ANTI-Monsanto Marsch INNSBRUCK, Samstag 12.10.13 um 13.00 Uhr Treffpunkt Walter Park, WELT NAHRUNGSTAG

Konzernzeitalter, Innsbruck, 2013-10-12, Monsantopartnerland durch RAIFFEISEN

Liebe Mitmenschen!

ANTI-Monsanto Marsch. Samstag. Innsbruck 12.10.13 – 13.00 UHR

Treffpunkt WALTER PARK links gegenüber vom Kino Metropol oder Innkeller!!!

Be a part of it! Change! Sei dabei!

TEXT entliehen von KenFM analog für BERLIN-Anti-Monsanto-Marsch!

Sei ein Vollblutdemokrat. Geh auf die Strasse. Samstag 13 h. Auch in Innsbruck. Gegen Monsanto.

Es geht um den symbolischen Widerstand gegen die Zentralisierung von Macht. Auf allen Gebieten. Saatgut monopolisieren zu wollen, wie Monsanto, hat nur ein Ziel. Kontrolle.

Monsanto ist auf diesem Gebiet die Nr.1 und extrem aggressiv in seiner Politik, den Markt vollständig zu übernehmen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Monsanto

Energie, Geld, Presse ist schon in der Hand von Global Playern. 

Nahrung soll ebenfalls vollständig in den Pool der Schlüsseltechnologien übergehen. Und damit kontrolliert werden.

Wer Saatgut produziert, das sich nicht wie in der Natur üblich von selber reproduzieren kann, sondern mittels Gentechnik nur einmal Leben produziert, führt nichts Gutes im Schilde.

Er ist, übersetzt gesprochen, eine Art Drogendealer. Er will den Nahrungsmittelproduzenten, den Bauern, weltweit in die Monsanto-Abhängigkeit treiben und ihn und die Bevölkerung, die er versorgt, bei Bedarf „ausschalten“.

Monsanto ist mehr als ein turbokapitalistischer US-Konzern. Mehr als ein Gentechnik-Fetischist. Die Monsanto Chefetage sitzt auch ganz oben in der US-Regierung und stellt dort den Boss der FDA. Der obersten Behörde zur Kontrolle von Nahrung und Medikamentensicherheit. Michael Taylor. Anwalt. Er beriet lange Monsanto und Firmen, die via Gentechnik manipuliert Lebensmittel auf den Markt bringen wollten und dazu die FDA passieren mussten.

Michael Taylor ist ein Monsanto-Guru. Einer von vielen in diversen US-Regierungen. Er bestimmt, was in den USA gegessen werden darf. Oder besser MUSS. Da es laut FDA „ungefährlich“ ist. Taylor bestimmt, was überall da, wo die USA die Leitkultur stellen als lecker gilt. Trotz hoher Gesundheitsrisiken. Etwa Krebs.

http://en.wikipedia.org/wiki/Michael_R._Taylor

Dank Monsanto Mitarbeitern wie Taylor wird in der FDA seit geraumer Zeit auch Monsanto Saatgut trotz seiner gesundheitlichen Risiken einfach durch gewunken. Auf dass es weltweit zum Einsatz kommen kann. Genau wie die dazu passenden Monsanto Pestizide. Z.B Roundup. Ein extrem giftiges Produkt. Außer für Monsanto. Aber Monsanto erfand ja auch schon Agent-Orange, um damit Vietnam zu begasen. Hurra.

„Mit Gift und Genen“, eine Top-Doku die du dir unbedingt ansehen solltest. Um vollständig im Bilde zu sein:

Wer Monsanto wirklich ist.
Was Monsanto wirklich will.
Wie Monsanto tatsächlich gegen ALLE vorgeht, die Monsanto mit der Wahrheit konfrontiert.

http://www.youtube.com/watch?v=LUzfU71_fSw

Nahrung als Waffe.

Oder besser Hunger als Drohung. Z.B um geopolitische Ziele durchzusetzen. Auch darum geht es den Befürwortern von Saatgut das gentechnisch „verbessert“, also künstlich unfruchtbar gemacht wurde.

http://umweltinstitut.org/gentechnik/kommerzieller-anbau/terminator-technologie-pflanzen-mit-selbstmord-genen-188.html

Am 12. Oktober 2013 ist der „ Welt Nahrungstag „ und der zweite weltweite Aktionstag von „ March Against Monsanto “. In vielen Städten auch in Berlin, gehen an diesem Tag hoffentlich sehr viele Menschen auf die Straße um für gesunde Nahrung und Lebensbedingungen für alle Menschen und Tiere zu demonstrieren.

Demo Strecke: Beginn 13 Uhr „Walter Park und dann geht´s los“ Aktivismus ist zweckdienlich!

https://www.facebook.com/events/199199186870628/

Wir wollen dich da sehen! Komm hin. Keine Ausreden. Danke.

Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuchen agrar-ausgeraubten Tirol, vom verfassungswidrig enteigneten Widerstand, Klaus Schreiner

Ahh!Parteien finanzieren sich vielfach über KONZERNE– und machen dann Gesetze, Regelungen, … für Konzerne GERNE! Ahh!

Super wäre Dich auch am 19.10.13 in Innsbruck auf der Innbrücke vor der Altstadt kennen zu lernen! Dort zeigen wir Bürger und Aktivisten Gesicht! Hingehen lohnt sich!

Monsanto

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