ANKÜNDIGUNG – 19.10.13 – 12.00 Uhr – Innsbruck – auf der INNBRÜCKE vor der Altstadt – Versammlung zum Thema LEISTBARES WOHNEN in Tirol u. Tiroler AGRARUNRECHT!

In Tiroler Sache: WICHTIG!

Unsere ÖVP-Politiker ignorieren seit Jahren das Wohnproblem! Wohnungseigentum ist in der Lebensarbeitszeit nicht mehr leistbar! Viele Menschen ohne Eigenmittel sind vielfach Mietsklaven! Politisch verschuldet!  Siehe Studie: Leistbarer Wohnraum in Tirol! Mit dem Grundbedürfnis Wohnen darf nicht spekuliert werden! Auch der Baumarkt gehört besser überwacht! Wir in Tirol zahlen viel mehr als Menschen in anderen Bundesländern! Das ist nicht verständlich! Das verfassungswidrige Tiroler Agrar-Unrecht verschärft das Wohnungsproblem und hat eine 2-Klassengesellschaft etabliert! Viele Tiroler müssen nach NÖ, Kärnten, Burgenland, Stmk. ziehen um sich Eigentum & Wohlstand schaffen zu können!!! Doubt it! Es wird eine „Absiedlungspolitik“ bzw. Vogel Strauß Politik betrieben! Politische Blockaden um Verbesserungen umzusetzen, werden NICHT mehr geduldet!

Es ist ZEIT – Gesicht zu zeigen und uns dagegen zu wehren!!!

Be a part of it. Sei dabei. Nehmen wir unsere eigenen Köpfe aus dem Sand und fangen an Gesicht zu zeigen! Schweigen wird politisch als Zustimmung zum Unrecht bzw. zur politischen Blockade verstanden!!!

Samstag der 19.10.13, 12.00 Uhr auf der Innbrücke vor der Innsbrucker Altstadt ist eine gute Gelegenheit dazu! Feeling Good Bitte mitmachen und WEITERSAGEN & mit Freunden TEILEN!

Nehmen wir unsere Verantwortung als mündige Bürger wahr! 

Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuchen agrar-ausgeraubten Tirol, vom verfassungswidrig enteigneten Widerstand, Klaus Schreiner

 

Freue mich auf anregende Diskussionen rund um das wichtige Thema Leist barer Wohnraum in Tirol. Siehe auch den Beitrag über den genaueren Inhalt am Blog.

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Ein Gedanke zu „ANKÜNDIGUNG – 19.10.13 – 12.00 Uhr – Innsbruck – auf der INNBRÜCKE vor der Altstadt – Versammlung zum Thema LEISTBARES WOHNEN in Tirol u. Tiroler AGRARUNRECHT!

  1. Johannes

    Die Freiheit ist ein Gut, welches in Sprache und Form ausgedrückt werden kann, solange es keinem schadet und gewaltfrei ist. Gerade ursprüngliche Landwirtschaft schadet niemandem, jetzt stellt sich die Frage, wie „frei“ wir noch sind, diese überhaupt zu Prakitzieren.
    Samenherkunft und die Ausweitung des Kapitals auf diese seit der Entdeckung des genetischen Codes sind sehr fragwürdig. Die Bildung der landwirtschaftlichen Bevölkerung zum „Empowerment“ der Bauern ist recht schwach. Die Menschen in der Stadt haben kein Geld, weil sie ja Wohnnungsnot haben. Ein Kreislauf oder eher eine Spirale? Was ist noch „frei“?
    Selbst alte Bauern meinen „ursprünglich“ zu sein und sind doch stockkonservativ.

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