Die Geldschöpfer der kreditfinanzierten Wirtschaft und Staatshaushalte sind wirklich die masters of the universum!

An unsere Bundesregierung und unsere „liebenMedienvertreter!

                                                                                                Innsbruck, 2013-03-27

P A U S C H A L V E R D Ä C H T I G U N G S U N S C H U L D S V E R M U T U N G – eh klar!

Liebe Systemanalytiker und Mitbürger,

wir Freiheitserreger, Fairnessbefürworter, Solidaritätsverherrlicher, Verteilungsgerechtigkeitsfans und Friedensprovokateure haben es nicht immer leicht, mit dem politischen/wirtschaftlichen/medialen gordischen Knoten, welcher auf Geldscheinen & Abhängigkeiten basiert und fest einzementiert erscheint!

Sehr geehrte Damen und Herren im politischen und medialen Bereich,

kann es sein, dass durch Geldzuwendungen aus der Wirtschaft für unsere die Politiker und deren übergroße Parteikonglomerate, Bürgerinteressen unterminiert werden? Ihr Kreuzerl bitte:

O JA, auf jeden Fall, eigentlich immer oder

O NEIN, das Geld der Wirtschaft ist für die Erreichung von sozialen Zwecken und die Unterstützung der Parteien, die dieses erreichen wollen, gedacht.

Könnte es sein, dass dadurch ein demokratischer Interessenskonflikt besteht und unaufhörliche Volksvertreterscheinheiligkeit erzeugt wird? