EUROPAS WEG IN DEN 3. WELTKRIEG; Dieser „Essay“ erging als „Leserbrief“ an sämtliche Tageszeitungen und Wochenmagazine in Österreich, Deutschland und der Schweiz, sowie an Spitzenpolitiker in Österreich; Jahn J Kassl

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck, 2014-05-04 

Liebe BlogleserIn,

aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: 

http://lichtweltverlag.blogspot.co.at

EUROPAS WEG IN DEN 3. WELTKRIEG, JJK

ESSAY v. Jahn J Kassl, 26. MÄRZ 2014

Krieg wieder salonfähig 

Auch wenn noch verhalten, es wird zum Krieg geblasen.
Und die Ereignisse in der Ukraine dienen als Vorwand: „Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen“, brüllte Hitler am 1.9.1939 vor dem Reichstag und der zweite Weltkrieg begann. Und die deutsche NWO-Hohepriestern Merkel gerät dieser Stunde immer näher, nur „Sender Gleiwiz“, der Angriff unter Falscher Flagge, steht noch aus. Diesmal mit Polen als verbündeten und mit der Ukraine als Anlassfall, um gegen 
Russland vorzugehen.

Und ganz in das Kriegshorn bläst auch der von Merkels Gnaden zum Bundespräsident bestimmten evangelischen Prediger, Joachim Gauck. Dieser sieht Deutschlands Rolle in der Welt nicht länger als Zuträger der kriegsführenden Parteien sondern wünscht sich mehr Aktion und den Waffengang: „Ich muss wohl sehen, dass es bei uns – neben aufrichtigen Pazifisten – jene gibt, die Deutschlands historische Schuld benutzen, um dahinter Weltabgewandtheit oder Bequemlichkeit zu verstecken.“ „Wie alles, was von diesem Lügenmäulchen tropft, ist auch der Einfall nicht neu“ (konkret 3/2014)

Heißt im Klartext des Gaucklers: Verantwortung übernehmen 

und auf zu den Waffen. Und längst schon sind deutsche Soldaten allgegenwärtig: Jugoslawien, Timor, Mazedonien, Kongo, Darfur, Kuweit, Afghanistan, Sudan, Kosovo, Kambodscha, Somalia, Senegal, Mali usw.

Tragik der Altrevoluzzer

Und auch die „alten und verdienten Revolutionäre“, gehen, (was eine Tragik für sich darstellt), wie der größte Teil der Bevölkerung, diesen scheinbaren Revolten auf den Leim: „Auf vielen Kontinenten tobt der ewige Freiheitskampf…In diesen Tagen tobt der Freiheitskrieg in der Ukraine…Wir bestaunen und bewundern…Bitte wirken Sie weiter.

-als Patriot der Ukraine…Wir hoffen mit Zorn und Bangen…“ 

(Wolf Biermann, 77, DDR-Bürgerrechtler und Liedermacher – in einem öffentlichen Brief an Vitali Klitschko. Vollständiger Brief, mit den Namen der Mitunterzeichner, am Ende des Essays).

Mit gleichem Elan wie die kommunistische DDR-Diktatur und der Kommunismus generell bekämpft wurden, wird von den ehemaligen Freiheitskämpfern heute die faschistische EUSA-Diktatur frenetisch beklatscht und euphorisch begrüßt.

Wer sich bei Klitschko, der sich gerne mit dem Nazi-Führer Oleh Tjahnybok dem Vorsitzenden der Partei „Swoboda“ umgibt, zu einer öffentlichen „Liebeserklärung“ versteigt, der ist im Heute noch nicht angekommen und der lebt im und vom Gestern.

Der „Eiserne Vorhang“ ist in den Biermanns diese Zeit noch intakt, die Berliner Mauer noch nicht gefallen und das „Böse“ ist der „Russe“. Da braucht es schon die US-Raketen auf polnischen Boden, die sich nur 60 Kilometer von der russischen Exklave Kaliningrad entfernt befinden. 

