Stoppt die Banken  Wie Finanzinstitute unsere Zukunft verzocken – Buchneuerscheinung von Esther Mitterstieler „Pervers ist Banking dann, wenn Geld zur reinen Geldproduktion verwendet wird und nicht dazu, effektive Werte zu schaffen.“

★★★ Widerstandsberichterstattung über die herrschenden, demokratischen Um- bzw. Zustände ★★★

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 27.12.2014

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://www.stopptdiebanken.com/ 

Stoppt die Banken

Wie Finanzinstitute unsere Zukunft verzocken – Esther Mitterstieler

27. DEZEMBER 2014

Neuerscheinung

Warum holt man sich nicht einfach immer mehr Cash vom Geldautomaten, wenn es mit dem Bargeld knapp wird? Diese Frage haben auch internationale Banker in den Jahren vor und nach der Pleite der US-amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers dem Staat gestellt.

„Verlorenes Geld ist verlorenes Geld, egal wo es unwiederbringlich verschwindet.“

An den Beispielen USA, Deutschland, Österreich und der Schweiz zeigt Esther Mitterstieler, wie der Staat in den vergangenen Jahren von den Banken in die Rolle eines Geldautomaten gedrängt wurde und wie die Finanzkrise nicht nur passieren, sondern zugunsten einiger Banken zum Teil sogar künstlich verlängert werden konnte.

„Richtige Sieger sehen anders aus.“

Auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage, wie mit öffentlichen Finanzen gerade in Zeiten der Krise verantwortungsvoll umgegangen werden kann, zeigt die Autorin auf, warum Banken weiter zocken, aus welchem Grund es noch immer keine überzeugende Zukunftslösung für Banken gibt und warum es so wichtig ist, dass wir aus Fällen wie Lehman Brothers oder Hypo Alpe Adria Group lernen.

„Boni für überdurchschnittliche Leistung, Abschläge für unterdurchschnittliche Leistung.“

Wie ist dieses Szenario in Zukunft zu verhindern? Was können wir aus dem Fehlverhalten der Banker und Politiker lernen?
Und wieso werden, wenn sich nichts ändert, die Banken weiter spekulieren und wir weiter zahlen, bis wir tatsächlich am Abgrund stehen?

„Pervers ist Banking dann, wenn Geld zur reinen Geldproduktion verwendet wird und nicht dazu, effektive Werte zu schaffen.“

Verlag: Braumüller
Erscheinungstermin: 10.2014
Hardcover mit Schutzumschlag, 192 Seiten
ISBN: 978-3-99100-129-4

Einzelpreis: 21.90 EUR

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Politiker müssen haften

BY REDAKTION – PUBLISHED: 03/21/2014 – SECTION: ZUR SACHE

Das Beispiel Hypo Alpe Adria zeigt wie kein zweites das notorische Problem des Politikerdaseins auf: Ohne Haftung geht alles leichter, wie etwa die unnötige Hypo-Notverstaatlichung 2009 und jetzt die ebenso fehlerhafte Anstandslösung.

Am Ende will’s keiner gewesen sein. Verantwortung sieht anders aus. Ein Ausweg aus einem solchen Schlamassel wäre eine glasklare Festlegung der Verantwortlichkeiten für Politiker wie in einem Unternehmen . Mit Prüfung nach innen wie nach außen. Und wer eine Entscheidung trifft, muss dafür einstehen. Dann wäre es nicht mehr so einfach, die Gläubiger einer Bank zuungunsten der Steuerzahler zu bevorzugen .

Lückenhaftes Gedächtnis der FPÖ

Die betroffenen Politiker müssten ebenso wie die betroffenenParteien für ihre Fehler haften. Da braucht auch kein Heinz-Christian Strache groß aufsagen: Er und seine Partei waren im Kärnten Haiders maßgeblich am Entstehen des Molochs Hypo schuld. Das vergisst der FPÖ-Chef gerne. Seine Partei sollte ebenso wie ÖVP und SPÖ mithaften. Schließlich haben alle dem umstrittenen Haftungsgesetz, wonach das Land für die Hypo-Milliarden haften muss, zugestimmt. Jetzt auch noch das Kärntner Geld aus dem Notfallfonds nicht rausrücken zu wollen, ist ein Hohn für jeden Steuerzahler. Und bitte lassen wir es auch mit der Dolchstoßlegende bleiben.

Dass die damalige Hypo-Mehrheitseigentümerin Bayern LB die Kärntner Bank an die Republik Österreich abgeben konnte, liegt auch nur am leichtfertigen Umgang der Politiker mit dem Steuergeld. Sie wussten nicht, was sie tun; und wissen es bis heute nicht. Öffentlich gleich mehrfach die Gläubiger zu beschwichtigen mit Ansagen, der Staat garantiere den Großteil der Forderungen, kommt einer Todsünde gleich und ist eine absolute Ungleichbehandlung des eigenen Steuerzahlers.

