Der Zinseszins-Effekt ist der Hauptmotor der Vermögenskonzentration! 1 % der Supperreichen besitzen in Österreich 37 % allen Vermögens, 50 % besitzen 2,2%! Umverteilungssystem von unten nach oben durch kreditfinanzierte Wirtschaft und fehlender ausgleichender Vermögenssteuern!

Offener Bürgerbrief – Gewaltfreier Widerstand 2.0 mit friedlichen Mitteln!  Win -Win 4all&ever

★♥★ Widerstandsberichterstattung über die herrschenden, demokratischen Um- bzw. Zustände★♥★                                                                            Konzernzeitalter, 2013-08-12 III

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Werner Faymann samt Regierungsteam und Medienvertreter,

wie Sie bereits wissen, sind meiner Meinung nach die „Kernkräfte“ des Bösen, die Habgier sowie die Machtbesessenheit! Habgier agiert meist noch dazu in gelebter Scheinheiligkeit! Eine Befreiung von der „Geld-regiert“-Demokratie ist nötig!   

—————————————————————————————————————————–Wie schön und vernünftig wäre es, wenn alle Politiker vor Amtsantritt im Hohen Haus über ein paar Bereiche der Wirtschaft aufgeklärt würden und danach einen kleinen Überprüfungstest absolvieren müssten? Dann könnten wir davon ausgehen, dass die verantwortlichen Personen im Staate auch wissen, wie unsere Wirtschaft und unser Geldsystem funktionieren. Meiner Meinung nach, wäre es wichtig zu verstehen und Bescheid zu wissen über: die Geldschöpfung auf Kredit und deren damit zusammenhängenden Profite für die Privatbanken. Auch das Wissen über das Ausmaß  des arbeitslos verdienten Zinseszins-Effektes und der daraus entstehenden Vermögenskonzentrationen. Die Zinseszinsauswirkungen der großen Vermögen bewirken eine blockierende Ansammlung von Vermögen, bzw. einen steten, nicht sichtbaren Fluss der Gelder in der Wirtschaft durch die Zinsen in Produkten und Dienstleistungen zu den Vermögenden hin. Wir haben großteils eine kreditfinanzierte Wirtschaft. … Nochmals: Der Zinseszins-Effekt ist der Hauptmotor der Vermögenskonzentration!Zusätzlich ohne Vermögenssteuern züchtet wir uns die Politik in unserer Gesellschaft ein weiteres verstärktes soziales Auseinandertriften der Gesellschaft, sowie schwindende und fehlende Kaufkraft unter den Bürgern! Wenn wir eine auf Konsum und Wachstum aufgebaute Wirtschaft haben, sollte die Politik auch für eine faire Umverteilung des Einkommens aus dem Volksarbeitsprodukt sorgen, eben einen sozialen Ausgleich schaffen. Vor allem bei bereits großen Vermögen der Reichen in der Gesellschaft, verstärkt sich diese Vermögenskonzentration immer mehr! 1 % Superreiche besitzenbereits 37 % des gesamten Vermögens!50 % der ärmeren Bürger besitzen gemeinsam nur 2,2 %! (Werte lt. aktueller Studie im Auftrag der AK Wien und OÖ; nach anderen Studien besitzt sogar das oberste ein Prozent der Haushalte über doppelt so viel Vermögen!!!).