Seit 2010 stehen sie dort, die Patriot-Raketen der USA, in unmittelbarer Nähe von Russland. Und es war Russland (der aktuelle Schurkenstaat) das in einer ersten Reaktion darauf, um jede Eskalierung zu unterbinden, seinerseits darauf verzichtete in dieser Region – geeignet und wie es durchaus angemessen wäre – aufzurüsten. Wer also bedroht wen, wer ist der Aggressor, wo sind die Täter und wer sind die Opfer oder soll ein Opfer werden?

Die Ukraine wird von den USA und von Europa, dem selbsternannten „demokratischen Interessensbund“ für die ganze Welt, bedroht und ist umzingelt. Ziel: Die Eingliederung der Ukraine in die NATO – koste es was es wolle. Und es kann viel kosten, unendlich viel, nämlich einen Krieg.

Die Weichen dahin sind längst gestellt und Obama und Merkel signalisieren dies täglich. All das wird von den „Altrevoluzzern“ ausgeblendet.

Auf einem Auge blind sehen sie die Welt nur halb und  erheben dennoch Anspruch auf Vollständigkeit ihrer Meinungen.

Biermann schreibt, wie und was er kann, das war immer so und meistens gut – bis heute. Und auch weitere Dichterfürsten, Politakteure, Systemprofiteure oder 68ziger-Nadelstreifrevoluzzer schwingen mit; sie reden, wenn unangebracht und sie schweigen, wo nötig, nur, um ihre Komfortzone nicht verlassen zu müssen. 

Längst vom System korrumpiert ist von den Biermanns, Jelineks und Cohn-Bendits dieser Zeit nur noch der „Zorn“ geblieben und das „Bangen.“ 

„Das Gegenteil, was allgemein geglaubt wird, ist meistens die Wahrheit.“ Jean de la Bruyère, französischer Schriftsteller (1645-1696)

Und die Wahrheit ist: „Eine… Täuschungstaktik (der Eine-Welt-Regierung) ist die Orwellsche Verwendung von Zweideutigkeiten. Das heißt, Krieg wird Frieden genannt, Pazifisten Terroristen und diejenigen, die versuchen, die Wahrheit zu sagen, werden angeschwärzt, weil sie Hass verbreiten und Bösartigkeiten versprühen.“ 

Daniel Estulin (Publizist und Bilderbergerkritiker)

Sollte ihnen ihre Regierung erklären, die Winter wären warm und Sommer seien kalt, dann wundern sie sich bitte nicht: Das ist die Methode!

Während wir inflationär der Hitler-Nazi-Verbrechen (1933-1945) gedenken, marschieren die neuen Braunhemden auf und sie besetzen – nicht nur in der Ukraine – die Staatskanzleien. 

Natürlich völlig „legal“: „Bedenkt immer, dass alles, was Hitler getan hat, legal war.“ Martin Luther King (1929-1968)

Und die illegale Machtübernahme der Putschisten in der Ukraine, wird uns von unseren Politikern als „legal“ verkauft! Für wie dumm halten die uns eigentlich?

Es ist das aktuellste Beispiel der Umkehrung der Dinge, Demokratie ist Diktatur, Klitschko ein Revolutionär und Obama die Lichtgestalt.

Fakt ist: Die neuen Nazis haben sich einen demokratischen Anstrich verpasst. Und obwohl der Lack längst ab ist, sitzen sie immer noch im Weißen Haus, im deutschen Bundestag, in der Europäischen Union und in der City of London.  

Obama, Merkel & Co haben in der ukrainischen Regierung Ihresgleichen gefunden: Denn wer Faschisten finanziert, sie unterstützt und sie in hohe Regierungsämter hievt, der ist wohl, trotz aller gegenteiliger Beteuerungen, selbst ein solcher.

Fazit: Wenn sich Europa in einen Konflikt mit Russland hineinmanövrieren lässt, dann bedeutet das den dritten Weltkrieg. 

Wir sollten uns dessen bewusst sein, so wie sich Merkel, Obamas Schoßhündchen, dessen bewusst ist. Denn die DDR-Kadergeschmiedete Merkel hat ihren Amtseid, „Leid vom deutschen Volk abzuwenden“ zigfach gebrochen und ist solcherart zur Hohepriestern der NWO aufgestiegen.

