Video – Marsch gegen Monsanto Innsbruck: MONSANTO Informationen – und Raiffeisen steuert die Berichterstattung in Österreich gehörig mit! Und Herr Guido Wander´s Nachricht an die Menschen … Buchtipps!

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck, 2014-05-25

Liebe BlogleserIn,

eine Nachricht von den lieben Herrn Guido Wander aus Deutschland hat mich erreicht die es meiner Meinung nach Wert ist, verbreitet zu werden und von vielen gelebt wird.

Ein herzliches Miteinander füreinander, wünsch ich uns allen. J Empfehlen möchte ich die kritischen Sachbücher von Herrn Hans Joachim Zillmer (BRD) und die Bücher von Herrn Christian Felber (Austria) KOOPERATION ist in der Natur normal! Kooperation anstatt Konkurrenz wäre in der Wirtschaft … 🙂

Herr Guido Wander erreichbar unter: https://www.facebook.com/bob.baumeister.12139 und dieser liebe Mensch, hat noch viel mehr lesenswerte Ansichten. It´s up to you. J

Herr Guido Wander: „Die Anforderung globaler und lokal handelnden Menschen wachsen stetig. daher haben wir uns die Zielsetzung zu Aufgabe Gesetz diese innen- sowie außenpolitisch zu überwachen. Es ist und kann so nicht mehr weitergehen. alles wird nur noch verschönt, die Menschen werden an jeder Ecke nur noch belogen und betrogen, was hindert uns also daran, den ersten Schritt mit MUT zusammen zu gestalten und uns zusammen in der Kooperative zu vereinigen, denkt mal darüber nach.“

Vielen Dank, lieber Guido, alles Liebe nach Deutschland.

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Hier (Video unten) ein Beispiel von engagierten Menschen, die in Innsbruck letzten Oktober beim „Marsch gegen Monsanto“ mitgemacht haben.

Furchtbar finde ich, dass in Österreich eigentlich keine kritischen Berichte über Monsanto und seine Werke in den Medien erscheinen. Die allermeisten Menschen letztes Jahr, die den Demozug in Innsbruck gesehen haben, haben mich gefragt, wer/was Monsanto ist.

Meiner Meinung nach ist dem größten medialen Anzeigenkunden und  größten Parteienfinanzierer in Österreich (und GELD regiert unsere WELT!), der Raiffeisenmischkonzern der ebenfalls wie Monsanto in den USA die Machtzentren und wichtige Entscheidungsstellen im Statte mit Raiffeisenführungspersonal beschickt.

Also Raiffeisen ist der größte Parteienfinanzierer, hat selbst eine enorme eigene Medienmacht und vertritt die wirtschaftspolitische Ansicht: Der Eigentümer entscheidet die Blattlinie und wählt die Redakteure aus. Raiffeisen gestaltet unsere Meinung! Raiffeisen kann Meinungen lancieren!  Raiffeisen ist auch der größte MONSANTO-Geschäfts-Partner in Österreich. Raiffeisen ist es sicher nicht recht, wenn sein gewinnbringender Geschäftspartner medial verunglimpft wird. GELD REGIERT auch unsere Meinung.

Der Berichterstattungsauftrag und der Schutz der Gesundheit der Bevölkerung MUSS aber vorgehen, liebe Medienvertreter. Seid ihr keine Mütter und Väter mit Verantwortung und journalistischem ‚Ethos???!!!! Empfehlen möchte ich dazu das Fachbuch von Herr Prof. DDr. Hubert Sickinger Parteienfinanzierung, das Fachbuch über Politikerfainanzierer von RA. Dr. MMag. Sowie die Ausführungen vom Machtforscher Dr. Harald Katzmair. Schwarzbuch Raiffeisen und Schwarzbuch Landwirtschaft!

