sogar China. Neben der Beteiligung an der Achtnationenallianz gegen das chinesische Qing-Imperium1899-1900 und den Operationen 1924 und 1925, patroullierten 1926 im Zuge der Kanonenbootpolitik neun amerikanische Kanonenboote in Zentralchina auf dem Jangtsekiang.

Zwar geschah dies ähnlich wie die Niederschlagung des Boxeraufstandes in Nordchina in einer Art “internationalen Operation” mit fünfzehn britischen, sechs französischen und zehn japanischen Kanonenbooten, aber der Eintritt in den Ersten Weltkrieg, die darauffolgende Beteiligung am russischen Bürgerkrieg 1918-1920und an der Rheinland-Besetzung in Deutschland zeigen, in welch hohem Rahmen die Vereinigten Staaten in dieser Zeit bereits international militärisch engagiert waren.

Grundsätzlich heißt es, die Amerikaner hätten sich im Ersten Weltkrieg zurückgehalten. Zum späten Kriegseintritt heißt es im deutschen Wikipedia: “Am 6. April 1917 erklärten die USA dem Deutschen Reich den Krieg, nachdem Präsident Wilson vier Tage vorher den US-Kongress zur Teilnahme am Kreuzzug der „friedensliebenden“ Demokratien gegen die „militärisch-aggressiven“ Autokratien der Erde aufgefordert hatte.”

Tatsächlich aber begann die anti-deutsche Politik der USA schon weitaus früher. Auf der einen Seite gab es, als sich die Bündnisabschlüsse seitens Großbritanniens und Frankreichs gegenüber Deutschland in Europa häuften, und es eigentlich lange vor dem Ersten Weltkrieg deutlich wurde, dass Frankreich und England einen Krieg gegen das Deutsche Kaiserreich planten, keine nennenswerten Friedensvermittlungsbemühungen. Auf der anderen Seite starteten die Vereinigten Staaten bereits 1915 den Haiti-Krieg, welcher 20 Jahre dauern sollte. Ein wichtiger Grund war der deutsche Einfluss in dem Karibikstaat. Deutsche Einwanderer hatten sich zur treibenden Kraft der Wirtschaft Haitis entwickelt und heirateten in haitianische Familien ein, um sich stärker dort zu verwurzeln.

Um den deutschen Einfluss zu beschneiden, aquirierte das Außenministerium der USA amerikanische Investoren, welche versuchten mit Hilfe der National City Bank of New York die Kontrolle über die Banque Nationale d’Haiti, die einzige kommerzielle Bank Haitis und den Verwalter der Finanzen von Haitis Regierung, zu übernehmen. Das Vorhaben gelang und mit Jean Vilbrun Guillaume Sam wurde im Februar 1915 ein Diktator eingesetzt. Im Juli gleichen Jahres wurden 167 politische Häftlinge, die gegen den Einfluss Amerikas waren, ermordet. Alle von ihnen stammten aus der vorherigen Elite Haitis, ein Großteil der ermordeten Haitianer waren Deutsche, bzw. Haitianer mit deutschem Hintergrund.

Die Vereinigten Staaten erklärten dem Deutschen Kaiserreich schließlich nach einerFalse-Flag Operation den Krieg. Man ließ das Schiff Lusitania unter britischer Flagge direkt auf die deutschen U-Boote zufahren, obwohl das Deutsche Reich amerikanische Bürger eingehend in der amerikanischen Presse vor diesem Vorhaben gewarnt hatte. “Churchill erläuterte später, weshalb ihm diese Verschärfung des U-Boot-Krieges durchaus gelegen kam. Er sei es gewesen, der durch seine Befehle an die britische Handelsmarine die U-Boote gezwungen habe, nur noch unter Wasser anzugreifen: ‚Getaucht liefen sie ein größeres Risiko, ein neutrales für ein britisches Schiff zu halten und neutrale Seeleute zu töten, womit Deutschland in Auseinandersetzungen mit anderen Mächten verwickelt wurde.” so der polnische Historiker Janusz Piekałkiewicz.

Die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts – Gründung der CIA

Im Zuge des Zweiten Weltkrieges erfolgten die Feldzüge gegen Deutschland,ItalienJapanThailand und die indische Unabhängigkeitsbewegung Azad Hind. Kurz darauf trat die Welt in die Phase des kalten Krieges ein und die Vereinigten Staatengründeten die CIA. 1948, also bereits ein Jahr nach der Gründung der CIA, startete mit Operation “Demagnetize” die erste internationale Operation. Ziel war die Eindämmung des Kommunismus in Italien und Frankreich im Zuge der Containment Policy (deutsch: Eindämmungspolitik) unter US-Präsident Harry Truman – der sogenannten Truman-Doktrin.