Der Liedermacher Wolf Biermann, „Experte für Freiheitskämpfe“  (Frankfurter Allgemeine, 6.2.2014) ignoriert das und viele folgen ihm. Die „Intellektuellen“ werden nun der Dummheit überführt, denn wer in Klitschko einen Revoluzzer oder gar eine Lichtgestalt ausmacht, der hat aus der DDR-Revolution unzureichende wenn nicht falsche Schlüsse gezogen. Nichts gelernt. Ein trauriger Befund und tragisch, der auf alle zutrifft, die die „Bewegenden Worte an Vitali Klitschko“ (bunte-online, 23.3.2014) mitunterzeichnet haben. (Namensliste am Ende des Essays)

Denn was gilt, ist: „Mann kann die Realität ignorieren, aber man kann nicht die Konsequenzen der ignorierten Realität ignorieren.“ Ayn Rand, russisch-amerikanische Schriftstellerin (1905-1982)

Und im Übrigen fordere ich das bedingungslose Grundeinkommen als Geburtsrecht für alle Menschen von 0-99.

Jahn J Kassl

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Offener Brief von Wolf Biermann an Vitali Klitschko 

Lieber Vitali Klitschko, 

weil wir Sie kennen und schätzen, senden wir Ihnen persönlich ein paar Worte der Ermutigung an all die Menschen, die jetzt in der Ukraine für wahre Demokratie und gegen die falsche, die „lupenreine Demokratie“ à la Putin und Janukowitsch, so tapfer kämpfen.

Auf vielen Kontinenten tobt der ewige Freiheitskampf, der seit Generationen in immer neuen Kostümen und historischen Kulissen ausgefochten wird. Aber die Ukraine ist hier in Europa unser Nachbar, und also berührt dieser Streit viel direkter auch unsere eigenen Interessen und unser Schicksal.

Heinrich Heine – der wohl deutscheste all unserer großen Dichter – schrieb im französischen Exil, in Paris des Jahres 1851, seine politische Lebensbilanz „Enfant Perdu“. Der Poet nennt sich da ein verlorenes Kind und zugleich einen treuen Kämpfer im ewigen Freiheits-Krieg.

Dieser Krieg um Freiheit und um die Freiheiten ging immer wieder verloren, und er wurde trotz alledem immer neu gewagt, in wechselnden Zeiten der Menschheitsgeschichte.

In diesen Tagen tobt der Freiheitskrieg in der Ukraine – und nicht nur auf dem Maidan-Platz in Kiew. Wir Deutschen erleben diesen Kampf nur am Fernsehapparat, so wie sonst Ihre Boxkämpfe. Wir bestaunen und bewundern, dass dieser ukrainische Weltmeister mehr kann als mit den Fäusten 

sprechen. Bitte wirken Sie weiter – als Patriot der Ukraine und zugleich Europäer – im Sinne einer völkerverbindenden „Bridge over Troubled Waters“. Und übermitteln Sie bitte Ihren Freunden in Kiew diese erste Strophe des Heine-Gedichtes:  

Enfant Perdu

 Verlorner Posten in dem Freiheitskriege, 

Hielt ich seit dreißig Jahren treulich aus.

Ich kämpfte ohne Hoffnung, daß ich siege,

Ich wußte, nie komm ich gesund nach Haus. 

Aber vollenden Sie diesen Vers heute in der ukrainischen Wirklichkeit weniger pessimistisch als damals unser exilierter Poet in seinem Gedicht. Sie stehen ja zum 

Glück nicht auf verlorenem Posten.

Wir hoffen mit Zorn und Bangen, dass die Hoffnung auf einen unblutigen Sieg Ihnen und Ihren Freunden in Kiew nicht verloren geht. Alle, sogar auch die missbrauchten Polizisten des diktatorischen Regimes, sollen, anders als im Heine-Gedicht, wieder gesund nach Hause kommen.

