Welttag der sozialen Gerechtigkeit! Die Bürger von Österreich werden für die Bankster von den Politikern zur Kasse gebeten! Es wird von unten nach oben umverteilt! Muppets!

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck, 2014-02-20

Liebe BlogleserIn,

es stinkt unsozial und unfähig zum Himmel! Von Kärnten bis nach Wien!

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Also wegen der Gläubigerliste der #Hypo warads g’wesen. Wir wissen zwar nicht, ob diese in der ZIB2 gezeigte Liste jetzt 100% vertrauenswürdig ist, aber …

An erster Stelle wenig überraschend die Bawag, die einer gewissen Partei nahe steht, gell?

An zweiter Stelle wenig überraschend Kepler Fonds, also Raiffeisen, die einer gewissen Partei nahe steht, gell?

Sachen gibts. Da schlafen wir jetzt erst mal alle drüber.

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen WiderstandKlaus Schreiner

Gemeinsam sind wir stark! Wir sind der Souverän! Die 99 %! Be part of the solution! Be active!

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Hier noch ein Leserbrief:

Hypo-Pleite

Wien, am 12.2.2014

Bezug:

Artikel in der Presse vom 12.2.2014:

Die Profiteure der Kärntner Hypo-Pleite

Artikel im Kurier vom 12.2.2014:

Danke Jörg, danke HC

Spindelegger wird zum Bad Banker

 

Leserbrief

 

Jetzt ist die Katze aus dem Sack!

Das Fass des Volkszorns ist endgültig übergelaufen!

Der tumbe Steuerzahler wird also mit 13 Milliarden €, im worst case mit 19 Milliarden € belastet.

Mit 19 Milliarden € hätte man 6 namhafte Steuerreformen finanzieren, die Familienbeihilfe in lichte Höhen heben oder zigtausend Kindergartenplätze schaffen können, den Spitalsärzten im AKH keine Stunden kürzen müssen usw.. Diese Aufzählung könnte man noch seitenweise fortsetzen; kurz man hätte all das locker finanzieren können, wofür angeblich jetzt kein Geld da ist.

Stattdessen steigt das Österreichische Haushaltsdefizit von 74% auf 78 % ohne dass die Ratingagenturen Österreich herunterstufen (wer‘s glaubt!), wofür aber unsere Kinder und Enkelkinder noch viele Jahre unter Steuererhöhungen und Sparbudgets zu leiden haben werden.

Dem ohnmächtigen  Wut-Bürger stellen sich viele Fragen:

Wie war es möglich, dass ein größenwahnsinniger Landeshauptmann mit Hilfe seiner Vasallen in der Bankomatkasse namens Alpe Hypo Adria Haftungen in der zig-fachen Höhe des Landesbudget hat eingehen können, ohne dass ihm jemand noch rechtzeitig die Spendierhosen ausgezogen hat?

Welche Berechtigung hat noch eine, der Nationalbank mit ihrem jeweiligen Gouverneur unterstellte Bankenaufsicht, wenn ein solches Finanzdebakel quasi unter ihren Augen entstehen kann?

Wieso hat der hochgelobte und hochintelligente Herr Bundeskanzler Dr. Schüssel von den Machinationen des Herrn Landehauptmanns Dr. Haider angeblich nichts gewusst, als er sich in dessen Porsche herumkutschieren ließ?  

 

Wieso hat unser damaliger, „kristallklarer“ Finanzminister Karl Heinz Grasser, der clever genug war, um sein Privatvermögen rund um die halbe Welt vor der Finanz zu verstecken, nichts davon gemerkt, wie unter seinen Augen von seinem ehemaligen Parteifreund dieser unglaubliche Berg an Risiken angehäuft worden ist?

Was bleibt von dem großartigen Gewinn übrig, den das Land Kärnten angeblich beim Verkauf an die Bayrische Landesbank eingefahren hat, wie der famose Landeshauptmann Dörfler mit einem dümmlichen Grinsen bei den Verhandlungen zur Notverstaatlichung im Fernsehen großmäulig verkündet hat: „wir haben die Bayern über den Tisch gezogen“.

Werden mit den von der Regierung unter dem klingenden Namen „Taskforce“ eingesetzten Beratern nicht eher Böcke zu Gärtnern gemacht!

Wessen Interessen vertreten diese beiden Nationalbank-Muppets wirklich?

Woher nimmt ein zu den Glanzzeiten von Jörg Haider im Parteivorstand sitzender Verschnitt von einem Chamäleon, Wetterhahn und Pausenkasperl namens HC Strache (strach = tschechisch Angst) die Unverfrorenheit, jetzt so zu tun, als ob er mit Jörg Haider nie etwas zu schaffen gehabt hätte; da kann man wirklich Angst bekommen?

Dieser Fragenkatalog ließe sich noch unendlich lange fortsetzen!

 

Doch genug der Grauslichkeiten:

Politiker, welchen der Profit von Hedgefonds, Spekulanten, Bundeländer und Banken wichtiger sind als der Schutz der Steuerzahler = Wähler gehören mit einem nassen Fetzen aus ihren Ämtern gejagt

Meint zutiefst frustriert der Wutbürger

 

 

 

 

DI Michel Köck

 

 

Ergeht:    per Fax oder E-Mail an die Parlamentsklubs der:

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