Offener Bürgerbrief (01) Tiroler Kirche, Hr. Bischof Dr. Manfred Scheuer

Konzernzeitalter, Tirol, 2013-10-25    An unsere Bundesregierung und unsere lieben Medienvertreter sowie an die Bevölkerung!

Offener Bürgerbrief – Gewaltfreier Widerstand 2.0 mit friedlichen Mitteln! (252) win-win for all & 4ever

An die Diözese Innsbruck, sehr geehrter Herr Bischof Dr. Manfred Scheuer,

 

es hat mich sehr gefreut Sie gestern im Studio 3 zum Thema Kirche WOHIN persönlich kennengelernt zu haben und leider konnte ich Sie beim Hinausgehen aus dem ORF nicht sehen bzw. weiterreden.

 

In der Anlage übersende ich Ihnen nochmals meine letzten Aussendungen an Sie, bzw. die Verantwortlichen in der Politik, sowie an die größten Medien in Österreich, zur Information und Stellungnahme. Diese Briefe behandeln ein Kernproblem in Tirol und anderswo. Ein existenzielles Grundbedürfnis aller Menschen, WOHNEN, wird der Spekulation der Besitzenden unterworfen: Die Grundlagen bzw. Inhalte basieren auf mehreren Publikationen: Leistbares Wohnen in Tirol, von Hr. Univ.-Prof. DDr. Jürgen Huber, den Jahresbericht von DOWAS, der AK Broschüre „Studieren – Arbeiten – Wohnen“, Verein für Obdachlose – Kampfzone Wohnraum, „Wohnen im Grünen“ von Hr. Daniel Swarovski, erschienen im Verlag Tyrolia (1988), und meinen persönlichen Erfahrungen als Bauindustriekaufmann im Hochbau und Tiefbau sowie aus ca. 700 – 800 Fachbüchern von meist anerkannten Autoren über Globalisierungsgestaltung bzw. Kritik.

Das Ertragswertprinzip sollte von Moraltheologen und Volkswirten öffentlich diskutiert werden, um weltweit ein Beispiel aus dem heiligem Land Tirol geben zu können.

Von Lebensmittelspekulationen, der Vatikanbank, dem Welthunger, dem Waffenhandel und vielem mehr möchte ich jetzt gar nicht sprechen bzw. schreiben!

Wie groß sind die Ländereien in Tirol vom z. B. Stift Wilten und deren Grundsteuern (Vermögenssteuern, Gemeindeabgaben?)

Ein großer Wunsch wäre es für mich, wenn die Kirche ihrer übernommenen Verantwortung nachkommt, an Glaubwürdigkeit gewinnt und lösungsorientierte auf dem Gemeinwohl basierende Handlungen setzt und durch TATEN Vertrauen wieder herstellt. Zum Seelenfrieden beiträgt.

Wenn der Wohnungsmarkt der Spekulation unterworfen wird, und dessen Preise sich weit über dem Ertragsrecht befinden, sind das überhöhte Preise, die keiner sozialen wie historischen Grundlage entsprechen. In der sogenannten freien Wirtschaft bestimmen: 1 % für 1 % (die Großen!) Höre/Lese Hr. Joseph Stiglitz. Wie sehen Sie als Bischof die verfassungswidrigen Bürgerenteignungen per Amtsmissbräuchen und Untreue von den „eigenen“ Politikern durchgeführt, bei Gemeindegründen? Die Kirche sieht zu? Hr. Nagl ÖVP beschützt öffentlich Raubgut! Der Bodenpreiswucher wächst weiter!

Weiteres kirchliches Schweigen und Blockieren ist in Tirol meiner Meinung nach nicht anzuraten: WER SCHWEIGT, STIMMT ZU UND MACHT SICH SCHULDIG, sagt eine alte Weisheit, und Sie wollen sicher nicht absichtlich die Kirche in Tirol schuldhaft hinterlassen. Die „Kernkraft“ des Bösen ist die Gier im Menschen. Weite Kreise in der Kirche … Transparenz wäre vertrauensbildend. Die Kirche hat doch nichts zu verheimlichen!

Über die Höhe z. B. der bischöflichen Mensalgüter wird geschwiegen! Schönes Wochenende. Bewusstsein & inneren Frieden wünsche ich allen Menschen, vor allen Ihnen.

Ich bin überzeugt, dass der neue Papst, welcher sich – wie auch sein Vorgänger Benedikt XVI. in Madrid gegen die Profitmaximierung – für eine arme Kirche ausgesprochen hat, die Vatikanbank vernünftig regelt und mithilft diese Umstände weltweit zu beheben, da die Kirche ansonsten weiter in tiefe Unglaubwürdigkeit bei den eigenen Mitgliedern abstürzt Ich weiß, viele in der Kirche sind trotzdem dem christlichen Glauben nahe und leben diesen. Z. B.: Hr. Roland Buemberger (Zirl), Hr. Rudolf Theurl (Schwaz), Hr. Univ. Prof. Dr. Johannes Schasching SJ…(Theologie Ibk, päpstliche Uni. Gregoriana, Rom, der leider kürzlich verstorben ist …)  und viele Gläubige in Tirol ebenso. Ich will mich heute kürzer halten und bin gerne bereit, in einem weiteren persönlichen Gespräch, oder weiteren offenen Bürgerbriefen Ihnen diese asozialen Umstände näher zu bringen.

In der Hoffnung Ihr ehrliches chritlich-soziales Engagement öffentlich lösungsorientiert (leicht provokant) geweckt zu haben, verbleibe ich einer Stellungnahme entgegensehend mit christlichen jetzt wieder friedlichen Grüßen, aus dem per ÖVP-agrar-ausgeraubten Tirol, von der 2-Klassengemeinschaft, Klaus Schreiner


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Ein Gedanke zu „Offener Bürgerbrief (01) Tiroler Kirche, Hr. Bischof Dr. Manfred Scheuer

  1. Werner Hofmann

    Barak Husseini Obama sollte dieser Friedensnobelpreis aberkannt werden. Denn mit Lügen und Kriegspropaganda zur Vorbereitung von Blitzkriegen haben schon Hitler und seine Bande die Welt in Unglück und Krieg getrieben!

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