Light the fire & burn it down – stopwar – die war – light the candle of peace! Die – Friedenskerze! Vorabinfo zur Versammlung (DEMO!) am 11.11.13 ab 20.00 Uhr, auf der Inn-Brücke bei der Altstadt von Innsbruck zum Thema Feuer-Kristall-Nacht 2013 – Es werde Licht! Wir stellen vor: den Tiroler Antisemiten Bund! Ab 23.13 Start FACKELZUG zur Erinnerung und Erhellung! Feuernacht!

Konzernzeitalter, 2013-09-11, Heute Nacht – von 75 Jahren – Pogrom in Innsbruck!

Liebe in Innsbruck lebende Menschen,

Begriffserklärung: Tiroler Antisemiten Bund gegründet 1918 und bestand aus zahlreichen ÖVP-Landtagsabgeordneten, weiteren ÖVP-lern, junge und alte schwarze Männerbund-Knaben, Männerbund-CV-lern, vielen Männerbund-Bauernbündlern, auch vom Männerbund der Kirche personell (verbal, auch medial, …) unterstützt!!! Die Ideologie wird bis heute am Leben erhalten! Ein Dollfuß Kult von der ÖVP-CV-Bauernbund-Landwirtschaftskammerbund wird bis heute betrieben. Diktatorverherrlichung!!! Der Tiroler Antisemiten Bund agierte von 1918 bis 1938 als geistige Giftverbreiter und Vorreiter dieser menschenverachtenden Ideologie! Veranstaltete Massenversammlungen, Fackelzüge und nahm in der Nacht vom 09. Auf den 10. Nov. 1938 bei den Pogromen in zivil teil! Ab 1938 ging der Tiroler Ahh!Antisemiten Bund in der NSDAP auf und vereinte sich mit ihr! Die Verbreitung dieses Geistesgiftes (Juden sind schuld, …) wirkte dazu, dass … der 2. Weltkrieg … (hier zu lange!) 10 Jahre ideologische Geistbeeinflussung zeigen Wirkungen. Die Wiederholung in der Werbung beeinflusst das Unterbewusstsein enorm! Wenn von der Kanzel durch Pfarrer, in den von den Eliten beeinflussten Zeitungen, bei Antisemiten Bund Massenveranstaltungen, im Kirchenblatt, im Reimichlkalender – ÜBERALL in die gleiche Richtung schriftlich und verbal gehetzt wird, glaubt der einseitig informierte Mensch diese der Kirche & Co dienlichen Hetzen! (Kirche war/ist gegen Andersgläubige, Kirche ist/war gegen klerikalen Machtverlust, Kirche ängstigte sich vor Eigentumsverlusten durch Sozialisten, Kommunisten, ….)

Die DEMO – Feuer-Kristall-Nacht Ahh! wird am 11.11.13 von 20.00 – 23.13 Uhr, auf der Innsbrucker Inn-Brücke vor der Altstadt stattfinden. Wir installieren eine kleine Feuerinstallation und später spazieren wir mit Fackeln in Innsbruck Lichter entzünden!

Um 23.13 Uhr werden wir einen kleinen feinen Fackelzug startend von der Brücke aus vorbei am Goldenen Dachl zur Bundespolizeidirektion jetzt Landespolizeidirektion hin machen. Dort wird ein Feuer und Gedenklicht entzündet werden! Danach spaziert der friedvolle Fackelzug zum Bauernbund, um ebenfalls Feuer zu legen (allerdings nur sehr viele kleine Feuer J!). Später fackeln wir noch ein wenig beim Innsbrucker ÖVP-headquarter in der Fallmerayerstraße und werden es erhellen und befeuern! Nach erfolgreicher bzw. erfolgter Feuerlegung ziehen die Fackelträger und Lichtbringer zum alten Landhaus, um ebenfalls „feuerfröhlich“-brennende Lichter zu entzünden. Es werde Licht und es brenne lichterloh dann sind wir froh (da es sich reimt!) Es werde Frieden – es werde fair! Frieden benötigt Gerechtigkeit! (Fairness) Keine Angst ich habe Erfahrung mit dem effizienten abfackeln von Häusern bzw. Buden, und bin sehr vorsichtig geworden, beim sorgsamen Umgang mit Feuer. J Das Thema des Fackelzuges ist der Herrschaftsbund von „Antisemiten“ und „Diktatoren“ die auch für das Tiroler Agrarunrecht Ahh!verantwortlich zeichnen! Das Tiroler Agrarunrecht, dass vielen rechtsempfindsamen, denkenden Tirolern unter den Nägeln und in/unter der Gehirnhaut brennt!

