Ladung des Beschuldigten im Ermittlungsverfahren – Sachbeschädigung

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck, 2014-02-25

Liebe BlogleserIn, 

heute hat mich ein Schreiben der Landespolizeidirektion Tirol, der Polizeiinspektion innere Stadt postalisch erreicht. Ich versuchte den Ermittlungsbeamten Revierinspektor XY telefonisch zu erreichen, bekam die Auskunft er habe sein Revier verlassen und ist erst wieder zu meinem Vernehmungszeitpunkt anwesend.

Telefonische Auskünfte wollte der Polizeibeamte nicht machen, sodass ich persönlich in die innere Stadt spazierte und das Inspektorat aufsuchte. Auf mein Gesuch Akteneinsicht zu erhalten wurde mir mitgeteilt, dass dies vom Ermittlungsbeamten entschieden wird. Es ist für mich nicht möglich zu erfahren, 1. wer mich beschuldigt, 2. um was für eine angebliche Sachbeschädigung es geht und 3. auch nicht die Höhe des angeblichen Sachschadens.

Nachdem ich letztes Jahr bereits wegen einem angeblichen Sachschaden in der Höhe von €uro 3,– einvernommen und die damalige angebliche Sachbeschädigung und der Akt von einer Bezirksanwältin der Staatsanwaltschaft Innsbruck wegen Geringfügigkeit eingestellt wurde, verwundert mich die anberaumte Vernehmungszeit von eineinhalb Stunden an einem Samstag morgen ein wenig! Hier die letzte Exekutivhandlung http://www.aktivist4you.at/wordpress/2014/01/31/kaum-zu-glauben-aber-wahr-die-oevp-innsbruck-erstattete-strafanzeige-wegen-angeblichen-verdacht-auf-sachbeschaedigung-im-wert-von-e-300-gegen-unbekannt-und-uebergab-bilddaten-vom-verdaechtigen/

Nachdem ich wegen € 3,– mich am Samstag nicht eineinhalb Stunden vernehmen lassen will, werde ich zuvor um telefonische Auskünfte über diese Sachlage bitten. Sollte es etwa gar wieder die Tiroler Volkspartei sein, die sich erfrecht seit Jahrzehnten unseren Gemeinden den Agrargemeinschafts-Überling (Überschüsse die unseren Gemeinden = uns Bürgern zusteht und nicht den Klientel der Tiroler Volkspartei) in der Höhe von jährlich bis € 50 Millionen ungestraft vorzuenthalten?

Da ich gerade in der inneren Stadt war, habe ich daraus einen friedlichen Widerstandsspaziergang gemacht und am schwarzen Brett bzw. auf der schwarzen Anschlagtafel ein Post-it mit Information zu den offenkundig verfassungswidrigen Gemeindegutsagrargemeinschaften die per Amtsmissbräuchen uns Tiroler Bürgern von den inneren Feinden aus der Tiroler Volkspartei geraubt wurden, hinterlassen –samt Reinigungsgebühr in ungestempelter Briefmarkenform in der Höhe von € 3,75 die bei jedem Postamt eintauschbar ist. Friedlicher und freundlicher geht dann wirklich nicht mehr!

Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

Gemeinsam sind wir stark! Wir sind der Souverän! Die 99 %! Be part of the solution! Be active!

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