Keine Lust auf den Klassenkampf zwischen arm und reich, Arbeitgeber und Arbeitnehmer, Kleinunternehmer und Konzernmacht?

Offener Bürgerbrief – Gewaltfreier Widerstand 2.0 mit friedlichen Mitteln!  Win – Win 4all&ever

★♥★ Widerstandsberichterstattung über die herrschenden, demokratischen Um- bzw. Zustände ★♥★                                                                                      Konzernzeitalter, 2013-08-29

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Werner Faymann samt Regierungsteam und Medienvertreter,

wenn Sie sich manchmal denken: „Was habe ich die Schnauze voll“, darf ich Ihnen ein solidarisches „I-Ahh-I-Ahh“ entgegen- bzw., hier niederwiehern. Da stellt sich allerdings noch die Frage nach dem Grund: Von was haben Sie die Schnauze voll? Von Ihrem Job oder gar von den Bürgern? Einfach nur ein wenig überlastet, leicht ausgebrannt; der Wahlkampf mit all seinen mühseligen Scheinheiligkeiten, ist Kräfte raubend? Sie haben längst keine Lust und Energie mehr, den Klassenkampf zwischen arm und reich, Arbeitgeber und Arbeitnehmer, Kleinunternehmer und Konzernmacht zu führen? Sie ergeben sich als Sozialist bzw. Sozialdemokrat, den Kapitalvertretern und -besitzern und deren Interessen? Die Plutokratie – die Geldregiert-Regierung- hat bereits gewonnen und das Primat der Politik übernommen? Es plagen Sie zahlreiche Ängste vor investigativ kritischem Journalismus und der Konfrontation mit dessen Vertretern? Sie wollen nicht in die TV-Polit-Endrunde, aus Angst vor eigenem Versagen und Bloßstellung? Wenn dem so ist, dann rate ich Ihnen zu einem inneren Kurswechsel, bzw. zu einer Rückbesinnung auf soziale Werte oder einer beruflichen Wende. Entweder Sie kehren zum  sozialistischen Gedankengut und dessen Wurzeln zurück und fühlen sich dann sicher sofort wieder besser, oder Sie sollten doch aus Eigeninteressen die Politik verlassen. Hypothetisch gefragt: Wenn man noch einen Restanteil an Gewissen hat, die gelebten Lügen und Scheinheiligkeiten aber einen ständig bedrängen, sollte man doch zur Vernunft kommen (wollen) und sich von der Scheinheiligkeit und den Lügen abwenden bzw., diesen den Rücken zukehren. Dies gilt doch universal für jeden Menschen.

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Mir wurde unlängst der Vorwurf gemacht, -nachdem ich angeraten hatte, die Parteinamen von irreführenden Attributen, wie  „Volk“, „Freiheit“ und „Sozialdemokratisch“ zu befreien,  um diese Scheinheiligkeit auszuräumen-,  ich  führe eher eine Protestkampagne als einen friedlichen Widerstand. Widerstand ist allerdings mehr als nur zu protestieren. Ich denke mir, dass der Weg über die schriftliche Protestkampagne unter dem Namen Widerstand dazu dient aufzuzeigen, wie dieser Weg heutzutage aussehen kann und von jedem einzelnen, als ein möglicher, für jeden leicht gangbarer Weg eingeschlagen werden kann. Macht es Sinn, einen dynamischen Prozess des Protestes hin zum Widerstand, schriftlich zu dokumentieren? Ja, ist ja kein Bürgergeheimnis. Es zeigt auch auf, dass man durch  ausgewählt kritische Information (Sach- und Fachbücher von anerkannten Fachleuten), ganz von allein in Empörung gerät, und diese als Motivation und Energie für Engagement verwenden kann, um zur friedlichen Tat zu schreiten.

Der Widerstand erwächst und erstarkt still und leise, selbstbeschleunigend in bürgerlicher Vereinigung. Die Regierung und Medien sind darüber bestens informiert.  Es wird friedlich zugewartet, bis sich das angesammelte Potential soweit vergrößert, bis es in einen friedlichen, bewussten Impuls übergeht, welcher eine Bewusstseinswelle (Kettenreaktion) der Aufklärung und Empörung auslöst. Die (Auf-)Lösung des gordischen Knoten der verbrüderten Eliten und der scheinheiligen Eigeninteressen-Abhängigkeiten wird bewusst, friedlich, kreativ, vom Inneren des Knotens her, erfolgen? Es benötigt eine Zerschlagung des Knotens von außen?

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Ich stelle mir Mal vor: Ich, auf der Treppe vor dem Volkstheater bzw. dem Parlament, mit einem Pappmaschee-Eselkopf in der einen, und einem großen Luftballon in der anderen Hand, ein lautes Selbstgespräch führend. Ich werde mir öffentlich, laut einige Fragen stellen, sowie Feststellungen treffen und mir diese selbst mit I-Ahh´s bestätigen.

Ich bin für sozial faire und notwendige Vermögenssteuern!           I-Ahh

Ich bin für die Abschaffung von der Gruppenbesteuerung!            I-Ahh

Ich bin für korruptionsdichte Gesetze und Regelungen!                 I-Ahh

Ich bin für Gewaltenteilung, gegen Steuergeldwetten, …..             I-Ahh, I-Ahh, I-Ahh…

Der Pappmascheeeselskopf in der einen Hand, sowie etwaige Zuschauer auf der Treppe, werden mir dabei  zusehen und mir zulächeln. Vielleicht hört man ja auch das eine oder andere I-Ahh von betroffenen Zuschauern auf der Treppe. Sollte ich anstatt des Luftballons lieber einen Pappmascheesauschädelkopf mitführen, der könnte zum I-Ahh grunzen? Am Ende des Treppenwitzes bzw. des Monologes mit „I-Ahh“-und vielleicht Grunz-Antworten werde ich noch einen schweigenden Treppen-Sitz-streik wagen und diesen, mit weit geöffneten Augen, Kopf schüttelnd einlegen. Also wenn Sie meine bürgerliche Treppenwitzaktion zufälligerweise vor dem Hohen Haus miterleben, können Sie davon ausgehen, dass ich kein durch- bzw. abgedrehter Irrläufer bin, sondern lediglich versuche, ein wenig mehr in den friedlichen, kreativen Widerstand zu investieren, anstatt durch schriftlichen Protest auf eine ignorante Bruderschaft einzuwirken. Mit Vorsatz. Ich verwende konstruktive Kritik für zusätzliches Wachstum und werde nun langsam den Teil „go publik des Widerstandsprozesses angehen. Wir sehen uns…oder auch nicht.

Aus dem politisch per Amtsmissbräuche agrar-ausgeraubten Tirol, vom Widerstand, Klaus Schreiner

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