Viele Fragen, keine Antworten.

Wo steht eigentlich geschrieben, dass der Staat für das Land Kärnten haften muss? Warum wurde der damalige Landeshauptmann nicht davon abgehalten, Haftungen in Milliardenhöhe für eine wild geratene Bank zu gewähren? Warum gibt es hier keine Regeln? Warum wird andererseits bei Krediten so genau auf Regeln geschaut, dass es die Wirtschaft abzuwürgen droht? Aber das nehmen Politiker in Kauf. Im normalen Wirtschaftsleben würde man im Fall Hypo an eine betrügerische Krida denken, so lange wird eine Entscheidung schon hinausgezögert. Aber weil es der Staat ist, ist es eh wurscht. Weil die Bürger eh zahlen.

Noch Fragen?

Quelle: WirtschaftsBlatt

Zeit, zu investieren

BY REDAKTION – PUBLISHED: 01/10/2014 – SECTION: ZUR SACHE

Extremes Sparen würde eine Rezession fördern – daher ist ein Anschieben der sich belebenden Konjunktur gefragt.

Das Jahr sechs nach der Pleite der US-Bank Lehman Brothers ist angebrochen und lässt noch immer auf einen wirklichen Aufschwung warten.

Mag sein, dass Konjunkturdaten wieder leicht nach oben gehen – die Stimmung ist weiter angespannt. Und man muss an Stephan Schulmeisters Ansagen im WirtschaftsBlatt im Februar 2012 denken: Die Krise sei erst im dritten Akt der Tragödie (von fünf Akten) angekommen. Insgesamt rechnete der Ökonom mit einer siebenjährigen Durststrecke, bis sich das wirtschaftliche Gefüge als Ganzes erholen sollte.

Weniger Konsum. Sieht man sich das Konsumverhalten der Jahre 2008 bis 2013 an, kann man in Österreich zumindest durchatmen: Konkret ließen sich Herr und Frau Österreicher den Konsum von der Krise nicht weiter vermiesen. Wobei sich die Schere zwischen Reich und Arm weiter auftat und einkommensschwache Haushalte sehr wohl weniger konsumierten. Trotz allem: Im Vergleich zu Griechenland ging es uns gut.

Faymann/Spindelegger das Gegenteil beweisen

Dennoch oder gerade deshalb sollte die Regierung nicht darauf vergessen, dass Wohlstand nur abgesichert werden kann, indem man vorausschaut – etwas, das der Regierung gerne abgesprochen wird. Ein Grund mehr für das Duo Faymann/Spindelegger, das Gegenteil zu beweisen. Nach der katastrophalen Kommunikation rund um das Thema Budgetloch kann der Start ins neue Jahr nicht misslingen. Nun ist jedenfalls fix, dass im Budget Milliarden fehlen und außerdem pro Jahr ein Zinsendienst auf die Staatsschulden von rund acht Milliarden € anfällt – viel Geld, das erst mal aufgetrieben werden muss.

Neue Steuern würgen Vertrauen und Konsum ab, und natürlich muss gespart werden, wo es geht. Nur dürfen die Regierenden nicht vergessen, dass richtig gespart werden muss. Bei den Pensionen lasch zu sein und zu warten, dass sich das effektive Pensionsantrittsalter praktisch von allein erhöht, ist ein falsches Signal.

Denn der Staat braucht das Geld nicht nur, um Budgetlöcher zu stopfen, sondern auch, um in die Zukunft zu investieren. Zukunft bedeutet Bildung, Bildung führt zu Innovation, Innovation zu Wachstum, Wachstum zu Wohlstand – wobei das Wachstum weit geringer ausfallen wird als in den Jahren vor Lehman.

Wenn die Österreicher schon als verkappte Keynesianer gelten, sollten sie sich von Keynes das Beste aussuchen. Denn nur zu sparen würgt die Konjunktur ab und nur Geld auszugeben führt im ersten Schritt zu mehr Wachstum, aber im zweiten zum extremen Sparen (siehe Griechenland) – und langfristig zur Rezession.

Quelle: WirtschaftsBlatt

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

Don´t be part of the problem! Be part of the solution. Sei dabei! Gemeinsam sind wir stark und verändern unsere Welt! Wir sind die 99 %!

Übrigens die 33. Innsbrucker Friedensmahnwache findet am Montag den 05.01.2015 um 18:00 Uhr bei der Annasäule statt. Sei dabei! Unterstütze mit Deiner Anwesenheit die friedliche Bewegung FÜR Frieden in Europa und auf der ganzen Welt!

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