Es geht um unser uns verfassungswidrig per Amtsmissbräuche genommenes Eigentum! Wir sollten ja eigentlich auch den örtlichen CV-Verband – ebenfalls mit den Fackeln erhellen bzw. befeuern – eben – in das rechte, aufklärende Licht zu stellen! Feuer reinigt! Feuer bereinigt Unrecht? Es wird auf jeden Fall erhellen! Aber Ende November treffen sich in Innsbruck ja diese Studenten und da wird es mehr Sinn ergeben uns von der Couch zu erheben! Für den CV-Männerbund-Stand-Verband wird später noch eine eigene aufklärende erhellende Versammlung bzw. brennender Fackelzug abgehalten werden!

Heute: Es wird mit zahlreichen medialen und verbalen Hetzen weitergemacht und die Gesellschaft entzweit und geteilt. TEILE & HERRSCHE 2.0. Ahh!Sozialschmarotzerdebatten (Salonsozialisten, Wohlstandstourismus, … Armutseinwanderung wächst – und die EU schaut zu …) für Quoten und Wahlkampfgewinne! Die Festung Europa ist notwendig. Alle nehmen uns was weg …. Es ist entsetzlich! Es gibt bereits lange wissenschaftliche Studien wo diese z. B. Sozialschmarotzertourismus untersucht wurde und nicht festgestellt werden konnte! Dies bringt aber keine Quoten und Wählerstimmen … und es wird darüber nicht objektiv berichtet.

Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuchen verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

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Hier nur ein Beispiel: (siehe auch z. B.: Zölibat & Mehr)

Was ist bei FOCUS Money Ahh! passiert? Da liest man einen Kommentar von Redakteur Uli Dönch über einwandernde Sozialschmarotzer. Man kann gar nicht glauben, daß so etwas in einer deutschen Zeitschrift steht. Wir bringen vorsichtshalber den ganzen Text, bevor er politkorrekt gelöscht wird:

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Armutseinwanderung wächst – und die EU schaut zu

Sozialschmarotzer und Salonsozialisten jubeln: Ein Gericht bewilligt arbeitslosen Rumänen Hartz IV – gegen deutsches Recht. Gleichzeitig halten EU-Politiker Europa für einen „Einwanderungskontinent“, ignorieren aber die Gefahr der Armutseinwanderung.

Das wichtigste zuerst: Wir freuen uns über jeden EU-Bürger, der dauerhaft nach Deutschland kommt, um hier zu arbeiten oder zu studieren. Das gilt für die „Alt-Europäer“ wie Franzosen, Spanier, Italiener & Co. – aber selbstverständlich auch für die noch recht jungen EU-Mitglieder aus Rumänien und Bulgarien.

Wir mögen es jedoch überhaupt nicht, wenn einige Mitglieder der Europa-Familie dieses Recht auf Freizügigkeit ausnutzen. Und ausschließlich aus einem Grund nach Deutschland kommen: Nicht um zu arbeiten oder zu studieren, sondern um soziale Leistungen zu kassieren – insbesondere Kindergeld und Hartz IV.

„Migration in den Sozialstaat“

Bis vor kurzem handelte es sich um Einzelfälle. Ärgerlich, aber im Rahmen des Erträglichen. Doch seit 2012 schwappt eine Welle der europäischen Armutseinwanderer nach Deutschland – überwiegend aus Bulgarien und Rumänien. Seither geht es nicht mehr um Kleingeld. Die deutschen Städte wissen kaum mehr, wie sie diese Zuwanderer unterbringen oder finanzieren sollen. Und Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn spricht bereits von einer „Migration in den Sozialstaat“.

