Super-Entity und das globale Kontroll-Netzwerk transnationaler Konzerne – eine Art Super-Einheit von 147 von eng miteinander verknüpften Unternehmen. THE GLOBAL NETWORK OF CORPORATE

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck, 2014-05-10

Liebe BlogleserIn,

aus dieser Quelle: https://www.facebook.com/BuergerwilleVonUnten

Schwarz auf weiß:


Das globale Kontroll-Netzwerk transnationaler Konzerne – eine Art Super-Einheit von 147 von eng miteinander verknüpften Unternehmen. 

Deren Eigentum wird von den Mitgliedern des sogenannten Super-Unternehmens gehalten. „In der Tat sind weniger als 1 Prozent der Unternehmen in der Lage, 40 Prozent des gesamten Netzes zu kontrollieren,“ sagt Glattfelder.


Die meisten sind Finanzinstitute. Unter den Top 20 sind Deutsche Bank, Barclays Bank, JPMorgan Chase & Co und Goldman Sachs.

Schwarz auf Weiss:

Wissenschaftlicher Nachweis zum „The network of global corporate control.“

Dies ist die erste Studie, mit der ein Ranking wirtschaftlicher Akteure hinsichtlich ihrer globalen Kontrolle veröffentlicht wurde.


Übersetzung Abstract zum Artikel:

Die Struktur des Kontroll-Netzwerks transnationaler Konzerne beeinflussen den globalen Wettbewerb und die finanzielle Stabilität. Bisher wurden nur kleinere nationale Stichproben untersucht und es war keine geeignete Methode, um die Kontrolle global zu beurteilen. Wir präsentieren die erste Untersuchung der Architektur des internationalen Eigentümer-Netzwerks zusammen mit der Berechnung der Kontrolle/“Macht“, die von jedem Global Player gehalten wird. Wir finden, dass transnationale Konzerne einen riesigen Organismus bilden und dass ein großer Teil der Steuerung zu einem kleinen engmaschigen Kern (Core) von Finanzinstituten fließt. Dieser Kern kann als Wirtschaftsfaktor „Super-Entity“ bezeichnet werden, die wichtige neue Fragen aufwirft sowohl bei Forschern als auch politischen Entscheidungsträgern.

Bei der Netzwerkanalyse des „Web of Ownership“ zeigt sich eine Art Super-Einheit von 147 von eng miteinander verknüpften Unternehmen. Deren Eigentum wird von den Mitgliedern des Super-Unternehmens gehalten. Dem entsprechen 40% des kontrollierten des gesamten Reichtums im (untersuchten) Netzwerk. „In der Tat sind weniger als 1 Prozent der Unternehmen in der Lage, 40 Prozent des gesamten Netzes zu kontrollieren,“ sagt Glattfelder. Die meisten sind Finanzinstitute. Unter den Top 20 sind Barclays Bank, JPMorgan Chase & Co, und The Goldman Sachs Group.


!S.32: „Das Interessante an diesem Ranking besteht jedoch nicht darin, dass unerwartete, mächtige Player offenbart werden. Sondern es zeigt sich, dass viele der Top-Akteure zum Kern bzw. zum Superunternehmen gehören. Das heißt, sie machen ihre Geschäfte nicht in Isolation voneinander, sondern sind miteinander verbunden in „an extremely entangled web of control“. […] Der Kern des Netzwerks kann auch als eine Verallgemeinerung des „Rich Club- Phänomens“ gesehen werden…“

Quelle:
THE GLOBAL NETWORK OF CORPORATE

CONTROLhttp://arxiv.org/pdf/1107.5728v2.pdf

weiter führende Literatur:

On Global corporate control, Federal Reserve, and
the Great Theft 2007-2010:http://vixra.org/pdf/1307.0097v1.pdf

Zugehörige Dissertation von J.B. Glattfelder: http://e-collection.library.ethz.ch/eserv/eth:2007/eth-2007-02.pdf


 

 

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirolvom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

 

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