In der Jugendarbeit tätiger österr. Pfarrer twittert auf anonymem Account homosexuelle Neigungen; „Geh auf den Strich, das lohnt sich in deinem Alter“ Kirche lässt in der Jugendarbeit jede Sorgfaltspflicht vermissen; „Nur durch hinschauen und ansprechen kann verhindert werden, dass die Kirche Missbrauch as usual vertuscht“

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck 2014-11-01

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140930_OTS0210/geh-auf-den-strich-das-lohnt-sich-in-deinem-alter

„Geh auf den Strich, das lohnt sich in deinem Alter“

In der Jugendarbeit tätiger Pfarrer twittert auf anonymem Account homosexuelle Neigungen

Wien, (OTS) – Pater P. aus NÖ hat seltsame Vorlieben. Neben intensivem Bierkonsum am Oktoberfest pflegt er zwei Twitteraccounts:
Auf jenem der Pfarrgemeinde postet er Belange der Pfarrgemeinde, auf dem anderen (zwischenzeitlich gelöscht) geht er seinen privaten Neigungen nach. Diese erscheinen bedenklich, geht es doch bei den krassesten Tweets um „Stricherdienste“: einem offensichtlichen jugendlichen Burschen empfiehlt er, als Stricherjunge zu arbeiten. Gerne reimt er auch: „Mark, der treibt`s im Park“ und viele weitere zweideutige Tweets, meist an junge Burschen mit homosexueller Neigung gerichtet. Auch das Foto eines Buben mit nacktem Oberkörper und umgehängtem Kreuz postet Pater P. ungeniert. Nun hat sich ein besorgter Vater aus der betroffenen Gemeinde an die Plattform „Betroffene Kirchlicher Gewalt“ gewandt, „denn wir haben in unserer Gemeinde sehr viele Ministranten und auch meine Kinder kommen einmal in dieses Alter“.

Zuvor war Pater P. Religionslehrer in einer niederösterreichischen Volksschule. Er ist vor allem in der Kinder- und Jugendarbeit tätig. Über sich selbst postet der Göttweiger Benediktiner und Absolvent des St. Pöltner Priesterseminars auch schon mal: „Fohlen mit Schlappschwanz. Kann nicht mehr“ und stellt seinen jugendlichen Tweetpartnern schlüpfrige Fragen: „wenn du schwul wärst, mit wem dann?“.

Kirche lässt in der Jugendarbeit jede Sorgfaltspflicht vermissen

„Wir vermuten hier jedenfalls den Missbrauch eines Autoritätsverhältnisses“, erklärt Sepp Rothwangl von der Plattform Betroffener Kirchlicher Gewalt. „Nach all den Missbrauchsskandalen ist es unfassbar, dass die Kirche ganz offensichtlich keinerlei Sorgfalt bei der Auswahl jener Geistlichen, die mit Kindern arbeiten, walten lässt.“ Der Staat dürfe nicht länger akzeptieren, dass die Kirche in den Schulen derart veranlagte Religionslehrer zulässt. „Allein schon die im Twitter Account zelebrierte Verherrlichung der Trinkgelage (Tweet: „knackevoll durch die Nacht“) am Oktoberfest ist für einen Religionslehrer inakzeptabel“, bekräftigt Rothwangl. Auch der zuständige Bischof Küng sei informiert worden „bis jetzt wurden jedoch keine nennenswerten Maßnahmen getroffen“ so Rothwangl. Die Plattform Betroffener Kirchlicher Gewalt fordert aus aktuellem Anlass, dass der Kirche die personelle Entscheidungsmacht über die Religionslehrer aberkannt werden müsse. Wichtig wären auch unabhängige psychologische Eignungstests aller Kinder- und Jungendseelsorger. Außerdem bedankt sich Rothwangl bei jenen couragierten BürgerInnen, die sich an die Plattform wandten. „Nur durch hinschauen und ansprechen kann verhindert werden, dass die Kirche Missbrauch as usual vertuscht“, schließt Rothwangl.

Weitere Infos: www.betroffen.at

 

 

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

Don´t be part of the problem! Be part of the solution. Sei dabei! Gemeinsam sind wir stark und verändern unsere Welt! Wir sind die 99 %! Wir sind die Veränderung, die wir uns wünschen.

PS.: Übrigens die 25. Innsbrucker Friedensmahnwache findet am Montag den 03.11.14 um 18:00 Uhr bei der Annasäule statt. Sei dabei! Unterstütze mit Deiner Anwesenheit die friedliche Bewegung FÜR Frieden in Europa und auf der ganzen Welt!

