Bewusstsein, Fairness, Miteinander Füreinander, Kooperation statt Konkurrenz, freie Presse und wahre Volksvertreter!

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck, 2014-04-26

Liebe BlogleserIn,

warum schafft es die westliche Gesellschaft nicht, soviel Bewusstsein anzusammeln, das ausreicht, um Frieden und Fairness weltweit herzustellen und aufrecht zu erhalten?

Bei genügend Bewusstsein in der Gesellschaft wäre meiner Meinung nach auch genügend friedliches Engagement-Potential für die Erreichung der primären universellen menschlichen Ziele (Frieden, Gesundheit, Wohlstand, …) vorhanden.

Unsere gesellschaftlichen positiv angesehenen Werte (Macht, Geld, Stellung, …) züchten Egoismus in uns unbewussten Denkern und erzeugen das „alle gegen einander“?

Bewusstheit und Miteinander Füreinander
wären die menschlich vernünftigeren Werte, die es zu leben gilt?!

Kooperation statt Konkurrenz!

Eine Änderung des gesellschaftlichen (politischen, wirtschaftlichen, steuerlichen, …) Systems wäre doch längst anzuraten.

Die Intransparenz bei den Schnittstellen zwischen Wirtschaft und Politik (Lobbyisten) sind gegen die Interessen der Mehrheit der Bevölkerung gerichtet!

Es benötigt dazu auf jeden Fall eine freie Presse und wahre Volksvertreter!

Wenn der Finanzmarkt und die Konzerne sich weiter unethisch/unmoralisch dem Profit und Gewinnmaximierung widmen, werden weitere risikohaften Umweltbelastungen (im Wasser, im Boden, in der Luft, bei der Radioaktivitätsbelastung, …) stattfinden, Arbeitsplätze ausgelagert und wirtschaftlichen Kosten sozialisiert werden!

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirolvom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

Be part of the solution. Don´t be part of the problem! Sei dabei! Gemeinsam sind wir stark und verändern unsere Welt! Wir sind die 99 %!

PS.: Die Verbrüderung der Machteliten zwischen der Politik, Wirtschaft und den Medien, im Netzwerk des Nehmens und Gebens, muss aufhören!





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