Princeton Studie: Die USA sind keine Demokratie mehr sondern eine Diktatur der Geldeliten, Die “Washington Times” titelte: “Amerika ist keine Demokratie mehr – geschweige denn die demokratische Republik wie sie durch die Gründerväter angedacht war.” Die Demokratie der USA ist nur eine Scheindemokratie, eine Simulation. Wirtschaftliche und persönliche Interessen einiger Weniger wiegen schwerer bei Entscheidungsfindungen als der Volkswille.

★★★ Widerstandsberichterstattung über die herrschenden, demokratischen Um- bzw. Zustände in unserer Welt ★★★

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck 2014-08-17

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Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://www.neuesweltbild.net/die-usa-sind-keine-demokratie-mehr-sondern-eine-diktatur-der-geldeliten/

 

Die USA sind keine Demokratie mehr sondern eine Diktatur der Geldeliten

2014/05/12 • NewsPolitikWeltWelt

Einer Studie der amerikanischen Eliteuniversität Princeton zu folge sind die USA keine Demokratie mehr. Die “Washington Times” titelte: “Amerika ist keine Demokratie mehr – geschweige denn die demokratische Republik  wie sie durch die Gründerväter angedacht war.” 

Für die Studie “Testing Theories of American Politics: Elites, Interest Groups and Average Citizens” werteten die Forscher 1.800 Gesetzesinitiativen aus den Jahren 1981 bis 2002 aus und untersuchten, ob die angeblichen Volksvertreter dabei wirklich die Interessen der Bevölkerung berücksichtigten, oder aber die Interessen der Eliten. Das Resultat: Im Großteil aller Entscheidungen folgt die Politik den Interessen der oberen 10 Prozent. Die Regierung handelt dabei in vielen Fällen gegen den ausdrücklichen Wunsch der Bevölkerungsmehrheit. Der Einfluss der Bevölkerung bei politischen Entscheidungen tendiere gen Null. Anders formuliert: Die Demokratie der USA ist nur eine Scheindemokratie, eine Simulation. Wirtschaftliche und persönliche Interessen einiger Weniger wiegen schwerer bei Entscheidungsfindungen als der Volkswille.

Zwar vermeiden die beiden Forscher Martin Gilens und Benjamin I. Page das Wort “Oligarchie” in ihrer Studie, aber die Umschreibung “Dominanz der Wirtschaftseliten” bedeutet nichts anderes! Vielleicht sogar eine Stufe gefährlicher: Es sei vermutlich etwas komplizierter als eine Oligarchie, weil die Eliten die Politik nicht direkt bestimmen, sondern durch Lobbyisten nur gezielten Einfluss nehmen. Als Gründe für die Missstände nennt Gilens die Rolle des Geldes in unserem Wirtschaftssystem und das Fehlen von echten Interessenverbänden, welche die Interessen der Bürger vertreten. Letzteres trifft auf keine der Parteien mehr zu und die Gewerkschaften seien zunehmend zahnlos geworden.

Wenn man sich die politische Praxis in Brüssel genauer ansieht, müsste man anhand diverser Geheimverhandlungen wie z.B. TISA, TTIP usw. schon dasselbe vermuten. Eine neutrale Studie wäre also auch für die EU mehr als erforderlich 

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

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PS.: Übrigens die 14. Innsbrucker Friedensmahnwache findet am Montag den 18.08.14 um 18:00 Uhr bei der Annasäule statt. Sei dabei! Unterstütze mit Deiner Anwesenheit die friedliche Bewegung FÜR Frieden in Europa und auf der ganzen Welt! 

Bild: DepositPhotos.com

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