Gemäß dieser Doktrin startete 1950 der Korea-Krieg, welcher mit der Teilung Koreas endete, sowie Operation Gladio – eine der kontinuierlichsten und langfristigsten Geheimoperationen. Die CIA baute in Europa paramilitärische Partisaneneinheiten auf, um die linke und später auch die rechte Szene in Europa über False-Flag Operationen in Misskredit zu bringen, so heißt es. Der Bombenanschlag am Bahnhof von Bologna 1980, bei dem 85 Menschen starben und weitere 200 verletzt wurden, soll ebenfalls in Verbindung mit Gladio stehen.

1952 folgte einmal mehr China, wobei eine amerikanische Douglas C-47, im deutschen Volksmund auch Rosinenbomber genannt, von den Chinesen abgeschossen wurde. Im selben Jahr versuchte die CIA in Zusammenarbeit mit Nicaraguas Präsident Somoza Garcia und der berüchtigten United Fruit Company- mit Operation “Fortune” den guatemaltekischen Präsidenten Guzmán zu stürzen. Dies gelang zunächst nicht, wurde aber im Zuge der Folgeoperation PBSucces zwei Jahre später 1954 realisiert.

1953 stürzten die USA den demokratisch gewählten Präsidenten Mossadegh in Persien (heutiger Iran) und auf tschechischem Gebiet kam es zu einem kurzen Luftgefecht mit der tschechischen Luftwaffe.

Die Vereinigten Staaten, welche den französischen Indochinakrieg bereits seit 1950 unterstützt hatten, gerieten ab 1955 mit dem zweiten Indochinakrieg, besser bekannt als Vietnamkrieg, in einen ihrer größten Feldzüge. Amerikas Vorgehen im Vietnam wird in der Geschichtsschreibung mit dem Golf von Tonkin-Zwischenfall 1964 gerechtfertigt. Fakt ist, dass der Überfall im Golf von Tonkin niemals stattfand und die USA zu diesem Zeitpunkt schon seit 14 Jahren in Vietnam involviert waren. Im Zuge des Vietnamkriegs kam es auch zu Bombardierungen in Laos und Kambodscha.

1962 startete die CIA die Übernahme der Air America, einer nach außen hin getarnten zivilen Fluggesellschaft. Im Zuge des Vietnamkrieges und danach, soll sie für Geheimoperationen und Heroinschmuggel eingesetzt worden sein. Das “Goldene Dreieck” zwischen Myanmar, Thailand und Laos gilt als zweitgrößtes Opiumanbaugebiet der Welt, gleich nach dem heute ebenfalls besetzten Afghanistan.

1960 wurde Belgisch-Kongo unabhängig, und nach nur 3 Monaten wurde der erste demokratisch gewählte Präsident des Kongo Patrice Lumumba mit Hilfe der USAaus dem Amt geputscht und ermordet. Seitdem kam der Kongo nie über einen längeren Zeitraum zur Ruhe. Bis heute kommt es im rohstoffreichen Herzen Afrikas zu bewaffneten Auseinandersetzungen.

Im selben Jahr kam es zur Invasion in der Schweinebucht, eine Operation, in der man Exilkubaner ermutigte auf Kuba anzulanden. Das Unternehmen misslang auf katastrophale Art und Weise. Ein Jahr später reagierte die US-amerikanische Regierung auf die Kuba-Krise, in der die Sowjetunion Nuklearwaffen auf Kubastationieren wollte, mit einer umfassenden Blockade des Karibikstaates.

Es folgten die Errichtung der brasilianischen Militärdiktatur 1964 und eine weitereInvasion in der dominikanischen Republik in den Jahren 1964 und 1965. 1967 wurde Ernesto “Che” Guevara, in Kooperation mit dem bolivianischen Militär, in Bolivien ermordet, nachdem er 6 Jahre zuvor einer der Hauptbeteiligten der kubanischen Revolution gewesen war. Anders als in der heutigen Zeit, stand Bolivien, welches damals noch von der Oberschicht regiert wurde, unter dem Scheffel der Vereinigten Staaten. Bis 1982 waren die USA in Bolivien in eine Vielzahl von Staatsstreichen involviert. Dies geschah im Zuge der Operation “Condor”, einer über fast zwanzig Jahre andauernden Operation um den “sozialistischen” Tendenzen in Lateinamerika entgegenzuwirken.

Man förderte und unterstützte aktiv autoritäre Regime und Militärdiktaturen. Hintergrund war das Selbstverständnis der USA, dass Lateinamerika der “Hinterhof der Vereinigten Staaten” sei. Selbst heutzutage werden solche Aussagen noch getätigt, nur reagieren die Regierungen Südamerikas darauf mittlerweile mit starker Ablehnung.

Mit Operation “Phoenix” startete Mitte der 60er Jahre bis Anfang der 70er Jahre eine besonders grausame Operation. Ziel war es Zivilisten zu ermorden um die Widerstandskraft der Nordvietnamesen zu brechen. Die direkte Beteiligung an den Morden, sowie die Ausbildung von südvietnamesischen Todesschwadronen sei Inhalt des Programmes gewesen, so mehrere Quellen und Dokumentarfilme.

