Eine christliche-sozial-notwendige Entschuldigung versus Dollfuß-Totenkult

Kirchenblockadenzeitalter, 2013-11-09, – Pogrom vor 75 Jahren in Innsbruck – der „Antisemiten Bund“ betreibt Geschichtsklitterung!

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Liebe geschichtlich interessierte Blogleser,

der medial-klerikal-politisch aufgehetzte und entfachte Volkszorn wurde auf die jüdische Minderheit losgelassen. Morde, Brandschatzungen und vieles mehr, waren in Innsbruck in der Nacht heutigen Nacht vor 75 Jahren von der SS, SA, und dem Antisemiten Bund (ÖVP-Abgeordnete, Bauernbündler, CV-farbige-Studenten, weitere ÖVP´ler, … kirchlich unterstützt) durchgeführt worden. Es wurden Informationen über den Tiroler Antisemiten Bund, den Diktator-Dollfuß-Totenkult, den Austrofaschismus zum Erinnern hinterlegt! Um das geistige Gift der Antisemiten aus den Ansichten der CV´ler, der Bauernbündler, der ÖVP´lern herauszubekommen, wäre es meiner Meinung nach notwendig, alle geistig infizierten Männerbündlern einen Geschichtstest zu unterziehen, um deren geistiges Andersdenken orten und die Ursachen dafür beheben zu können. Wer möchte schon gerne antisemitische Gedanken pflegen und weiterverbreiten?

Heute wurde in Innsbruck am Judenbühel, am alten Judenfriedhof, rituell-herzlich im Namen von sozial-fairen-christlichen Menschen, um Verzeihung bei den dort bestatteten Juden – an der gesamten jüdischen Gemeinde – gebeten.

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Das geistige Gift sollte mit Bewusstheit und Wahrheit aufgelöst werden! E. Dollfuß im Pakt mit B. Mussolini und der Kirche (Papst, ö. Kardinal, Bischöfe, …), Schusschnigg war der zweite Faschist. Adolf Hitler besorgte den Rest.

Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuchen verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

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