Hier noch dazugerutscht:

Die Priester zum Karfreitag…..

der sagt’ sich, ich bin doch nicht blöde,

nahm eine ganz wilde

Haushälterinhilfe

und kümmert sich nicht ums Gerede.

*

Ein Priester, ein junger, aus Nerzen,

der hatte viel Liebe im Herzen.

Bedrängt in der Sonne

wortreich eine Nonne,

schon bald singen sie hübsche Terzen.

*

Ein Priester, ein junger, aus Ergste,

der glaubt, er ist wirklich der Stärkste,

sei nicht verführbar,

bis Eva, der Star,

bewies der Welt, dass er nur scherzte.
*

Ein Priester, ein junger, aus Reimes,

der dachte nur immer an eines.

Das beichtet er brav,

wurd’ dafür bestraft,

obwohl es war doch Superfeines.

*

Ein Priester, ein frommer, aus Rom,

erlegte sich auf harten Fron.

Vermied jede Lust,

willkommen war Frust,

der Papst versprach himmlischen Lohn.

*

Ein Priester, ein junger, aus Rödibath,

der stand unterm Zwange vom Zölibat,

doch warn seine Triebe

sehr stark und voll Liebe,

ein Engel schuf Hilfe, Ruth Vöglidat.

*

Ein Priester, ein junger, aus Essen,

der konnt’ seinen Schatz nicht vergessen.

Er nannte es Liebe,

sein Bischof schroff Triebe,

er sei wohl vom Teufel besessen.

*

Ein Priester, ein junger, aus Franken,

der liebte es, einen zu tanken,

was ihn sehr erregte.

Drum ging er zu Grethe,

wo er, wie es hieß, sie erkannte.

*

Ein Priester, ein junger, aus Kiel,

war durch und mit Gott pädophil,

der hat das gemacht,

klar vorher durchdacht,

der Priester liebt drum Eis am Stiel.
*

Ein Priester, ein frommer, aus Rheede,

der führte voll Zorn eine Fehde,

und zwar gegen Lesben,

das sind böse Wespen,

bis eine verführt seine Seele.

*

Ein Priester, ein junger, aus Scheger,

nennt seinen Papst nur – Schwarzer Peter,

weil der, Not und Pein,

zur Liebe sagt nein,

zumal er kennt nicht Eva Rether.
*

Ein Priester, ein junger, aus Kempter,

war durch und durch ein ganz Gehemmter.

Schuld war Bischof Mahnke,

der ihn ständig warnte,

und Frau’n schlecht macht, weil ein Verklemmter.
*

Ein Priester, ein junger, aus Schon,

wollt’ pilgern zu Fuß bis nach Rom.

Hofft auf Papstes Segen

und Schuldenvergeben,

doch besser besorgt’s ihm Liz Fron.

*

Ein Priester, ein junger, aus Hommer,

war ein unerfahrener Frommer.

Lag einst auf ’ner Wiese,

da kam hinzu Liese

und lehrt ihn die Liebe im Sommer.

*

Ein Priester, ein junger, aus Schlüchtern,

war immer verlegen und schüchtern.

Bei Frau’n wurd’ er rot,

gestand seine Not:

Ich halt das nicht aus, bin ich nüchtern.

*

Ein Priester, ein junger, aus Eichte,

nahm Huren ab gern ihre Beichte.

Was die gaben preis,

macht ihn siedend heiß,

als Buße verlangt er das Gleiche.

*

Ein Priester, ein junger, aus Schören,

der musste der Liebe abschwören.

Doch sein Fleisch wurd’ schwach,

als er traf Liz Brach,

die schenkte ihm fünf süße Gören.

*

Ein Priester, ein junger, aus Budapest,

für den gab es täglich ein Freudenfest,

wenn nachts zu ihm kamen

alleinsteh’nde Damen

und führten mit ihm durch den Ehetest.

*

Ein Priester, ein junger, aus Schwerdt,

die Menschen sehr liebt und vermehrt.

Zwar lebt er den Zölibat,

doch nicht in der Liebestat,

weil er Gottes Liebe hoch ehrt.

*

Ein Priester, ein frommer, aus Greines,

der dacht’ jeden Tag nur eines.

Als er’s beichtet brav,

man ihn hart bestraft,

das fand er denn als ein Gemeines.

….danke an Hans H.

.

Gruß

Der Honigmann

priester-karikatur

 

 

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