1967 kam es zum Sechstagekrieg im Nahen Osten, in dem die USA auf der Seite Israels eingriffen. 1973 halfen die Vereinigten Staaten Israel erneut im Yom Kippur Krieg, benannt nach dem jüdischen Feiertag, gegen den Zangenangriff Syriens und Ägyptens. In diesem Zuge ereignete sich auch eine wenig bekannte Konfrontationzwischen der Sechsten Flotte der USA und der Marine der Sowjetunion.

Dass im selben Jahr Salvador Allende in Chile an die Macht kam, dessen erste Amtshandlungen ein halber Liter Milch sowie Schuhe für Schulkinder bereitzustellen waren, konnten die Nordamerikaner, nach dem sie bereits seine Wahl zum Staatspräsidenten versucht hatten zu verhindern, nicht hinnehmen. Allende wurde ermordet und der Diktator Augusto Pinochet ins Amt gehoben. In der Folgezeit flohen viele Chilenen aus Angst vor Ermordung und politischer Unterdrückung in umliegende Staaten.

Die USA beteiligten sich ebenfalls am Bürgerkrieg in Angola 1976 und unterstützen die anti-kommunistischen UNITA-Rebellen. 1977 folgte ein mal mehr Mittelamerika. In El Salvador kam es, nachdem die USA ein Vasallenregime eingesetzt hatten, zu einem über 10 Jahre andauernden Bürgerkrieg.

Anfang der 1980er folgte die Contra-Affäre in Nicaragua. Der von den USA eingesetzte Diktator Somoza verlor seine Macht im Zuge der sandinistischen Revolution. Die Nordamerikaner hielten aber dennoch an der Finanzierung seiner Gefolgsleute fest und finanzierten einen Bürgerkrieg in Nicaragua, welcher bis 1990 dauern sollte. 1982 wurde auch Honduras in diesen Konflikt mit hineingezogen. Ebenfalls im selben Jahr halfen die Amerikaner den Briten im Falkland-Krieg gegen Argentinien.

Zur gleichen Zeit war die Sowjetunion in Afghanistan in einen Eroberungsfeldzug verstrickt. Um die Sowjetunion in einen ähnlich zermürbenden Konflikt zu bringen wie die Vereinigten Staaten zuvor in Vietnam, versorgte die CIA afghanische Mujahedin mit Waffen und Geldmitteln für den Kampf gegen die Sowjets.

1983 erfolgte der Einmarsch auf Granada, sowie eine Truppenentsendung in den Libanon. Die libyschen Städte Bengasi und Tripolis wurden 1986 Opfer von amerikanischen Bombenangriffen, als “Rache für Terrorismus“. 1988 erfolgte – angeblich versehentlich – der Abschuss einer iranischen Passagiermaschine durch ein amerikanisches Kriegsschiff über der Straße von Hormuz, wodurch 290 Menschen, darunter 66 Kinder, getötet wurden.

Im Jahr 1989 geriet Panama ins Visier. Ein Jahr später stützten die Amerikaner über Truppenentsendungen das totalitäre Saudi-Regime in Arabien, begannen den “Krieg gegen Drogen” in Kolumbien und entsendeten auch nach Liberia Truppen. Der Erste Golfkrieg folgte, ein Stellvertreterkrieg des Kalten Krieges. 1992 folgten Somalia, wieder Irak und Jugoslawien. 1993 wurde der Irak ein weiteres mal bombardiert. Auf Haiti wurde 1994 der gestürzte Präsident Aristide von den Vereinigten Staaten mit Hilfe von Truppen reinstalliert.

Um Serbien zu schwächen und die NATO-EU Ostexpansion weiter voranzutreiben startete man 1999 den Kosovokrieg. Man behauptete, man müsse aus “humanitären Gründen” in den dortigen Konflikt eingreifen, weil die serbische Seite angeblich Konzentrationslager betrieb. Der damalige deutsche Verteidigungsminister Rudolf Scharping wurde der Lüge in diesem Zusammenhang überführt.

“Ein Neues Amerikanisches Jahrhundert”

Zu einem der größten TV-Events aller Zeiten kam es am 11. September 2001. Ziele der sogenannten Terroranschläge von New York waren das World Trade Center und das Pentagon. Bei diesen mit hoher Wahrscheinlichkeit initiierten Anschlägen waren bestimmte Kreise offensichtlich bereits vorher im Bilde, wie zahlreiche Beobachter nachweisen konnten. Mit diesem Ereignis rechtfertigte man den Überfall auf Afghanistan, um den mit der mit dem CIA in Verbindung stehenden Osama bin Laden zu finden.

