Warum die 99,9 % der Menschen die Frieden wollen, Krieg bekommen. Strukturen der Kriegswirtschaft. Die Kriegsprofiteure sind dem Geld nicht Feind und gehen dafür sogar über Leichen.

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck 2014-10-27

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls. Meiner Einschätzung nach: 

Warum die 99,9 % der Menschen die Frieden wollen, Krieg bekommen. Habgier und Machtsucht und sehr viel Geld steht dem Frieden im Wege. Allein das militärische Budget der NATO betrug im Jahre 2013 1.700 Milliarden Dollar. 1,7 Billionen Dollar. Da wird viel lobbyiert und geschmiert.

Den Profiteuren des Krieges geht es um Profite. (Geld, Habgier, Macht) Die Kriegsnutznieser wie die Eigentümer der Rüstungsindustrie (hauptsächlich große Banken als Aktionäre, hedgefonds wie black rock & Co, Versicherungen, …) und die Banken die als Finanzier, Aktienverkäufer und Anleihenverkäufer der Rüstungsindustrie und der Waffengeschäfte gute Geschäfte machen.

Der Schmiergeldanteil bei Waffensystemverkäufen ist zwischen 30-40 % für die Beteiligten, das teilen sich die Waffenlobbyisten, Medien und Politiker. Die Parteienfinanzierungsgelder der Rüstungsindustrie schmecken der Politik. Auch die Anzeigengelder schmecken den Medien. Hohe politische Würdenträger, wie z. B. Angela Merkl, fungiert im Jahr oftmals in fremden Regimes als Waffenlobbyistin und kassiert zusätzlich ab.

Die Medien erhalten für das „Kriegsgeschäft“ und die Kriegspropaganda Gelder von den Banken, von der Rüstungsindustrie, von den Waffenlobbyisten, von den Parteien und der NATO, CIA, & CO. (Schmiergelder) Anzeigengelder und sind diesen Geldern gut gesinnt.

Im Vordergrund und Hintergrund ist die geopolitische wirtschaftliche Doktrin der weltweiten Vorherrschaft des Kriegsimperiums Amerika, das mithilfe des Pentagons und des US-Militärs sowie den US-NATO- Vasalen für die US-ÖLKONZERNE und Rohstoffkonzerne und der restlichen US-Wirtschaft das (Kriegs-)Feld bearbeiten.

Also haben die 99,9 % der friedensliebenden Menschen es mit den großen mächtigen Playern (dem Finanzmarkt, der Rüstungsindustrie, den Medien, den Politikern, dem Pentagon, …) zu tun, wenn sie Frieden wollen und sehr viel Geld und Lobbyisten als raffgierige habgierige, profitsüchtige Gegner, die für deren Ziel auch über zahlreiche Leichen gehen und mit fremden menschlichen Leid & Tod keinerlei Problem haben. Profit steht bei Kriegsprofiteuren über der menschlichen Empathie bzw. über der Menschlichkeit.

Anzumerken ist noch: Dem Frieden steht kein Budget zur Verfügung, liebe Friedensaktivisten.

Und: Die Sucht nach leicht verdienten Geld verdrängt und tötet das Gewissen? Die Verrohung der Kriegsprofiteure und Kriegsteilnehmer ist gewiss. 

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

Don´t be part of the problem! Be part of the solution. Sei dabei! Gemeinsam sind wir stark und verändern unsere Welt! Wir sind die 99 %! Wir sind die Veränderung, die wir uns wünschen.

PS.: Übrigens die 24. Innsbrucker Friedensmahnwache findet am Montag den 27.10.14 um 18:00 Uhr bei der Annasäule statt. Sei dabei! Unterstütze mit Deiner Anwesenheit die friedliche Bewegung FÜR Frieden in Europa und auf der ganzen Welt!

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Anmerkung Fehler: Looser=Loser

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