Weiters die kritische Information im Netz über Monsanto von vielen verantwortungsbewussten Menschen, die sich um die Gesundheit (auch unserer KINDER!) und unserer Umwelt sorgen. Sogar die allermeisten Bauern wissen nicht wer Monsanto ist, kaufen aber deren Produkte im Raiffeisen Lagerhaus! Die Gesundheitsgefahren werden nicht bericht erstattet!  Es ist ein WAHNSINN was hier passiert. Haben die Verantwortlichen den menschlichen Verstand verloren? Werden wir von geldgierigen Menschen regiert die keinerlei Moral, soziale Kompetenz …

Aus dieser Quelle gefischt: http://der-die-das.at/

Rund 250 Personen marschierten am Samstag in Innsbruck vom Waltherpark über die Altstadt, zum Hauptbahnof bis zur Annasäule in der Maria-Theresien-Straße. Die Demonstranten machten Aufklärungsarbeit über genmanipulierte Lebensmittel die sich in den Supermarktregalen befinden und wiesen auf die Folgen der Aussaat von genmanipulierten Samen und die Verwendung von Pestiziden in der Landwirtschaft und in den Haushalten hin.

Hier geht´s noch zur Bildgalerie und zu gestrigen Kundgebung in Innsbruck, da ein Marsch aus Zeitgründen organisatorisch heuer nicht mehr möglich war.

http://www.aktivist4you.at/wordpress/2013/10/12/raiffeisens-geschaeftspartner-monsanto-demo-innsbruck-12-10-13/     FOTOSTRECKE Marsch gegen Monsanto

http://www.aktivist4you.at/wordpress/2014/05/24/monsanto-kundgebung-in-innsbruck-war-ein-guter-erfolg/   Monsanto Kundgebung 24.05.14 Innsbruck Annasäule

http://www.aktivist4you.at/wordpress/2014/05/13/seilschaften-zwischen-konzernen-lobbyisten-und-politikern-am-beispiel-monsanto-joerg-bergstedt-ist-ein-umweltaktivist-erster-klasse/ 

http://www.aktivist4you.at/wordpress/2014/04/03/arte-doku-monsanto-mit-gift-und-genen-fuer-hochgiftige-produkte-irrefuehrende-bzw-truegerische-werbung-hochgiftiges-produkt-round-up-wurde-beworben-als-biologisch-abbaubar-und-unschaedlich-fuer/ 

http://www.aktivist4you.at/wordpress/2014/02/10/der-gen-mais-von-monsanto-kommt-in-die-eu-report-muenchen-30-07-2013-die-bananenrepublik/ 

http://www.aktivist4you.at/wordpress/2014/01/26/vorbotene-ungesunde-us-fleisch-und-gen-produkte-sollen-durch-die-hintertuer-ttips-in-europa-zugelassen-und-eingefuehrt-werden-wenn-nicht-soll-es-schadenersatz-fuer-die-us-fleischindustrie-monsant/ 

http://www.aktivist4you.at/wordpress/2013/10/12/fda-ist-von-monsanto-unterwandert-geld-regiert/

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Aus dem friedlichen Tiroler Widerstand, Klaus Schreiner

Be part of the solution. Don´t be part of the problem! Sei dabei! Gemeinsam sind wir stark und verändern unsere Welt! Wir sind die 99 %!

PS.: Übrigens: Zweite Innsbrucker Friedensmahnwache findet am Montag den 26.05.14 um 18:00 Uhr bei der Annasäule statt. Sehen wir uns dort?

Sei dabei! Unterstütze mit Deiner Anwesenheit die friedliche Bewegung FÜR Frieden in Europa und auf der ganzen Welt!

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2 Gedanken zu „Video – Marsch gegen Monsanto Innsbruck: MONSANTO Informationen – und Raiffeisen steuert die Berichterstattung in Österreich gehörig mit! Und Herr Guido Wander´s Nachricht an die Menschen … Buchtipps!