Der Afghanistan-Krieg dauert bis heute an, Bin Laden fand man angeblich 2011 in Pakistan (die USA hatten ihr Engagement mittlerweile auf Pakistan ausgeweitet) und schmiss ihn dann, ohne Beweise zu erstellen, laut offizieller Erklärung ins Meer.Laut anderen Meldungen verstarb er außerdem 2006 an Typhus und 2001 an Nierenversagen. Wie auch immer, der im Jahr 2000 von der Talibanregierung verbotene Opiumanbau stand nach kurzer Kriegsdauer wieder unter US-Kontrolle. Im Jahr 2010 schätzte die Russische Drogenbekämpfungsbehörde den Wert der Opiumernte in Afghanistan auf 65 Milliarden Dollar, Hauptabnehmer ist diewestliche Pharmaindustrie.

2002 kam es in Venezula zu einem vom CIA arrangierten Putsch gegen Hugo Chávez. Chávez wurde gekidnapped, eilig wurde im Hintergrund ein neuer Präsident vereidigt, doch das venezolanische Volk duldete keine Einmischung von Außen. Das Regierungsviertel wurde belagert, die Leitungen gekappt, Chávez wurde befreit (s. Arte-Dokumentation: “Chávez – Ein Staatstreich von Innen”).

Am 20. März 2003 startete ein erneuter Feldzug gegen den Irak. Eine 48 Nationen umfassende “Coalition of the Willing” startete den Krieg unter US-Führungsrolle unter dem Vorwand, dass der Irak Massenvernichtungswaffen besäße. Dies war jedoch nicht der Fall, man hatte sogar eigens vor der Anhörung vor dem UN-Sicherheitsrat Beweise fälschen lassen, um das Vorgehen zu rechtfertigen.

Saddam Hussein wurde gestürzt und hingerichtet. Anschließend wurde irakisches Öl wieder in Dollar gehandelt. Seit Ende 2000 hatte der Irak Öl in Euro statt US-Dollar verkauft. Dies hatte eine enorme Gefahr für den  sogenannten Petrodollar als Welthandelswährung dargestellt.

Ebenfalls 2003 startete eine Welle von westlich beeinflussten Revolutionen: Die Rosenrevolution in Georgien, 2004 die orangene Revolution in der Ukraine, sowie die Tulpenrevolution 2005 in Kirgisistan werden von Experten als verdeckter amerikanischer Schlag gegen Russland gewertet.

In Kirgisien haben die US seit 2001 eine Airbase in der Nähe der Hauptstadt Bischkek. In der Ukraine half man der Multimillionärin Julija “Gasprinzessin“ Tymoschenko an die Macht. In Georgien beerbte der oftmals etwas unprofessionell wirkende Saakashvili den langjährigen Präsidenten und ehemaligen Außenminister der Sowjetunion Eduard Schewardnadse.

2008 begann Georgien den Kaukasuskrieg gegen die rechtlich umstrittenen Gebiete Südossetien und Abchasien, einige Beobachter vermuten auch hier eineAbstimmung mit Amerika. Russland griff hart durch und beendete den Krieg innerhalb von 4 Tagen, indem russische Truppen sich rasch Richtung Haupstadt Tiflis vorkämpften.

2010 mißlang ein von der CIA initiierter Coup gegen den ecuadorianischen Präsidenten Rafael Correa, welcher zwischenzeitlich in einem Krankenhaus festgesetzt wurde. Leider berichteten fast ausschließlich nicht-europäische Medien über das Ereignis.

Seit 2011 tobt der “Arabische Frühling” in Arabien und Nordafrika, der massive Unruhen in der Region auslöste und bereits einige Regierungen zu Fall brachte. Ursache ist eine von westlichen Banken ausgelöste Nahrungsmittelkrise. Bis Ende 2010 hatten sich nach einer massiven Ausweitung der Dollar- und Euro-Geldmenge die Preise für Getreide in schlagartig verdoppelt. Steigen Lebensmittelpreise über einen bestimmten Schwellenwert im Verhältnis zum Durchschnittseinkommen, entstehen in der entsprechenden Region soziale Unruhen. Unter der Regie der USA und verbündeten Staaten werden derzeit ausländische Kämpfer nach Syrien eingeschleust, um die Region politisch zu destabilisieren.

Wie man sieht, haben die Vereinigten Staaten seit ihrer Gründung ihr Territorium und ihren Einflussbereich massiv ausgedehnt. Kennzeichnend hierbei ist zum Einen, dass einmal besetzte Gebiete nie mehr freiwillig aufgegeben werden, zum Anderen die Kultur des jeweiligen Volkes oder Staates versucht wird, zu ersetzen oder zu verändern.

Widerstand gegen die US-Besatzung regt sich in den meisten betroffenen Ländern (s. hierhier oder hier), in den großen Medien findet dies jedoch nur selten nennenswerte Beachtung. Laut Pentagon gibt es 716 Militärbasen in 38 Ländern, in über 100 weiteren Ländern sind die USA militärisch präsent. Insgesamt kann das US-Militär sogar auf über 1000 Auslandsstützpunkte zurückgreifen.

