Es gibt sie: die Lösungen für eine bessere Welt! Es geschieht so viel Unrecht auf der Welt – JEDER kann was TUN!

★★★ Widerstandsberichterstattung über die herrschenden, demokratischen Um- bzw. Zustände ★★★

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 03.01.2015

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: Facebook Andrea Escher

Es gibt sie: die Lösungen für eine bessere Welt! 
Es geschieht so viel Unrecht auf der Welt – ich kann ja eh nichts tun …
… wer diese Grundhaltung hat bereits verloren. Denn wer nichts tut, bleibt immer Opfer … und muss sich vermutlich irgendwann die Frage gefallen lassen: „Und warum hast Du nichts getan?“ 
Es gibt so vieles, was so viele tun können. Natürlich nicht jede(r) alles – aber … wenn jeder oder jede, das ihm oder ihr Mögliche tut … ist schon viel geschehen. Denn: Jeder für sich ist eine Tröpfchen im Ozean, aber gemeinsam sind wir ein Tsunami.

Gehen wir einige der wichtigen Themenbereiche und einige der Möglichkeiten dort zu einer Verbesserung beizutragen, einmal durch:

Das kann jeder: Gedankenkraft zur Gestaltung nutzen 
Es heißt, es sind bereits die Gedanken, die eine Veränderung der Welt bewirken. Man kann seine Gedanken auf einen positiven und gewünschten Endzustand ausrichten. Das mag zwar nicht einfach sein, aber mit einem wenig Übung sollte es jedem möglich sein. Zumindest diejenigen, die in der Lage sind, diesen Artikel zu lesen, haben keine Ausrede . Wie sagte Mutter Teresa, als man sich aufforderte, an einer Aktion GEGEN Krieg teilzunehmen? „Für so etwas stehe ich nicht zur Verfügung, aber wenn ihr etwas FÜR den Frieden tun wollt, bin ich gerne dabei.“ Die bewusste Ausrichtung der Gedanken und Taten in Richtung der im Titel genannten „besseren Welt“ kann vieles verändern.

Das Wirtschafts- und Finanzsystem verändern.
Auch hier kann jeder beitragen. 
Zum Beispiel durch Konsumreduktion, bewussteres Einkaufen, Wiederverwendung von Produkten, Verschenken des eigenen Überflusses, Handarbeit (ja die gibt es noch), Besuch von Flohmärkten und Online-Plattformen … und und und.
Zum Beispiel durch aktive Teilnahme an Einkaufsgemeinschaften – der direkte Kauf beim Erzeuger nützt allen und wenn man sich zusammentut, ist die Beschaffung handhabar
Zum Beispiel durch Mitgliedschaft bei Tauschkreisen – und schon ist der Geldfluss reduziert. Nachbarschaftshilfe auf organisatorisch vernünftige Füße gestellt – legal und effizient.
Zum Beispiel durch die Wahl einer ökologischen oder gesellschaftspolitischen Bank – da gibt es in Deutschland mehrere, die nur in entsprechende Projekte investieren und Gewinne z.B. aus Lebensmittelspekulationen gerne verzichten.
Zum Beispiel durch Verzicht auf Kredit- und Scheckkarten und Rückkehr zur Zahlung mit Barmitteln auch wenn das weniger bequem ist. 
Diese Liste ließe sich beliebig verlängern – ich freue mich über Eure Vorschläge und Ideen!

