Krieg als Wirtschaftsmodell; KenFM „Chef am Set ist die NATO“

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck 2014-10-30

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen:

KenFM über: Krieg als Wirtschaftsmodell

Herzlich willkommen in einer Zeit, die man in 150 Jahren als „Periode des finalen Angriffskrieges“ bezeichnen wird.

Die EU und die USA als Zusammenschluss von Staaten, also Bürgern, sind nur noch Kosmetik. Sie kommentieren wohlwollend und unkritisch Entscheidungen, die vor allem Militärs als langer Arm der Wirtschaftseliten in Hinterzimmern entschieden haben.

Chef am Set ist die NATO.

Aktuell bereitet dieser als Friedensbündnis verkleidete Todesstern erneut einen Angriffskrieg vor. Nach Jugoslawien, Afghanistan, dem Irak, ist jetzt Russland an der Reihe.

Dieser Russlandfeldzug ist auch für die NATO eine echte Herausforderung. Ein tödliches Highlight. Hier treffen die beiden Kontrahenten des Kalten Krieges aufeinander, dessen 25 Jahre verspäteter Ausbruch alles in den Schatten stellen würde, was wir im 20. Jahrhundert erlebt und überlebt haben. Hier steht auch der Ruf der NATO auf dem Spiel. Keine halben Sachen.

Aber das allein würde den Krieg gegen Russland und seine Partner noch nicht in die Charts der größten Massenmorde der Geschichte katapultieren. Entscheidend für den neuen Rekord in Sachen Krieg als Kommunikation ist der Stand heutiger Wehrtechnik. Auf beiden Seiten.

Die Schlag- und damit Zerstörungskraft konventioneller Waffensysteme ist gegenüber der Technologie im Zweiten Weltkrieg derart erhöht worden, dass es nuklearer Sprengköpfe überhaupt nicht mehr bedarf, um ein Land binnen weniger Tage in die Steinzeit zurück zu bomben.

Krieg, so wissen wir unter anderem aus dem Irak, oder wenn GAZA bombardiert wird, ist immer auch eine Art Präsentationsfenster der Rüstungsindustrie.

Hier können die neuesten Produkte unter Livebedingungen zeigen, dass sie der Killer sind. Sowas zahlt sich aus. Später auf Waffenmessen. Ein Kleber auf dem Kampfjet, mit dem Hinweis “war-proofed”, wirkt immer verkaufsfördernd. Todsicher.

Wer zusätzlich Bilder von maximaler Zerstörung des Gegners präsentieren kann, hat alles richtig gemacht. Zumindest aus Marketingsicht.

Alle Quellen + gesamtes Skript hier: http://kenfm.de/blog/2014/03/24/krieg…

http://kenfm.de/unterstutze-kenfm/

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

Don´t be part of the problem! Be part of the solution. Sei dabei! Gemeinsam sind wir stark und verändern unsere Welt! Wir sind die 99 %! Wir sind die Veränderung, die wir uns wünschen.

PS.: Übrigens die 25. Innsbrucker Friedensmahnwache findet am Montag den 03.11.14 um 18:00 Uhr bei der Annasäule statt. Sei dabei! Unterstütze mit Deiner Anwesenheit die friedliche Bewegung FÜR Frieden in Europa und auf der ganzen Welt!

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Ein Gedanke zu „Krieg als Wirtschaftsmodell; KenFM „Chef am Set ist die NATO“

  1. Clarissa Horak

    Danke für diesen Blogbeitrag. Danke für die großartige Initiative derer, die hier im namen des Friedens das Wort erheben und Initiativen ergreifen.
    Meines Erachtens sind Foltern eines von vielen Symptomen einer kollektiven Haltung und eines daraus resultierenden Gehabes, die wie ein Virus die USA seit einigen Jahrzehnten befallen und im Teufelskreis eines chronischen Krankheitsprozesses gefangen hält, der von dort aus sich über die ganze Welt zu verbreiten droht. Als ein notwendiges Gegenmittel ist hier ein Bewusstwerden und Erwachen der Menschen anzusehen. Ja, Folter, verdeckte Kriegsführung, Massenmanipulation und Kontrolle gehören hier alle dazu – und müssen aufgedeckt werden. Eine Wunde muss zuerst freigelegt und einer Heilung zugänglich gemacht werden, bevor sie heilen kann. DANKE

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