Ein übles Schmierenstück wird der Öffentlichkeit auf der Bauern-Bühne geboten. Akteure sind die Schwarzmander-Profi-Truppe und die Grünen Laienschauspieler.

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck, 2014-04-06

Liebe BlogleserIn,

aus dieser Quelle entnommen: http://www.mieming-transparent.at/aktuelles/773-schwarzgruene-schmiere

Sonntag, den 30. März 2014 um 13:11 Uhr

Ein übles Schmierenstück wird der Öffentlichkeit auf der Bauern-Bühne geboten. Akteure sind die Schwarzmander-Profi-Truppe und die Grünen Laienschauspieler. 

Der Inhalt:
1. Akt. Es liegt einerseits ein Entwurf für eine TFLG-Novelle vor, in dem die Gemeinden noch mehr abmontiert werden. Die Grünen haben sich bereit erklärt, diese Demontage, Schlagwort Eckpfeiler, mitzuvollziehen. Soweit so schlecht.


2. Akt. Es prescht nun mit hinterhältigem politischem Kalkül die Schwarzmander-Profi-Truppe vor, verlangt Nachbesserungen und desavouiert so nebenbei die Erkenntnisse der Höchstgerichte.
Heldenhaft betritt nun der Klubobmann der Grünen Laienschauspieler die Bühne und stellt sich mit allerlei Drohungen gegen die unsittlichen Versuche der Schwarzmander-Profitruppe, Vereinbartes wieder in Frage zu stellen.


Die Regie gewährte ihm einen imageträchtigen Auftritt, wird die Novelle im 3. Akt von den Handaufhebern beschliessen lassen und er wird sich später damit brüsten, noch Schlimmeres verhindert zu haben. Wetten, daß ..?


Die Frage ist eigentlich nur, hat Mair das Drehbuch für diese Schmiere vorher lesen dürfen oder wurde er von den Profis überraschend durch lautstark placierte Stichworte auf die Bühne gelockt. Gewissermaßen vorgeführt. Beide Möglichkeiten sind erschütternd
.


>>TT 30 03 2014 Grüne warnen VP >>

Es wird keinen Frieden geben. Den Bürgern wird Rechtsstaatlichkeit vorgegaukelt. Dabei herrscht Faustrecht im Wilden Westen.


>>TT 29 03 2014 Schöpf Alois Krieg im Dorf>>

Von besonderer G’schmackigkeit ist es, dass ausgerechnet G’schichtlerzähler Hechenbichler, nach wie vor unter dem Verdacht der Beitragstäterschaft zum großen Almförderungsbetrug stehend, die Höchstgerichte kritisiert. Hier offenbart sich die „staatstragende“ Schwarzmander-Bauernbund-Moral: den Schaden aus dem Betrug muß der Steuerzahler berappen und einer der verdächtigen aktiven Mitbetrüger darf die Judikatur zum Diebstahl des Gemeindegutes als formalrechtliche Entscheidung abqualifizieren. 

Ein übles Spiel.

Bei meiner Ehr‘.

Das Spiel wird für den betroffen staunenden Bürger natürlich fortgesetzt.
Im Programmheft war bereits die erste Kritik des Stückes zu lesen.
>>TT 31 03 2014 Klarstellungen und Wohlfühlthesen>>


>TT 31 03 2014 Die Geister  >>


Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirolvom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

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