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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://www.washingtonsblog.com/2015/02/america-war-93-time-222-239-years-since-1776.html

America Has Been At War 93% of the Time – 222 Out of 239 Years – Since 1776

http://www.globalresearch.ca/wp-content/uploads/2014/10/War-USA-400x293.jpg

The U.S. Has Only Been At Peace For 21 Years Total Since Its Birth

In 2011, Danios wrote:

 Below, I have reproduced a year-by-year timeline of America’s wars, which reveals something quite interesting: since the United States was founded in 1776, she has been at war during 214 out of her 235 calendar years of existence.  In other words, there were only 21 calendar years in which the U.S. did not wage any wars.

To put this in perspective:

* Pick any year since 1776 and there is about a 91% chance that America was involved in some war during that calendar year.

* No U.S. president truly qualifies as a peacetime president.  Instead, all U.S. presidents can technically be considered “war presidents.”

* The U.S. has never gone a decade without war.

* The only time the U.S. went five years without war (1935-40) was during the isolationist period of the Great Depression.

*  *  *

Here is a graphic depiction of U.S. wars:

And here is the year-by-year timeline of America’s major wars:

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Year-by-year Timeline of America’s Major Wars (1776-2011)

1776 – American Revolutionary War, Chickamagua Wars, Second Cherokee War, Pennamite-Yankee War

1777 – American Revolutionary War, Chickamauga Wars, Second Cherokee War, Pennamite-Yankee War

1778 – American Revolutionary War, Chickamauga Wars, Pennamite-Yankee War

1779 – American Revolutionary War, Chickamauga Wars, Pennamite-Yankee War

1780 – American Revolutionary War, Chickamauga Wars, Pennamite-Yankee War

1781 – American Revolutionary War, Chickamauga Wars, Pennamite-Yankee War

1782 – American Revolutionary War, Chickamauga Wars, Pennamite-Yankee War

1783 – American Revolutionary War, Chickamauga Wars, Pennamite-Yankee War

1784 – Chickamauga Wars, Pennamite-Yankee War, Oconee War

1785 – Chickamauga Wars, Northwest Indian War

1786 – Chickamauga Wars, Northwest Indian War

1787 – Chickamauga Wars, Northwest Indian War

1788 – Chickamauga Wars, Northwest Indian War

1789 – Chickamauga Wars, Northwest Indian War

1790 – Chickamauga Wars, Northwest Indian War

1791 – Chickamauga Wars, Northwest Indian War

1792 – Chickamauga Wars, Northwest Indian War

1793 – Chickamauga Wars, Northwest Indian War

1794 – Chickamauga Wars, Northwest Indian War

1795 – Northwest Indian War

1796 – No major war

1797 – No major war

1798 – Quasi-War

1799 – Quasi-War

1800 – Quasi-War

1801 – First Barbary War

1802 – First Barbary War

1803 – First Barbary War

1804 – First Barbary War

1805 – First Barbary War

1806 – Sabine Expedition

1807 – No major war

1808 – No major war

1809 – No major war

1810 – U.S. occupies Spanish-held West Florida

1811 – Tecumseh’s War

1812 – War of 1812, Tecumseh’s War, Seminole Wars, U.S. occupies Spanish-held Amelia Island and other parts of East Florida

1813 – War of 1812, Tecumseh’s War, Peoria War, Creek War, U.S. expands its territory in West Florida

1814 – War of 1812, Creek War, U.S. expands its territory in Florida, Anti-piracy war

1815 – War of 1812, Second Barbary War, Anti-piracy war

1816 – First Seminole War, Anti-piracy war

1817 – First Seminole War, Anti-piracy war

1818 – First Seminole War, Anti-piracy war

1819 – Yellowstone Expedition, Anti-piracy war

1820 – Yellowstone Expedition, Anti-piracy war

1821 – Anti-piracy war (see note above)

1822 – Anti-piracy war (see note above)

1823 – Anti-piracy war, Arikara War

1824 – Anti-piracy war

1825 – Yellowstone Expedition, Anti-piracy war

1826 – No major war

1827 – Winnebago War

1828 – No major war

1829 – No major war

1830 – No major war 

1831 – Sac and Fox Indian War

1832 – Black Hawk War

1833 – Cherokee Indian War

1834 – Cherokee Indian War, Pawnee Indian Territory Campaign

1835 – Cherokee Indian War, Seminole Wars, Second Creek War

1836 – Cherokee Indian War, Seminole Wars, Second Creek War, Missouri-Iowa Border War

1837 – Cherokee Indian War, Seminole Wars, Second Creek War, Osage Indian War, Buckshot War

1838 – Cherokee Indian War, Seminole Wars, Buckshot War, Heatherly Indian War

1839 – Cherokee Indian War, Seminole Wars

1840 – Seminole Wars, U.S. naval forces invade Fiji Islands

1841 – Seminole Wars, U.S. naval forces invade McKean Island, Gilbert Islands, and Samoa

