Sozial faire gemeinwohlorientierte auf Nachhaltigkeit bedachte menschliche Vernunft, ist bei den Eliten nicht zu erwarten? Es fehlt an sozialer Kompetenz bzw. Menschlichkeit? Herrscher denken anders, als die anderen Menschen? Erbschaften besteuern!

Konzernzeitalter, 2013-12-16
Liebe BlogleserIn,
wenn Geld regiert und diktiert, schützt es die Vermögenden indem es die Entscheidungsträger schmiert!
Vermögenssteuern für Millionenerbschaften sind notwendig, sinnvoll, vernünftig, nachhaltig, sozial und gemeinwohlorientiert geboten!!! HALLO???!!!
—-1-2-3-wer ist mit-dabei?—–hier noch eine kurze Info über eine Initiative—————————————-

Attac unterstützt Wissenschaftler-Initiative www.erbschaften-besteuern.at

Ökonomisch sinnvoll, demokratiepolitisch nötig und sozial gerecht

Das globalisierungskritische Netzwerk Attac unterstützt die Initiative zahlreicher prominenter Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler für die Einführung einer Erbschaftssteuer auf www.erbschaften-besteuern.at. Die Erbschaftssteuer ist ökonomisch sinnvoll, demokratiepolitisch nötig und sozial gerecht.

„Die Erbschaftssteuer ist hilft mit, eine der wichtigsten Krisenursachen – die enorme Vermögenskonzentration – zu mindern. Immer konzentriertere Vermögen füllen nimmer größere Spekulationsblasen auf den Finanzmärkten und destabilisieren so die Wirtschaft“, erklärt Alexandra Strickner von Attac Österreich. Diese Vermögenskonzentration untergräbt auch unsere Demokratie. „Die Vermögendsten können durch Inserate, Lobbying bis hin zum Erwerb von Medien oder ganzen Parlamentsklubs ihre Interessen überproportional durchsetzen.“

Die Erbschaftssteuer ist keine Mittelstandssteuer und somit sozial gerecht. Zwei Drittel der Bevölkerung haben noch nie etwas geerbt. 2006, kurz vor der Abschaffung der Steuer entfielen in Österreich ein Viertel des Steueraufkommens auf vier (!) besonders große Erbschaften. Die Hälfte der Einnahmen auf betrafen 1,3 % der Erbschaften. Zwei Drittel der Erben mussten im Durchschnitt 181 Euro an Erbschaftssteuer bezahlen. „Wenn Ungleichheit vererbt wird, potenziert sie sich. Gerade in Zeiten, in denen bei den Schwächsten der Gesellschaft gekürzt wird, ist ein Beitrag der Vermögendsten wichtiger denn je“, erklärt Erstunterzeichnerin und Attac-Gründungsmitglied Brigitte Unger, Professorin für Finanzwissenschaft an der Utrecht University School of Economics.

Durch eine Erbschaftssteuer könnte der Faktor Arbeit entlastet und Mittel für Investitionen in Bildung, Kinderbetreuung oder Ökologie verwendet werden. Die Erbschaftssteuer zählt daher auch zu den zentralen Forderungen des Zukunftsbudgets der zivilgesellschaftlichen Allianz Wege aus der Krise. (LINK:http://bit.ly/18nmLFo)

www.attac.at 

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuchen offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

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