 —————————————————————————————————————————-

Wenn diese wirtschaftlichen und systemischen Strukturen von unseren Volksvertretern endlich inhaltlich voll verstanden werden, dann würden von Volksvertretern, die wirkliche wahre Volksvertreter sind, unserer Wirtschaft, dem Mittelstand und der Mehrheit der Bevölkerung, Abhilfe gegen diese soziale Schere und der daraus resultierenden, fehlenden Kaufkraft geschaffen werden. Es müssten soziale und vernünftig veranlasste Ausgleiche für diese-systemimmanenten Zins basierenden- Geldflüsse und Geldansammlungen politisch eingerichtet werden. Ganz einfach: notwendige Ausgleichsmaßnahmen wie z. B.: Sozial faire und notwendige Vermögenssteuern! Z. B. Erbschaftssteuern auf große Vermögen! Einhebung von Steuern auf Grund und Boden, der nicht selbst bewohnt oder bewirtschaftet wird! Nachholung von jahrzehntelang nichtdurchgeführten Angleichungen der Einheitswerte! Vom Gesetzgeber wird alle neun Jahre eine Angleichung gefordert bzw. gesetzlich vorgeschrieben. Diese wurde aber seit mehreren Jahrzehnten nicht durchgeführt! Bei uns wird der Mittelschicht seit Jahren systematisch die Kaufkraft entzogen (stagnierende Löhne bei steigenden Preisen!) und die Konzerne dürfen sich mit der Gruppenbesteuerung und vielen weiteren steuergünstigen Regelungen mehr, die Gewinne klein rechnen!!! Konzerne können sich auch vielfach Gewinne offshore versteuern!! Die Reichen dürfen sich steuerlich verstiften. Unsere privaten, monopolisierten Geldschöpfer durch Kredit aus dem Nichts, unsere Privatbanken, bezahlen seit Jahren, wenn überhaupt, geringste Körperschaftssteuern und verhelfen noch dazu, vielen Steuersündern sich mit dem Geld offshore zu verdrücken. Organisierte, gewerbliche Banksterbeihilfe und Beratung zur Steuerflucht von Vermögenden wird staatlich geduldet oder ist gar erwünscht? Von den volkswirtschaftlichen Belastungen für Bankrettungen, abgewälzt auf die Gesellschaft, anstatt die hauptsächlichen Profiteure und Verursacher zu belasten, ganz zu schweigen. Wird dies seitens der Politiker seit Jahren nicht wahrgenommen? Keine Ahnung? Blind, taub und die Übersicht los bzw. nie gehabt? Finanziell abhängig?

—————————————————————————————————————————–Auf jeden Fall würden notwendige Vermögenssteuern bei umsichtiger Umverteilung nach dem Button up Prinzip, die Kaufkraft der „unteren“ 50 % der Bevölkerung endlich wieder etwas heben und sozial angleichen, sowie zusätzlich unsere Inlandsnachfrage sowie unsere Wirtschaft enorm begünstigen! Jede Wette! Unsere Politiker sind meiner Meinung nach, vielfach ökonomisch und sozial falsch beraten. Auf jeden Fall gehört der Finanzmarkt vernünftig geregelt! Auch ein Bankeninsolvenzgesetz und die künftige Zerschlagung von to big to fail Bankenkonglomeraten sind  zu erreichen! Politisch verhindern, verzögern, blockieren war gestern! Jetzt sollte ein frischer Wind und eine neue Politik in Österreich und ganz Europa Einzug halten! Die verkrusteten Altparteien sind vielfach übergroße, enorm teure Parteikonglomerate und falsch strukturiert! Parteizwang, Koalitionszwang, Clubzwang!! Geld regiert und schafft an!  Was soll das? Eine Volksherrschaft mit angeblichen Volksvertretern (Ausnahmen), die hauptsächlich Eigeninteressen, Konzerninteressen und Parteiinteressen, vielfach unter Zwang, verfolgen, ist dies die gelebte Demokratie“ der Wirtschaftsgroßen, im Umverteilungs- und Selbstbedienungsladen Österreich? Wir haben keine freie Marktwirtschaft – wir haben eine Freunderlwirtschaft mit politischem Proporz, ausufernder Korruption mit zusätzlichen Verschleuderungen der Staatsmittel, als zusätzliche wirtschaftliche Freunderl-Fördermaßnahmen? Immer noch weitgehende ungeregelte Steuergeldwetten bei Ländern und Gemeinden! Bankkonzernlobbyisten von Raiffeisen als bezahlte, angebliche Volksvertreter in Clubstärke sind völlig normal im hohen Haus? Wien, und somit Österreich, ist anders?    

—————————————————————————————————————————Aus dem politisch per Amtsmissbräuche agrar-ausgeraubten Tirol, vom Widerstand, Klaus Schreiner 

Share Button

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.