  1. guido wander

    Cooperation Future Society

    Präambel
    Die Mitglieder der GLFP „GLOBAL-LIFEFULFILLING PLATFORM“ verstehensich in der GLFP- Kooperations-Gemeinschaft mit ihrer inneren Substanz in deren Mittelpunkt stehend, als reell beteiligte und betroffene Menschen mit ihrerpersönlich relevanten Lebens-durch Aufgabenerfüllung.

    Mit dieser OPTIONII überwinden Teilnehmer die bisher kultivierte OPTION I, die mit der Massenattraktivität als Maß aller Dinge!Wir anerkennen kein Maß, das wie bei OPTION I für versteckte Interessenmanipulierbar, und damit in Wirklichkeit, weil intellektuell verklärt, gar keinMaßstab ist.

    Für uns ist es erwiesen, dass die Beliebigkeit von OPTION I mit seiner Substanzlosigkeit eine Denkkatastrophe ist, die zu den bekannten Humankatastrophen geführt hat. Solche können wir uns keinesfalls mehr leisten,also sagen wir uns konsequent von OPTION I los!

    Die Verbindlichkeit dieserPräambel muss zu einer Relativierung von OPTION I führen:
    Unser wichtigstes Anliegen mit OPTION II ist daher die Förderung desindividuellen Interesses und der Fähigkeiten, sowie der wirtschaftlichen Möglichkeiten jedes Einzelnen zur Lebens-durch Aufgabenerfüllung.

    Sinn und Zweck all unserer Aktivitäten ist somitdas authentische Wohlergehen der Menschen und ihren Familien, wie auch das derTiere als Mitgeschöpfe und der Freude der Menschen am Dasein in der Schöpfung mit der Freiheit für eine nachhaltig erstrebenswerte Gestaltung der Umwelt und des Zusammenlebens.
    Jeder Mensch soll in diesem die Lebenserfüllung fördernden Rahmen, die Möglichkeit erhalten, sich seinen Wünschen und Fähigkeiten, sowie wirtschaftlichen Zielvorstellungen entsprechend, in dem Maße einzubringen, wieer/sie es selbst wahrhaft möchte und verantworten kann.

    Dieses in der GLFP „GLOBAL-LIFEFULFILLING PLATFORM“ für eine nachhaltig erstrebenswerte Zukunft angestrebte Konzept soll die hinreichende zur Lebens- durch Aufgabenerfüllungführenden, fortschrittlichen Konzepte und notwendigen Innovationen als Grundlage und Norm für LebensErfüllende Plattformen operationell dienstbaremachen.

    Die GLFP beinhaltet, fördert und fordert dafür die möglichst persönlichrelevante Verteilung der verfügbaren Mittel auf Grund von bewährten Beziehungswahrheiten und Lebens-Erfüllungs-Prinzipien, um mit deren Umsetzungen Mitarbeitern in gesunden Unternehmen die Möglichkeit für ihre Aufgabenerfüllung mit einen gutem Lebensstandard und der Absicherung des zur persönlichen Lebenserfüllung Notwendigem Dank deren Mitarbeit geben können.

    In diesem Rahmen als OPTION II verpflichtetes Menschen-Unternehmen und Humansystem, ist die GLFP „GLOBAL-LIFEFULFILLING PLATFORM“ in den Bereichen der für Mensch, Umwelt und Lebensgrundlagen relevanten Systemen tätig.
    Sie fördert Menschen bei der Erfüllung ihrer Lebensaufgaben und im Zusammenleben, mit allen dafür notwendigen Leistungen, entsprechenden Systemen, sowie bei der Ausgestaltung von ihrer Lebenserfüllung förderlichen Lebensformen. Und dafür fördertund fordert die GLFP die Mitarbeit auf Grund der jedem Beteiligten eigenen OPTION II.

    Umwelt, Natur und alle existierenden Ressourcen sind dabei als Eigentum der gesamten Menschheiteinschließlich künftiger Generationen zu verstehen. Und zwar so, dass damitjeder Mensch das Recht hat, diese zuseiner Lebens- und der dafür erforderlichen Aufgabenerfüllung zum Wohle seiner Mitmenschen nachhaltig erstrebenswert zu nutzen.

    Aus der Endlichkeitder Ressourcen ergibt sich deren Schutzwürdigkeit und damit die Pflicht, alle Ressourcen bis eben hinzu reellen Menschen, sorgsam zum Wohle aller und künftiger Generationen zunutzen. Vor allem nichtnachhaltige Ressourcen sind nach deren Gebrauch in Produkten, im langfristigen Interesse der Wiederverwertbarkeit dem möglichst effizienten Recycling zuzuführen.

    EDV, Kommunikation,Mobilität, medizinische Versorgung, jederzeit angemessene Kleidung, Unterkunft,Energie, gesunde Nahrung und Wasser als Grundversorgung sind jedem Menschenausreichend zur Verfügung zu stellen.

    Und das, ohne alle Menschen gleich zumachen und zu behandeln. Und das aber ohne dass die einen, auf Kosten deranderen, sich damit Machtpositionen und Definitionsmacht über Mitmenschen anmaßen können. Das soll die unantastbar notwendige praktische Seite der allgemeinen Menschenrechte sein und bleiben,der sich jegliche Anmaßung unter zu ordnen hat.

    Es wird zwar in derMenschheit weiterhin Bedeutungsunterschiede geben; eine allgemeine Gleichheit undBeliebigkeit der Lebenserfüllung ist jedoch unmöglich erstrebenswert zuerreichen – dieser Ansatz verführt unter OPTION I, ist also im Ansatz zurück zuweisen.

    Es handelt sich vielmehr darum, dass die Rangunterschiede in dermenschlichen Gesellschaft nicht willkürlich und ungerecht sind; denn dann ist OPTIONI mit Neid und Klassenkampf die unausbleibende Folge.

    Wenn dagegen die äußeren Rangunterschiede einer inneren Berechtigung entsprechen, wenn damit die innere Würdigkeit der Maßstab als für den bei der Aufgabenerfüllung zu verantwortetenäußeren Rang verstanden wird, dann beruhigen und besinnen sich die Menschen aufihre Lebensaufgabe, und nur damit kommt die Gesellschaft in die OPTION IIentsprechend hinreichend der Lebenserfüllung möglichst vieler reellen Menschen förderlichen Ordnung.

    Darüberhinaus sollen Leistungen mit und für OPTION II eine zur Erfüllung hinreichende Bedeutung und einen entsprechenden Wert haben, für den es sich einzusetzen lohnt. Materielle Unterschiede dürfen und können als Herausforderung und Feedback sein.
    Ausbeutung im Namen von OPTION Ifür sinnlose Verschwendung oder für Machtspiele müssen schon im Ansatz, wojemand sich damit ohne Substanz Bedeutung anzumaßen versucht, verhindert, überwunden und Lösungen mit OPTION II statt einer wuchernden Regulierung zugeführt werden, wie dasunter der substanzlosen OPTION I die exklusiv anmaßende Alternative ist.

    Die Festlegung von Mindest- und Höchstlebensstandards kann auch nur dann sinnvoll sein, wenn sie nach dem Subsidiaritätsprinzip möglichst von den Betroffenen selbst flexibel und situationsgerecht festgelegt wird. Das bedeutet, dass dort wo, und mit denen, die dieses Problem haben, es und denen der Lösung zugeführt wird, die sich auch ausarbeiten müssen.