Umwelt- und Naturschutz fördern
Auch hier wieder nur einige Möglichkeiten – aber wir sind sicher: Jede(r) kann etwas Umsetzbares finden.
Es gibt sie: die ökologischen Energie-Anbieter, wenn man nicht die Möglichkeit hat, selbst in erneuerbare Energien zu investieren. Wer bewusst AKW-freien Strom konsumiert, hilft mit auf die Fukushimas dieser Welt zu verzichten.
Die bereits genannten Veränderungen im eigenen Konsumverhalten tragen ebenfalls zu einem kleineren ökologischen Fußabdruck unserer Gesellschaft bei. 
Vegane, vegetarische oder zumindest biologische und reduzierte Ernährung im Hinblick auf Fleischkonsum schlägt sich direkt im Bereich Massentierhaltung nieder. Wenn den „Dreck“ keiner mehr „frisst“, sind die Qual- und Tötungsmaschinerien zur Fleischproduktion obsolet. Tiere haben doch wohl zumindest eine Recht auf ein „lebenswertes Leben vor dem Tod“.
Die zahllosen regionalen Tier- und Naturschutzorganisationen sind auf freiwillige, ehrenamtliche Mitarbeit angewiesen. Ob für die Waldpflege, das Sterben der Wale – es gibt unendlich viele Themen, bei denen sich jede(r) einbringen kann.
Waschmittel aus Rosskastanien – gut und GÜNSTIGST herzustellen – schont die Umwelt und den Geldbeutel – auch nur eines von unzähligen Beispielen, wie man selbst ein klein wenig zu mehr Umwelt- und Naturschutz beitragen kann. 
Öfters mal mit dem Fahrrad oder Bus, statt mit dem Auto fahren. Oder – wenn möglich Car Sharing betreiben. Sicher wird von einer eingesparten Fahrt die Luft nicht besser, aber täten es tausende …

Aktiv für mehr Gesundheit sorgen
Die Zeit der kritiklos in Empfang genommenen Rezepte vom „Gott in Weiss“ kann jeder und jede für sich beenden. Die Pharma-Industrie muss nicht von uns profitieren – es gibt Alternativen in der Natur, man braucht sich nur darüber informieren.
Was alles in Körperpflege-Mitteln enthalten ist, kann man z.B. auch bei denNetzfrauen.org nachlesen. Hier gibt es zahlreiche Alternativen – sei es von professionellen Herstellern, sei es selbst hergestellt. Alu im Deo muss nicht sein.
Wie man sich gesund ernährt, ist unter Ernährungsberatern heftigst umstritten. ABER eines ist sicher: Fast Food ist nicht gesund – auch wenn uns die darin enthaltenen Geschmacksstoffe süchtig danach machen. Unumstritten ist wohl auch: je weniger „E“-Bestandteile, je natürlicher die Zutaten, je „selbstgemachter“ – ob aus dem eigenen Garten oder vom Bio-Bauern desto größer die Chancen, sich nicht systematisch selbst zu vergiften. 
Kein eigener Garten für den Anbau gesunden Obst und Gemüses vorhanden? Dann nutzt den Balkon als Anfang. Oder sucht euch den nächsten Gemeinschaftsgarten, die es inzwischen in fast jeder Stadt gibt. Wenn nicht – macht Euch auf den Weg und gründet selbst einen. Schonmal etwas von essbaren Städten gehört? Es werden immer mehr, je mehr Menschen sich dafür interessieren und engagieren. Oder schließt Euch den Einkaufsgenossenschaften an, die es ebenfalls bereits überall gibt. Und auch hier: gibt es noch keine, gründet eine. Im Internet gibt es dazu zahlreiche Hilfestellungen seitens bereits erfolgreicher Gruppen. 
March against Monsanto – Demos gegen TTIP, TISA & Co. – macht Euch einfach mal kundig, was in eurer Nähe so alles passiert und nehmt selbst daran teil. Zeigt den Politikern und -innen, dass WIR mit dem, was da passiert nicht einverstanden sind. Das geht übrigens auch noch mit 50 plus, das muss man nicht den „Jungen“ überlassen. Im Gegenteil.

Big Data – Big Brother – dem Überwachungsstaat das Leben schwerer machen
Hier wird es schwieriger – denn seit 9/11 wurden die gesetzlichen Schrauben der legalen Datensammelwut schon recht eng angezogen – von illegalen Aktionen wie seitens der NSA ganz zu schweigen.
Aber: niemand muss in Facebook & Co alles über alle erzählen.
RFID-Chips lassen sich deaktiveren – oder abschirmen. Sei es im Pass oder in der Scheckkarte – es gibt Hüllen, die verhindern, dass man überall „gelesen“ werden kann.
Handys lassen sich ausschalten (ja, wirklich, das geht  )
Niemand – außer der eigenen Gier – zwingt einen mit Kundenkarte einzukaufen. Und schon weiß niemand, was man konsumiert … auf die 2-3% Nachlass muss man dann eben verzichten.