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Wolf Biermann, am 04. Februar 2014 

Dieser offene Brief


wurde von folgenden Personen unterzeichnet:

Omair Ahmad, Martin Ahrends, Prof. Dr. Omar Akbar, 
Fadhil Al-Azzawi, Homero Aridjis, Dieter Bachmann, 
Güner Yasemin Balci, Dr. Jochen Balkhausen, Andreas Bauer, 
Wilhelm Baum, Prof. Christian Beldi, Dr. Tania Beldi, 
Charles Bernstein, Andreas Bertram, Stephan Bickhardt, 
Pamela Biermann, Marianne Birthler, Manfred Bissinger,
 Marica Bodrozic, Heidi Bohley, Kalle Bohley, Dr. Martin Böttger, Pam Brown, Thomas Brussig, Hans Christoph Buch, Ian Buruma, Sabine Callies, Amir Cheheltan, Thierry Chervel, Daniel Cohn-Bendit,Philippe Coutelen, Ernst Demele, Gabriele Dienst, Christian Dietrich, Lidija Dimkovska, Frank Ebert, Manuel Edler, Katrin Eigenfeld,Tahsin Erkan, Ashur Etwebi, Petra Falkenberg, Sherko Fatah,Prof. Dr. Norbert Finzsch, Dr. Bernd Florath, Rainer Fornahl,Peter Franke, Helmuth Frauendorfer, Ute Frevert, Ralf Fuecks,Werner Fuhr, J.G. Gaarlandt, Klaus Gabbert, Dr. Anja Gerecke, Prof. Dr. med. Dieter Gerecke, Prof. Dr. Dr. h.c. Volker Gerhardt,
Jochen Gerz, Matti Geschonneck, Kerstin Gierke, Christian Girod-David, 
André Glucksmann, Matthias Goeritz, Georg Goosmann, Bettina Gräf, Roman Grafe, Gintaras Grajauskas, Birgit Grätz, Steffen Gresch, Dr. Christian Grote, Lars Gustafsson, Dr. phil. Christian Halbrock, Klaus Harpprecht, Renate Harpprecht, Frank Herterich, Dr. Norbert Hilbig, Gerold Hildebrand, Ralf Hirsch, Thomas Hoepker, Dr. Gabriele Holoch, Monika Hörter, Dr. med. Waltraud Hörter-Volf, Stanka Hrastelj, Elke Hüge, Iman Humaydan, Roland Jahn, Sabrina Janesch, Elfriede Jelinek, 
Gudrun Jugel, Dr. Anna Kaminsky, Matthias Kämpf, Ralph Kessler, Julia Kisina, Burghart Klaussner, Jessie Kleemann, Thomas Klingenstein, Oliver Kloss, Sibylle Knauss, Gundel Köbke, Gerd Koenen, Harald Köhler, Günter Könsgen, Klaus Kordon, Dr. Ilko-Sascha Kowalczuk, 
Krzysztof Krasiczynski, Ursula Krechel, Christine Kruchen, Dr. Olaf Kühl, Holger Kulick, Sonja Kurschildgen, Peggy Kypke, Dr. med. Wolf Kypke, Dr. Sabine Lehmann-Brauns, Dr. Uwe Lehmann-Brauns, Christoph Leisten, Michaela Leitner, Marjaleena Lembcke, Peter Lewandowski, Vasyl Makhno, Alberto Manguel, Marko Martin, Tienchi Martin-Liao, Rolf Mautz, Damodar Mauzo, Raffael Meininghaus, Helga Metzner, Hubertus Meyer-Burckhardt, Margit Miosga, Dr. Thomas Moch, Dr. Klaus Mölln, Fanny Moreno, Dipl.-Ing. Karl-Ernst Müller, Birgit Müller-Wieland, Jan Müller-Wieland, 
Dr. Ingrid Mummert, Ban’ya Natsuishi, Dr. Ehrhart Neubert, Hildigund Neubert, Quito Nicolaas, Bahman Nirumand, Christina Nix, Prof. Dr. Christoph Nix, Johannes Nix, Dr. Alberto Noceti, Bernard Noël, Florence Noiville, 
Gesine Oltmanns, Ursula Ott, Julio Pavanetti, Cordula Peker, 
Dr. Stefan Peker, Dietger Pforte, Monika Platt, Thomas Platt, 
Elisabeth Plessen, Ines Plog, Prof. Jobst Plog, Liane Plotzitzka-Kämpf, Erika Pluhar, Martin Pollack, Jose Manuel Prieto, Eva Quistorp, Holly-Jane Rahlens, Waldemar Ritter, Prof. Dr. med. Henning Rohde, Tilman Röhrig, Doris Rosenkranz, Veronika Rotfuß, Carine Rüegg, Christine Rüegg, 
Hartmut Rüffert, Michail Ryklin, Dr. Helmut Salzmann, Walter Sänger, Sapphire, Agus R. Sarjono, Dr. Michael Schaaf, Roland Schäfer, Herrad Schenk, Agnès Schillinger, Andreas Schmidt, Peter Schneider, Kaspar Schnetzler, Ulrich Schreiber, Christa Schuenke, Stephan Seeger M.A., Barbara Seiller, Dr. Rita Sélitrenny, Tom Sello, Barbara Sengewald, 
Matthias Sengewald, Denise Setton, Eduardo Sguiglia, Rajvinder Singh, Folker Skulima, Tzveta Sofronieva, Wolfgang Sofsky, Baby Sommer, Manuel Soubeyrand, Jens Sparschuh, Tilman Spengler, Michael Stognienko, Christine Storck, Matthias Storck, Ursula Swoboda, Annika Thor, Juliane Tief, Angela Tieger, Michael Turowski, Amir Valle, Stefaan van den Bremt,
Adriaan van Dis, Haris Vlavianos, C. Claus Voigt, Prof. Dr. Gisela Völger, Peter Völker, Christine von Arnim, Keto von Waberer, Prof. Dr. Karin von Welck, Michael von Welck, István Vörös, Ulrich Waller, Rolf Walter, Peter Wawerzinek, Gudrun Weber, Ian Wedde, Prof. Dr. Richard Weiner, Reinhard Weißhuhn, Sarah Wiederhold, Herbert Wiesner, Wolf Wondratschek, Christoph Wonneberger, Elsbeth Zylla
(Source: Der Tagesspiegel, 2/6/2014)