    Es geht also nicht an, über Beteiligte und Betroffenen hinweg Probleme mit gesetzlichen Regelungen für versteckte Absichten zu bewirtschaften und dies zur Legitimationzu Skandalisieren! Letztlich ist immer nur OPTION I das Problem und das kann und soll aus der OPTION II der Betroffenen heraus überwunden werden! Körperlich spricht man dabei vom „Inneren Arzt“.
    Nur damit entsteht ein gemeinsames Verständnis, aus dem die notwendige Arbeit mit Freude getan wird, und nur so wird die allein über OPTION I hinaus weiter als zur Selbstzerstörung führende Synergie möglich.

    Dafür schafft die GLFP dienliche Normen, die demokratische Abstimmungen bestehen und welche dann als Leitlinien und Entscheidungshilfen auch bei Abstimmungen über Sachthemen Cooperation Future Society
    Präambel
    Die Mitglieder der GLFP „GLOBAL-LIFEFULFILLING PLATFORM“ verstehen sich in der GLFP- Kooperations-Gemeinschaft mit ihrer inneren Substanz in deren Mittelpunkt stehend, als reell beteiligte und betroffene Menschen mit ihrer persönlich relevanten Lebens-durch Aufgabenerfüllung.

    Mit dieser OPTIONII überwinden Teilnehmer die bisher kultivierte OPTION I, die mit der Massenattraktivität als Maß aller Dinge!Wir anerkennen kein Maß, das wie bei OPTION I für versteckte Interessenmanipulierbar, und damit in Wirklichkeit, weil intellektuell verklärt, gar keinMaßstab ist.

    Für uns ist es erwiesen, dass die Beliebigkeit von OPTION I mit seiner Substanzlosigkeit eine Denkkatastrophe ist, die zu den bekannten Humankatastrophen geführt hat. Solche können wir uns keinesfalls mehr leisten,also sagen wir uns konsequent von OPTION I los!

    Die Verbindlichkeit dieserPräambel muss zu einer Relativierung von OPTION I führen:
    Unser wichtigstes Anliegen mit OPTION II ist daher die Förderung desindividuellen Interesses und der Fähigkeiten, sowie der wirtschaftlichen Möglichkeiten jedes Einzelnen zur Lebens-durch Aufgabenerfüllung.

    Sinn und Zweck all unserer Aktivitäten ist so mitdas authentische Wohlergehen der Menschen und ihren Familien, wie auch das derTiere als Mitgeschöpfe und der Freude der Menschen am Dasein in der Schöpfung mit der Freiheit für eine nachhaltig erstrebenswerte Gestaltung der Umwelt und des Zusammenlebens.
    Jeder Mensch soll in diesem die Lebenserfüllung fördernden Rahmen, die Möglichkeit erhalten, sich seinen Wünschen und Fähigkeiten, sowie wirtschaftlichen Zielvorstellungen entsprechend, in dem Maße einzubringen, wieer/sie es selbst wahrhaft möchte und verantworten kann.

    Dieses in der GLFP „GLOBAL-LIFEFULFILLING PLATFORM“ für eine nachhaltig erstrebenswerte Zukunft angestrebte Konzept soll die hinreichende zur Lebens- durch Aufgabenerfüllung führenden, fortschrittlichen Konzepte und notwendigen Innovationen als Grundlage und Norm für LebensErfüllende Plattformen operationell dienstbare machen.

    Die GLFP beinhaltet, fördert und fordert dafür die möglichst persönlich relevante Verteilung der verfügbaren Mittel auf Grund von bewährten Beziehungswahrheiten und Lebens-Erfüllungs-Prinzipien, um mit deren Umsetzungen Mitarbeitern in gesunden Unternehmen die Möglichkeit für ihre Aufgabenerfüllung mit einen gutem Lebensstandard und der Absicherung des zur persönlichen Lebenserfüllung Notwendigem Dank deren Mitarbeit geben können.