Sich für den Frieden engagieren
Die meisten Kriege finden nicht direkt vor unseren eigenen Haustür statt. Aber Deutschland ist drittgrößter Waffenexporteur der Welt. Und auch wenn keiner der Leser Waffenproduzent ist, wir können alle einen Beitrag dafür leisten, hier entgegenzustehen..
Unser Beitrag für den Frieden kann z.b. die Teilnahme an Petitionen wie z..B. die zur „Ächtung von Uranmunition“ sein.
Wer es kann und mag, kann regelmäßig dafür beten oder meditieren.
Man kann auf Demos gehen.
Man kann den Abgeordneten im eigenen Wahlkreis per Mail oder Brief auffordern, die Teilnahme Deutschlands an Auslandseinsätzen zu verhindern.

Für bessere Informationen und Bildung sorgen
Das Allerwichtigste hier zuerst: man muss einfach selbst denken – und sich nicht nur berieseln lassen. Auch wenn das, was man dann feststellt, nicht immer angenehm ist. Und auch wenn man dadurch die eigene Komfortzone verlassen muss – und nicht mehr wieder zurückfindet … selbst zu denken ist erste Bürgerpflicht!
Dass unsere Qualitätsmedien nicht das berichten, was wir wissen wollen, ist einer der Gründe, dass es unzählige alternative Online-Plattformen gibt. Konzern-Interessen stehen im direkten Widerspruch zur freien Presse. Und die meisten Massenmedien sind ja heute im Besitz von Konzernen.
Der Verzicht von TV-Konsum ist ein einfacher Schritt auf dem Weg in eine bessere Welt. Denn er schafft die Zeit, die wir für andere wichtige Dinge, dringend brauchten. 
Die Informationsbeschaffung über viele verschiedene Quellen ein weiterer. Und eigentlich Pflicht. Denn auch viele der sogenannten „alternativen“ Medien haben ihre eigene „Agenda“. Es gilt, viele Informationen beschaffen, vergleichen, abwägen, selbst denken – und dann handeln.
Aber das ist nur die passive Veränderung (die nun wirklich jedem möglich sein sollte) im Bereich Medienkonsum, Bildung und Information.
Aktiv kann man mitarbeiten. Bei Informationsplattformen, die man entweder findet oder gründet, wenn es sie noch nicht gibt. Auch in Facebook gibt es einiges lohnenswerte zu lesen und mitzuposten. Merke: Wissen ist der erste Schritt zur Veränderung.
Man kann auch aktiv für gute Plattformen Werbung machen und damit für deren höheren Verbreitungsgrad sorgen. Das freut nicht nur die jeweiligen Autoren und Autorinnen sondern unterstützt auch eine bessere Bildung der Bevölkerung jenseits der Medienverblödung, upps Verzeihung Medienpropaganda, upps Verzeichung Massenmedien … 

Jede(r), die diesen Artikel gelesen hat, kann und soll ihn um eigene Ideen und Taten ergänzen.

Jede(r), die diesen Artikel gelesen hat, kann und soll ihn weiterverbreiten. Per Facebook, per Ausdruck (ja, die Papierform ist auch heute noch möglich), per Mail – Hauptsache es werden nach und nach mehr Menschen, die das ihnen Mögliche tun. Und dazu habe ich einige der eigenen Ansätze, die ich und viele andere in meinem Umfeld selbst leben, aufgeschrieben. Nicht jede tut alles, aber jede tut einiges. Und damit haben wir angefangen zu der Veränderung beizutragen.

Nach dem Motto:
Wer heute systemkritisch denkt, ist dem System ein Dorn im Auge – also lasst uns gemeinsam eine Brombeerhecke sein!

 

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

Don´t be part of the problem! Be part of the solution. Sei dabei! Gemeinsam sind wir stark und verändern unsere Welt! Wir sind die 99 %!

Übrigens die 33. Innsbrucker Friedensmahnwache findet am Montag den 05.01.2015 um 18:00 Uhr bei der Annasäule statt. Sei dabei! Unterstütze mit Deiner Anwesenheit die friedliche Bewegung FÜR Frieden in Europa und auf der ganzen Welt!

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Unsere heutigen Möglichkeiten sich vielschichtig! Dank unserer Kreativität!  🙂 

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