1842 – Seminole Wars

1843 – U.S. forces clash with Chinese, U.S. troops invade African coast

1844 – Texas-Indian Wars

1845 – Texas-Indian Wars

1846 – Mexican-American War, Texas-Indian Wars

1847 – Mexican-American War, Texas-Indian Wars

1848 – Mexican-American War, Texas-Indian Wars, Cayuse War

1849 – Texas-Indian Wars, Cayuse War, Southwest Indian Wars, Navajo Wars, Skirmish between 1st Cavalry and Indians

1850 – Texas-Indian Wars, Cayuse War, Southwest Indian Wars, Navajo Wars, Yuma War, California Indian Wars, Pitt River Expedition

1851 – Texas-Indian Wars, Cayuse War, Southwest Indian Wars, Navajo Wars, Apache Wars, Yuma War, Utah Indian Wars, California Indian Wars

1852 – Texas-Indian Wars, Cayuse War, Southwest Indian Wars, Navajo Wars, Yuma War, Utah Indian Wars, California Indian Wars

1853 – Texas-Indian Wars, Cayuse War, Southwest Indian Wars, Navajo Wars, Yuma War, Utah Indian Wars, Walker War, California Indian Wars

1854 – Texas-Indian Wars, Cayuse War, Southwest Indian Wars, Navajo Wars, Apache Wars, California Indian Wars, Skirmish between 1st Cavalry and Indians

1855 – Seminole Wars, Texas-Indian Wars, Cayuse War, Southwest Indian Wars, Navajo Wars, Apache Wars, California Indian Wars, Yakima War, Winnas Expedition, Klickitat War, Puget Sound War, Rogue River Wars, U.S. forces invade Fiji Islands and Uruguay

1856 – Seminole Wars, Texas-Indian Wars, Southwest Indian Wars, Navajo Wars, California Indian Wars, Puget Sound War, Rogue River Wars, Tintic War

1857 – Seminole Wars, Texas-Indian Wars, Southwest Indian Wars, Navajo Wars, California Indian Wars, Utah War, Conflict in Nicaragua

1858 – Seminole Wars, Texas-Indian Wars, Southwest Indian Wars, Navajo Wars, Mohave War, California Indian Wars, Spokane-Coeur d’Alene-Paloos War, Utah War, U.S. forces invade Fiji Islands and Uruguay

1859 Texas-Indian Wars, Southwest Indian Wars, Navajo Wars, California Indian Wars, Pecos Expedition, Antelope Hills Expedition, Bear River Expedition, John Brown’s raid, U.S. forces launch attack against Paraguay, U.S. forces invade Mexico

1860 – Texas-Indian Wars, Southwest Indian Wars, Navajo Wars, Apache Wars, California Indian Wars, Paiute War, Kiowa-Comanche War

1861 – American Civil War, Texas-Indian Wars, Southwest Indian Wars, Navajo Wars, Apache Wars, California Indian Wars, Cheyenne Campaign

1862 – American Civil War, Texas-Indian Wars, Southwest Indian Wars, Navajo Wars, Apache Wars, California Indian Wars, Cheyenne Campaign, Dakota War of 1862,

1863 – American Civil War, Texas-Indian Wars, Southwest Indian Wars, Navajo Wars, Apache Wars, California Indian Wars, Cheyenne Campaign, Colorado War, Goshute War

1864 – American Civil War, Texas-Indian Wars, Navajo Wars, Apache Wars, California Indian Wars, Cheyenne Campaign, Colorado War, Snake War

1865 – American Civil War, Texas-Indian Wars, Navajo Wars, Apache Wars, California Indian Wars, Colorado War, Snake War, Utah’s Black Hawk War

1866 – Texas-Indian Wars, Navajo Wars, Apache Wars, California Indian Wars, Skirmish between 1st Cavalry and Indians, Snake War, Utah’s Black Hawk War, Red Cloud’s War, Franklin County War, U.S. invades Mexico, Conflict with China

1867 – Texas-Indian Wars, Long Walk of the Navajo, Apache Wars, Skirmish between 1st Cavalry and Indians, Snake War, Utah’s Black Hawk War, Red Cloud’s War, Comanche Wars, Franklin County War, U.S. troops occupy Nicaragua and attack Taiwan

1868 – Texas-Indian Wars, Long Walk of the Navajo, Apache Wars, Skirmish between 1st Cavalry and Indians, Snake War, Utah’s Black Hawk War, Red Cloud’s War, Comanche Wars, Battle of Washita River, Franklin County War

1869 – Texas-Indian Wars, Apache Wars, Skirmish between 1st Cavalry and Indians, Utah’s Black Hawk War, Comanche Wars, Franklin County War

1870 – Texas-Indian Wars, Apache Wars, Skirmish between 1st Cavalry and Indians, Utah’s Black Hawk War, Comanche Wars, Franklin County War

1871 – Texas-Indian Wars, Apache Wars, Skirmish between 1st Cavalry and Indians, Utah’s Black Hawk War, Comanche Wars, Franklin County War, Kingsley Cave Massacre, U.S. forces invade Korea

1872 – Texas-Indian Wars, Apache Wars, Utah’s Black Hawk War, Comanche Wars, Modoc War, Franklin County War