    In diesem Rahmen als OPTION II verpflichtetes Menschen-Unternehmen und Humansystem, ist die GLFP „GLOBAL-LIFEFULFILLING PLATFORM“ in den Bereichen der für Mensch, Umwelt und Lebensgrundlagen relevanten Systemen tätig.
    Sie fördert Menschen bei der Erfüllung ihrer Lebensaufgaben und im Zusammenleben, mit allen dafür notwendigen Leistungen, entsprechenden Systemen, sowie bei der Ausgestaltung von ihrer Lebenserfüllung förderlichen Lebensformen. Und dafür fördert und fordert die GLFP die Mitarbeit auf Grund der jedem Beteiligten eigenen OPTION II.

    Umwelt, Natur und alle existierenden Ressourcen sind dabei als Eigentum der gesamten Menschheit einschließlich künftiger Generationen zu verstehen. Und zwar so, dass damit jeder Mensch das Recht hat, diese zu seiner Lebens- und der dafür erforderlichen Aufgabenerfüllung zum Wohle seiner Mitmenschen nachhaltig erstrebenswert zu nutzen.

    Aus der Endlichkeit der Ressourcen ergibt sich deren Schutzwürdigkeit und damit die Pflicht, alle Ressourcen bis eben hinzu reellen Menschen, sorgsam zum Wohle aller und künftiger Generationen zu nutzen. Vor allem nichtnachhaltige Ressourcen sind nach deren Gebrauch in Produkten, im langfristigen Interesse der Wiederverwertbarkeit dem möglichst effizienten Recycling zuzuführen.

    EDV, Kommunikation,Mobilität, medizinische Versorgung, jederzeit angemessene Kleidung, Unterkunft,Energie, gesunde Nahrung und Wasser als Grundversorgung sind jedem Menschenausreichend zur Verfügung zu stellen.

    Und das, ohne alle Menschen gleich zumachen und zu behandeln. Und das aber ohne dass die einen, auf Kosten der anderen, sich damit Machtpositionen und Definitionsmacht über Mitmenschen anmaßen können. Das soll die unantastbar notwendige praktische Seite der allgemeinen Menschenrechte sein und bleiben,der sich jegliche Anmaßung unter zu ordnen hat.

    Es wird zwar in derMenschheit weiterhin Bedeutungsunterschiede geben; eine allgemeine Gleichheit und Beliebigkeit der Lebenserfüllung ist jedoch unmöglich erstrebenswert zu erreichen – dieser Ansatz verführt unter OPTION I, ist also im Ansatz zurück zuweisen.

    Es handelt sich vielmehr darum, dass die Rangunterschiede in der menschlichen Gesellschaft nicht willkürlich und ungerecht sind; denn dann ist OPTIONI mit Neid und Klassenkampf die un ausbleibende Folge.

    Wenn dagegen die äußeren Rangunterschiede einer inneren Berechtigung entsprechen, wenn damit die innere Würdigkeit der Maßstab als für den bei der Aufgabenerfüllung zu verantworteten äußeren Rang verstanden wird, dann beruhigen und besinnen sich die Menschen auf ihre Lebensaufgabe, und nur damit kommt die Gesellschaft in die OPTION II entsprechend hinreichend der Lebenserfüllung möglichst vieler reellen Menschen förderlichen Ordnung.

    Darüber hinaus sollen Leistungen mit und für OPTION II eine zur Erfüllung hinreichende Bedeutung und einen entsprechenden Wert haben, für den es sich einzusetzen lohnt. Materielle Unterschiede dürfen und können als Herausforderung und Feedback sein.
    Ausbeutung im Namen von OPTION I für sinnlose Verschwendung oder für Machtspiele müssen schon im Ansatz, wo jemand sich damit ohne Substanz Bedeutung anzumaßen versucht, verhindert, überwunden und Lösungen mit OPTION II statt einer wuchernden Regulierung zugeführt werden, wie das unter der substanzlosen OPTION I die exklusiv anmaßende Alternative ist.

