Die SPÖ, ÖVP sowie die FPÖ sollten in Österreich verboten werden!! ORF-Interview mit Fr. Dr. Griss. Die Hypo-Untersuchungskommission ist absolut vernichtend! In der Privatwirtschaft würde das gesamte Management entlassen und juristisch belangt werden!

Offener Bürgerbrief – Gewaltfreier Widerstand 2.0 mit friedlichen Mitteln! Win-Win 4all&ever

★★★ Widerstandsberichterstattung über die herrschenden, demokratischen Um- bzw. Zustände ★★★

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck am 02.12.2014

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: https://www.youtube.com/watch?v=XiVe9otWmiE

Gespräch mit Irmgard Griss zum Hypo-Bericht

Hier zum gesamten Untersuchungsbericht:

http://www.untersuchungskommission.at/pdf/BerichtHypo-Untersuchungskommission.pdf

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: https://www.facebook.com/alter.wolf 

WOOOOWWWW!!!! Das Ergebnis der HYPO UNTERSUCHUNGSKOMMISION ist da! Und es ist ABSOLUT VERNICHTEND für die Regierung!

Ich muss sagen Frau Griss, ich habe Sie unterschätzt! Ich bitte daher vielmals um Entschuldigung für jeden gehässigten Kommentar, dass ich möglicherweise jemals über die Einsetzung dieser Untersuchungskommission in diversen Foren möglicherweise von mir gegeben habe. Und das um nur 500.000 Euro! Was für ein Trinkgeld verglichen mit den 300 Millionen, die seit der Verstaatlichung für irgendwelche „Experten“ hinaus geschmissen wurden…

Ich kann nur jedem Österreicher dringend empfehlen sich zumindest die Kurzfassung zu Gemüte zu führen. Sie zeigt in aller Deutlichkeit nicht „nur“ das TOTALE VERSAGEN von Regierung, Finanzmarktaufsicht und OeNB auf, sondern auch wie teilweise aus wahltaktischen Gründen bewusst der Steuerzahler geschädigt wurde.

Hier einige „Zuckerln“ daraus:

Zur mangelnden Kontrolle durch die dafür hochbezahlten Organe:

„Die OeNB prüfte die HBInt in allen Jahren vor der Verstaatlichung im Auftrag der FMA, aber mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Sie stellte wiederholt gravierende Mängel im Risikomanagement und in den Kontrolleinrichtungen fest. Dennoch wurde weder intensiver geprüft noch die HBInt mit dem notwendigen Nachdruck zur Behebung der Mängel
angehalten. Die Bankenaufsicht unterließ es, ausreichend Druck auf das Management der HBInt auszuüben, damit dieses entweder für eine wirksame Verbesserung der Kontrollsysteme sorgte oder das Wachstum einschränkte.“

Zur Vorgehensweiser der österreichischen Vertreter bei der Verstaatlichung:

„Bei Berücksichtigung all dieser Umstände kommt die Untersuchungskommission zum Ergebnis, dass die verantwortlichen Entscheidungsträger des Bundes die Verstaatlichungsentscheidung ohne ausreichende Informationsgrundlage getroffen haben. Sie haben weder die Tatsachen angemessen aufbereitet noch die rechtlichen Rahmenbedingungen ausreichend geprüft.“

Zur Frage ob die Verstaatlichung wirklich notwendig, und vor allem in dieser Form alternativlos war:

„Vor diesem Hintergrund kann die Verstaatlichung nicht als „Notverstaatlichung“ bezeichnet werden, denn sie war – zumindest in ihrer Ausgestaltung – keineswegs alternativlos.“

Zur Verweigerung einer raschen Abbaulösung, wie sie eigentlich von der EU-Kommision gefordert wurde:

„Dennoch haben es die politischen Entscheidungsträger abgelehnt, eine Abbaulösung auch nur zu erwägen. Grund dafür war, dass eine Abbaueinheit im Staatseigentum die Staatsschuld erhöht hätte. Die politischen Entscheidungsträger nahmen damit in Kauf, dass das Beihilfeverfahren wesentlich länger dauerte als vergleichbare Verfahren und das Hinauszögern einer Lösung auch dazu führen konnte, dass die öffentliche Hand und damit die Allgemeinheit letztlich mit noch höheren Kosten belastet wird.“

„Dass in Brüssel mit Erstaunen registriert wurde, wie gering das
Engagement der österreichischen Bundesregierung war, spricht für sich. Es ist auch nicht erkennbar, dass der Bund kompetente juristische Beratung in Anspruch genommen und eine Strategie für das Beihilfeverfahren entwickelt hätte.“

Usw. usf…

DANKE!!!

http://www.untersuchungskommission.at/

Gefunden bei
Clemens Pergler

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

Don´t be part of the problem! Be part of the solution. Sei dabei! Gemeinsam sind wir stark und verändern unsere Welt! Wir sind die 99 %!

Übrigens die 30. Innsbrucker Friedensmahnwache findet am Montag den 08.12.14 um 18:00 Uhr bei der Annasäule statt. Sei dabei! Unterstütze mit Deiner Anwesenheit die friedliche Bewegung FÜR Frieden in Europa und auf der ganzen Welt! 

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3 Gedanken zu „Die SPÖ, ÖVP sowie die FPÖ sollten in Österreich verboten werden!! ORF-Interview mit Fr. Dr. Griss. Die Hypo-Untersuchungskommission ist absolut vernichtend! In der Privatwirtschaft würde das gesamte Management entlassen und juristisch belangt werden!

  1. Markus Stern

    was will man von einer politischen Kaste auch erwarten, die in der Hauptsache von Burschenschaftlern bestückt wird.

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