Achtung Gesundheitsgefahr: Keine Nebenwirkungen laut (bezahlten?) Experten – Kritiker befürchten, dass durch die radioaktiven Strahlen krebserregende Stoffe erzeugt oder auch Mikroorganismen, die wichtig für das Immunsystem sind, abgetötet werden.

★★★ Widerstandsberichterstattung über die herrschenden, demokratischen Um- bzw. Zustände ★★★

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 06.01.2015

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Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: https://www.facebook.com/ttip.aktionsbuendnis/insights?section=navPosts  

 

Bestrahlte Lebensmittel halten länger und sind frei von Mikroorganismen – Kritiker glauben aber nicht an ein Allheilmittel

Radioaktive Strahlen befreien Nahrungsmittel von Mikroorganismen und machen sie länger haltbar. Trotzdem wird die Technologie im Moment vor allem außerhalb Europas eingesetzt. Sogar das nuklearfeindliche Neuseeland lässt Importe gezielt mit Gammastrahlung oder Elektronen beschießen, damit keine feindlichen Insekten eingeschleppt werden. „Niemand will in Europa der Erste sein, der das macht“, sagt Carl Blackburn von der Lebensmittel- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen und Internationalen Atomenergiebehörde bei einer Podiumsdiskussion in Wien.

Keine Nebenwirkungen laut Experten

Den Vorteil von Bestrahlungen sehen Blackburn und Friederike Strebl von den Seibersdorf Laboratorien darin, dass es keine Nebenwirkungen für den Menschen gibt und die Konsistenz und der Geschmack der Lebensmittel nicht verändert werden. Natürlich nur, solange die vorgeschriebene Dosis nicht überschritten wird. „Die Technologie limitiert sich selbst, da eine zu hohe Strahlung zum Beispiel Walnüssen einen fischigen Geschmack geben kann“, sagt Blackburn.

Kritiker befürchten, dass durch die radioaktiven Strahlen krebserregende Stoffe erzeugt oder auch Mikroorganismen, die wichtig für das Immunsystem sind, abgetötet werden. Dazu zitierte die „Washington Post“ im April den Betreiber einer zertifizierten Bestrahlungseinrichtung in den USA: „Diese Neinsager sollten besser ihre Mikrowellen rausschmeißen.“ Das sei nämlich nichts anderes. Blackburn sagt dazu, dass viele Lebensmittel zu ihrer Sicherheit auch geröntgt werden; etwa Hamburger-Laibchen, um Knochensplitter zu erkennen.
http://derstandard.at/…/In-Oesterreich-pfui-Radioaktiv-best…
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/…/un-experten-w…/

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

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Übrigens die 34. Innsbrucker Friedensmahnwache findet am Montag den 12.01.2015 um 18:00 Uhr bei der Annasäule statt. Sei dabei! Unterstütze mit Deiner Anwesenheit die friedliche Bewegung FÜR Frieden in Europa und auf der ganzen Welt.

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