    Die Festlegung von Mindest- und Höchstlebensstandards kann auch nur dann sinnvoll sein, wenn sie nach dem Subsidiaritäts -prinzip möglichst von den Betroffenen selbst flexibel und situationsgerecht festgelegt wird. Das bedeutet, dass dort wo, und mit denen, die dieses Problem haben, es und denen der Lösung zugeführt wird, die sich auch ausarbeiten müssen.

    Es geht also nicht an, über Beteiligte und Betroffenen hinweg Probleme mit gesetzlichen Regelungen für versteckte Absichten zu bewirtschaften und dies zur Legitimation zu Skandalisieren! Letztlich ist immer nur OPTION I das Problem und das kann und soll aus der OPTION II der Betroffenen heraus überwunden werden! Körperlich spricht man dabei vom „Inneren Arzt“.
    Nur damit entsteht ein gemeinsames Verständnis, aus dem die notwendige Arbeit mit Freude getan wird, und nur so wird die allein über OPTION I hinaus weiter als zur Selbstzerstörung führende Synergie möglich.

    Dafür schafft die GLFP dienliche Normen, die demokratische Abstimmungen bestehen und welche dann als Leitlinien und Entscheidungshilfen auch bei Abstimmungen über Sachthemen erstrebenswert förderlich sind.

    Damit ist sowohl der unter OPTION I typische Verlagerung von Symptomen, zur Bewirtschaftung von Problemen für egoistische oder so genannte soziale Interessen, schon im Ansatz jede Bedeutung, jede Möglichkeit sich mit Sach- und Strukturzwängen Macht für versteckte Absichten anzumaßen, zu nehmen.
    Als notwendige Basis und zur Befreiung von OPTION I, setzten wir uns mit und für OPTION II, für möglichst freie und saubere Energie und von Abzockern freies Geld ein.

    Diese hohen, jedoch für die Zukunft unverzichtbaren Ansprüche, setzen wir in der GLFP Kooperation mit den entsprechend bereits verfügbaren und dafür neu zu erschaffenden Technologien vorrangig am Knackpunkt um; dort wo der Turnaround von der OPTIONI, wo ansonsten der „Point of NO Return“ zu globalen Humankatastrophen überschritten wird effizient möglich ist. Dies erfolgt mit Synergie, mit einem Minimum an Konfliktpotential, mit RPOK, Rechtzeitig mit Projekt-Orientiertem Kompetenzaustausch,zum weiter führenden globalen Erfolg der Steigerung der Möglichkeiten der Lebens- durch Aufgabenerfüllung reeller Menschen.
    erstrebenswert förderlich sind.

    Damit ist sowohl der unter OPTION I typische Verlagerung von Symptomen, zur Bewirtschaftung von Problemen für egoistische oder so genannte soziale Interessen, schon im Ansatz jede Bedeutung, jede Möglichkeit sich mit Sach- und Strukturzwängen Macht für versteckte Absichten anzumaßen, zu nehmen.
    Als notwendige Basis und zur Befreiung von OPTION I, setzten wir uns mit und für OPTION II, für möglichst freie und saubere Energie und von Abzockern freies Geld ein.
    Diese hohen, jedoch für die Zukunft unverzichtbaren Ansprüche, setzen wir in der GLFP Kooperation mit den entsprechend bereits verfügbaren und dafür neu zu erschaffenden Technologien vorrangig am Knackpunkt um; dort wo der Turnaround von der OPTIONI, wo ansonsten der „Point of NO Return“ zu globalen Humankatastrophen überschritten wird effizient möglich ist. Dies erfolgt mit Synergie, mit einem Minimum an Konfliktpotential, mit RPOK, Rechtzeitig mit Projekt-Orientiertem Kompetenzaustausch,zum weiter führenden globalen Erfolg der Steigerung der Möglichkeiten der Lebens- durch Aufgabenerfüllung reeller Menschen.

    
Supervisor & Auditor
    Guido & Marion,
    aus dem Hause, Wander-Schafft
    28Stunden Hotline 004915153748644

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