1873 – Texas-Indian Wars, Comanche Wars, Modoc War, Apache Wars, Cypress Hills Massacre, U.S. forces invade Mexico

1874 – Texas-Indian Wars, Comanche Wars, Red River War, Mason County War, U.S. forces invade Mexico

1875 – Conflict in Mexico, Texas-Indian Wars, Comanche Wars, Eastern Nevada, Mason County War, Colfax County War, U.S. forces invade Mexico

1876 – Texas-Indian Wars, Black Hills War, Mason County War, U.S. forces invade Mexico

1877 – Texas-Indian Wars, Skirmish between 1st Cavalry and Indians, Black Hills War, Nez Perce War, Mason County War, Lincoln County War, San Elizario Salt War, U.S. forces invade Mexico

1878 – Paiute Indian conflict, Bannock War, Cheyenne War, Lincoln County War, U.S. forces invade Mexico

1879 – Cheyenne War, Sheepeater Indian War, White River War, U.S. forces invade Mexico

1880 – U.S. forces invade Mexico

1881 – U.S. forces invade Mexico

1882 – U.S. forces invade Mexico

1883 – U.S. forces invade Mexico

1884 – U.S. forces invade Mexico

1885 – Apache Wars, Eastern Nevada Expedition, U.S. forces invade Mexico

1886 – Apache Wars, Pleasant Valley War, U.S. forces invade Mexico

1887 – U.S. forces invade Mexico

1888 – U.S. show of force against Haiti, U.S. forces invade Mexico

1889 – U.S. forces invade Mexico

1890 – Sioux Indian War, Skirmish between 1st Cavalry and Indians, Ghost Dance War, Wounded Knee, U.S. forces invade Mexico

1891 – Sioux Indian War, Ghost Dance War, U.S. forces invade Mexico

1892 – Johnson County War, U.S. forces invade Mexico

1893 – U.S. forces invade Mexico and Hawaii

1894 – U.S. forces invade Mexico

1895 – U.S. forces invade Mexico, Bannock Indian Disturbances

1896 – U.S. forces invade Mexico

1897 – No major war

1898 – Spanish-American War, Battle of Leech Lake, Chippewa Indian Disturbances

1899 – Philippine-American War, Banana Wars

1900 – Philippine-American War, Banana Wars

1901 – Philippine-American War, Banana Wars

1902 – Philippine-American War, Banana Wars

1903 – Philippine-American War, Banana Wars

1904 – Philippine-American War, Banana Wars

1905 – Philippine-American War, Banana Wars

1906 – Philippine-American War, Banana Wars

1907 – Philippine-American War, Banana Wars

1908 – Philippine-American War, Banana Wars

1909 – Philippine-American War, Banana Wars

1910 – Philippine-American War, Banana Wars

1911 – Philippine-American War, Banana Wars

1912 – Philippine-American War, Banana Wars

1913 – Philippine-American War, Banana Wars, New Mexico Navajo War

1914 – Banana Wars, U.S. invades Mexico

1915 – Banana Wars, U.S. invades Mexico, Colorado Paiute War

1916 – Banana Wars, U.S. invades Mexico

1917 – Banana Wars, World War I, U.S. invades Mexico

1918 – Banana Wars, World War I, U.S invades Mexico

1919 – Banana Wars, U.S. invades Mexico

1920 – Banana Wars

1921 – Banana Wars

1922 – Banana Wars

1923 – Banana Wars, Posey War

1924 – Banana Wars

1925 – Banana Wars

1926 – Banana Wars

1927 – Banana Wars

1928 – Banana Wars

1930 – Banana Wars

1931 – Banana Wars

1932 – Banana Wars

1933 – Banana Wars

1934 – Banana Wars

1935 – No major war

1936 – No major war

1937 – No major war

1938 – No major war

1939 – No major war

1940 – No major war

1941 – World War II

1942 – World War II

1943 – Wold War II

1944 – World War II

1945 – World War II

1946 – Cold War (U.S. occupies the Philippines and South Korea)

1947 – Cold War (U.S. occupies South Korea, U.S. forces land in Greece to fight Communists)

1948 – Cold War (U.S. forces aid Chinese Nationalist Party against Communists)

1949 – Cold War (U.S. forces aid Chinese Nationalist Party against Communists)

1950 – Korean War, Jayuga Uprising

1951 – Korean War

1952 – Korean War

1953 – Korean War

1954 – Covert War in Guatemala

1955 – Vietnam War

1956 – Vietnam War

1957 – Vietnam War

1958 – Vietnam War

1959 – Vietnam War, Conflict in Haiti

1960 – Vietam War

1961 – Vietnam War

1962 – Vietnam War, Cold War (Cuban Missile Crisis; U.S. marines fight Communists in Thailand)