Nur die Berufsoptimisten unter den Europapolitikern ignorieren das Problem: EU-Parlamentspräsident Martin Schulz hält Europa für einen „Einwanderungskontinent“, und die EU-Kommission spielt den Verharmloser. Die Brüsseler Beamten präsentierten Anfang Oktober eine Studie, die sie zuvor selbst in Auftrag gegeben hatten.

Das erwünschte Ergebnis: Die Einwanderung aus Rumänien und Bulgarien sei zwar stark angestiegen, belaste die deutschen Sozialkassen aber nicht. EU-Sozialkommissar Laszló Andor behauptet sogar, dass diese Einwanderer „zum Wachstum Deutschlands“ beitragen, weil sie „Steuern und Sozialversicherungsbeiträge“ zahlen.

Schön wär´s. Doch wer sind dann all die Rumänen und Bulgaren, die nicht arbeiten, Kindergeld einstreichen und sich inzwischen sogar Hartz-IV-Leistungen vor Gericht erstreiten? Dabei dürften sie letzteres eigentlich gar nicht. Nun ja – vielleicht bald doch. Denn vergangene Woche fällte das nordrhein-westfälische Landessozialgericht ein aufsehenerregendes Urteil: Die Richter sprachen einem arbeitslosen Rumänen Hartz-IV-Leistungen zu – gegen geltendes deutsches Recht (das Urteil ist noch nicht rechtskräftig).

„Objektiv aussichtslose Arbeitssuche“

Nach Ansicht der Sozialrichter verstößt die ablehnende deutsche Regelung gegen europäisches Recht: Ein Bürger der Europäischen Union dürfe in keinem EU-Staat schlechter gestellt werden als dessen eigene Staatsbürger. Das gelte auch für besagte rumänische Familie (Eltern und zwei Kinder). Der Mann hatte einige Monate lang Arbeit gesucht, keine gefunden und Hartz IV beantragt. Zu Recht, wie das Sozialgericht findet: Halten sich EU-Ausländer „nach längerer objektiv aussichtsloser Arbeitssuche weiter im Bundesgebiet auf“, dürfen sie diese Grundsicherung beziehen.

Dieses Urteil ist gleich zweierlei: teuer und unverschämt. Erstens gilt dieser Hartz-IV-Freibrief für immerhin 130 000 arbeitslose EU-Ausländer – Tendenz steigend. Und zweitens ist der Richterspruch eine Frechheit gegenüber Millionen von Deutschen: Sie arbeiten meist viele Jahrzehnte lang, zahlen Beiträge in die Arbeitslosenversicherung ein – und bekommen als allerletzte Grundsicherung auch nur exakt dieselben Hartz-IV-Leistungen wie z.B. ein stets arbeitslos gewesener Rumäne.

„Wohlstands-Tourismus in Europa“

Gegen diese Ungerechtigkeit – Inländer würden sogar schlechter gestellt als EU-Ausländer – hilft nur noch eines: Das europäische Recht muss dringend reformiert werden. Die ersten zurechnungsfähigen Politiker scheinen das verstanden zu haben. Innenminister aus Deutschland, Österreich, Großbritannien und den Niederlanden warnen in einem Brief an die EU-Kommission vor dem grassierenden „Wohlstands-Tourismus in Europa“.

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Was nen Böses rassistenblatt !!!!!!!!!!!!!!!!!!! (schrieb jemand …)

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Heute Samstag (09.11.13) ist es 75 Jahre her, dass im Rahmen des von den Nazis organisierten Novemberpogroms auch in Innsbruck mit der gezielten Tötung und Vertreibung von Jüdinnen und Juden begonnen wurde. Das ist lange her. Doch es war so nah. In der Saggener Gänsbacherstraße etwa. In Kranebitten. In der Anichstraße. Dort wurde gemordet. Und es war erst der Anfang. Zusammen mit hoffentlich vielen Anderen werde ich heute um 17.30 Uhr am Jüdischen Friedhof diesen Tagen, deren Opfer, den damals folgenden Tagen und Opfern gedenken. Die Bürgermeisterin der Stadt Innsbruck und ich werden Reden halten. 1395837_343899222413725_833697274_n (1)
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