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Schlussanmerkung JJK: Allein die Tatsache, dass dieser Brief in sämtlichen MM-Medien (faz, fokus, 3sat etc.) entweder in voller Länge veröffentlicht oder zumindest besprochen wurde, sollte Biermann und die Mitunterzeichner zu denken geben!


(Dieser „Essay“ erging als „Leserbrief“ an sämtliche Tageszeitungen und Wochenmagazine in Österreich, Deutschland und der Schweiz, sowie an Spitzenpolitiker in Österreich.) 


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Ein Gedanke zu „EUROPAS WEG IN DEN 3. WELTKRIEG; Dieser „Essay“ erging als „Leserbrief“ an sämtliche Tageszeitungen und Wochenmagazine in Österreich, Deutschland und der Schweiz, sowie an Spitzenpolitiker in Österreich; Jahn J Kassl

  1. Helmut Ebner

    Danke für diesen Brief! Ich unterzeichne und teile den Inhalt insgesamt. Ein wesentlicher Unterschied für mich zwischen Präsident Obama und Präsident Putin ist, ersterer wird vom Banksterclub gegängelt, zweiterer von seinem Gewissen und der Fürsorge für sein Volk.
    Der Westen steht schon in der Küche eines Nachbarn und beschimpft ihn: Agressor. Selbst ein fünfjähriges Kind verstünde, wer der Agressor ist. Unsere Verführer, unsere Lohnhirten, sehen in uns nicht einmal Fünfjährige.
    Ich rate dem russischen Volk: Glaubt diesen, unseren Lohnhirten kein Wort, solange sie leben und/oder noch Macht besitzen. Selbst wenn sie diesmal noch einlenken sollten, es kann gut sein und „übermorgen“ stehen diese schon wieder in eurem Haus, diesmal in eurem Schlafzimmer.
    Auch ich entschuldige mich für solche, unsere westlichen Rowdies, sogenannte Politiker.

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