1963 – Vietnam War

1964 – Vietnam War

1965 – Vietnam War, U.S. occupation of Dominican Republic

1966 – Vietnam War, U.S. occupation of Dominican Republic

1967 – Vietnam War

1968 – Vietnam War

1969 – Vietnam War

1970 – Vietnam War

1971 – Vietnam War

1972 – Vietnam War

1973 – Vietnam War, U.S. aids Israel in Yom Kippur War

1974 – Vietnam War

1975 – Vietnam War

1976 – No major war

1977 – No major war

1978 – No major war

1979 – Cold War (CIA proxy war in Afghanistan)

1980 – Cold War (CIA proxy war in Afghanistan)

1981 – Cold War (CIA proxy war in Afghanistan and Nicaragua), First Gulf of Sidra Incident

1982 – Cold War (CIA proxy war in Afghanistan and Nicaragua), Conflict in Lebanon

1983 – Cold War (Invasion of Grenada, CIA proxy war in Afghanistan and Nicaragua), Conflict in Lebanon

1984 – Cold War (CIA proxy war in Afghanistan and Nicaragua), Conflict in Persian Gulf

1985 – Cold War (CIA proxy war in Afghanistan and Nicaragua)

1986 – Cold War (CIA proxy war in Afghanistan and Nicaragua)

1987 – Conflict in Persian Gulf

1988 – Conflict in Persian Gulf, U.S. occupation of Panama

1989 – Second Gulf of Sidra Incident, U.S. occupation of Panama, Conflict in Philippines

1990 – First Gulf War, U.S. occupation of Panama

1991 – First Gulf War

1992 – Conflict in Iraq

1993 – Conflict in Iraq

1994 – Conflict in Iraq, U.S. invades Haiti

1995 – Conflict in Iraq, U.S. invades Haiti, NATO bombing of Bosnia and Herzegovina

1996 – Conflict in Iraq

1997 – No major war

1998 – Bombing of Iraq, Missile strikes against Afghanistan and Sudan

1999 – Kosovo War

2000 – No major war

2001 – War on Terror in Afghanistan

2002 – War on Terror in Afghanistan and Yemen

2003 – War on Terror in Afghanistan, and Iraq

2004 – War on Terror in Afghanistan, Iraq, Pakistan, and Yemen

2005 – War on Terror in Afghanistan, Iraq, Pakistan, and Yemen

2006 – War on Terror in Afghanistan, Iraq, Pakistan, and Yemen

2007 – War on Terror in Afghanistan, Iraq, Pakistan, Somalia, and Yemen

2008 – War on Terror in Afghanistan, Iraq, Pakistan, and Yemen

2009 – War on Terror in Afghanistan, Iraq, Pakistan, and Yemen

2010 – War on Terror in Afghanistan, Iraq, Pakistan, and Yemen

2011 – War on Terror in Afghanistan, Iraq, Pakistan, Somalia, and Yemen; Conflict in Libya (Libyan Civil War)

In most of these wars, the U.S. was on the offense. Danios admits that some of the wars were defensive.   However, Danios also leaves out covert CIA operations and other acts which could be considered war.

Let’s update what’s happened since 2011:

2012 – War on Terror in Afghanistan, Iraq, Somalia, Syria and Yemen

2013 – War on Terror in Afghanistan, Iraq, Somalia, Syria and Yemen

2014 – War on Terror in Afghanistan, Iraq, Somalia, Syria and Yemen; Civil War in Ukraine

2015 – War on Terror in Somalia, Somalia, Syria and Yemen; Civil War in Ukraine

So we can add 4 more years of war. That means that for 222 out of 239 years – or 93% of the time – America has been at war. (We can quibble with the exact numbers, but the high percentage of time that America has been at war is clear and unmistakable.)

Indeed, most of the military operations launched since World War II have been launched by the U.S.

And American military spending dwarfs the rest of the world put together.

No wonder polls show that the world believes America is the number 1 threat to peace.

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner  

Don´t be part of the problem! Be part of the solution. Sei dabei! Gemeinsam sind wir stark und verändern unsere Welt! Wir sind die 99 %!  

Übrigens die 41. Innsbrucker Friedensmahnwache findet am Montag den 02.03.2015 um 18:00 Uhr bei der Annasäule statt. Sei dabei! Unterstütze mit Deiner Anwesenheit die friedliche Bewegung FÜR Frieden in Europa und auf der ganzen Welt.

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Ein Gedanke zu „USA gegründet vor 239 Jahren, davon 222 im Krieg (93%) – Aktuell befinden sich die USA laut einem Statement des Weißen Hauses gleich in 14 Ländern auf einmal in kriegerischen Auseinandersetzungen: Afghanistan, Irak, Syrien, Somalia, Jemen, Kuba, Niger, Tschad, Uganda, Ägypten, Jordanien, Kosovo, Zentralafrikanische Republik und Tunesien.

  1. Pingback: Gallup Umfrage: Welches Land stellt die größte Bedrohung für den Weltfrieden dar? Kein Land bedroht den Frieden auf der Welt so sehr wie die Vereinigten Staaten. | Blog von Klaus Schreiner Österreich, Tirol, Innsbruck

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