Tiroler Polit- u. Korruptionsimmobilienblase

An unsere Bundesregierung und unsere „lieben“ Medienvertreter!

                                                                                                  Innsbruck, 2013-04-08

Liebe systemanalytisch interessierte Mitmenschen, meiner kaufmännischen bürgerlichen Meinung nach hat sich in Tirol aufgrund der „unsichtbaren Hand und deren Kräfte“

eine unerträgliche Tiroler Polit- u.

Korruptionsimmobilienblase“ gebildet. Die Hauptgründe dafür sind meiner Meinung nach:

  1. Die politische und wirtschaftliche Inkompetenz der Tiroler Machtpartei (ÖVP)
  2. Die Zusammenarbeit (Mauscheleien) zwischen Politik & Wirtschaft und auch durch die wirtschaftliche Abhängigkeit der Medien – dadurch haben wir eine fehlende (bzw. zu geringe) Kritik- und Kontrollfunktion! Aufgrund medialer wirtschaftlicher Existenz- und Eigeninteressen!
  3. Die Fremdverwendung von unseren Wohnbaugeldern (Ausgleich der Landesabgänge auch Steuergeldzockereien und deshalb seit Jahren zuwenig sozialer Wohnbau!) Dadurch wurde zuwenig öffentliche Schaffung von Angebot im sozialen Wohnbau betrieben!!!
  1. Die ungenügende Kontrolle des gesamten Baumarktes durch die Wettbewerbsbehörde!!!
    1. Ungenügende, teils nicht bundesvergaberechtlich konforme Ausschreibungen im öffentlichen Bauwesen (Freunderlwirtschaft, Klientelpolitik, Parteibuchpolitik) so wie die PR-Aufträge für pol. nahestehende Unternehmen! (…ergeben ein erhöhtes Preisniveau im Bausektor!)
    2. Die Verknappung und damit Verteuerung der Tiroler Baugründe durch die unrechten

    Gemeindegutsagrargemeinschaften (politische Ursachen: ÖVP-AMTSMISSBRÄUCHE!!!)

    1. Die steuerliche Bevorteiligung (keine Grundsteuern) des „zweitgrößten“ Grundbesitzers in

    Österreich (Kirche), dadurch wird ebenfalls politisch die Verknappung der Baugründe betrieben zum Vorteil der Grundstückzurückhalter!

    Auch durch eine verfehlte österreichische u. europäische Finanzmarktaufsicht, Finanzmarktpolitik (Regeln!) und Währungspolitik!!! Dadurch haben viele europäische und inländische Geldbesitzer in Sachwerte (Immobilien) investiert! Zusätzlich sind bei ungeregelten Mietpreisen in einer Studentenstadt mit viel Tourismus und guten wirtschaftlichen/kulturellen Bedingungen gute Mietrenditen und hohe Immobilienwerte zu erzielen. (Miete über € 11,–/m2!!! Durch Mietpreisschaukel!) Dies ergab eine zusätzlich erhöhte Nachfrage nach Immobilien!

    Vermutetes Motiv: Geld u. Macht, Geben und Nehmen im Netzwerk für dessen Erhalt und Ausbau…

    Benachteiligte u. Leidtragende: Alle Tiroler und ö. Bauwilligen und Wohnungseigentumswerber.

    Nutznießer:     Involvierte Partei(en) samt Netzwerk, die Mitglieder von Gemeindegutsagrargemeinschaften, teils „unschuldig“ mitprofitierendes gesamtes Bauwesen (höherer (geschützter abgesprochener?!) Preis – mehr Gewinn! für die Zementindustrie, die Eisenindustrie, die Betonlieferanten, die Baustofflieferanten, die Bauindustrie…), der Staat (erhält dadurch höhere Umsatzsteuern, höheres BIP, höhere Gewinnsteuern?…), derzeitige Immobilieneigentümer (erhalten dadurch höhere Eigentumswerte), Banken (erhalten dadurch höhere Immobilienkreditfinanzierungen und damit mehr Zinseinnahmen, weiters eigene steigende Immobilienanlagewerte,…), Architekten – (höherer Preis – höheres Honorar), Immobilienmakler (höherer Preis – höhere Provision,) … L

    Dies ist für die meisten Tiroler Bürger eine nicht mehr zu duldende ZUMUTUNG sondergleichen! Die politischen Ursachen und Verantwortungen werden aufgrund Eigeninteressen heruntergespielt! Viele Innsbrucker müssen schon in andere Bundesländer aussiedeln, da es mit dem Lebensverdienst nicht mehr möglich ist, sich für die Familie eine Eigentumswohnung zu kaufen! (siehe Schreiben v. 05.08.12!) Oder man wird dadurch zum Mietknechtdasein verurteilt! Bei vorhandenen Eigenmitteln wird man heute vielfach zum lebenslangen Zinsschuldknecht der Banken, obwohl die Zinsen so niedrig sind!             Eine politische Schande im Lande!

    Bei den Tiroler NIEDRIGSTVERDIENSTEINKOMMEN tw. als working poor zu leben vegetieren und zu schuften, damit man später in der schleichenden Altersarmut endet, ist nicht mehr hin-zunehmen! Ist das etwa die ÖVP-Ansiedlungspolitik für eine Bürgerteilung in 2-Klassen?

    In der Hoffnung, logisch denkende und verantwortliche Politiker angesprochen zu haben verbleibe ich mit auf Fairness hoffenden Grüßen, Klaus Schreiner

    PS.: Wenn man bei uns in Tirol mit Müttern und Lehrern spricht, hört man, wie weit verbreitet „arme“ Kinder mit deren alleinerziehenden Mütter aufwachsen! Bei uns in Tirol wird für eine Frau Kinder zu bekommen und möglicherweise später in der Alleinerziehung zu enden, zu einer drohenden Armutsgefahr für sie selbst und das Kind (bzw. die Kinder)! Kinder sind ein Risiko für Armut?!

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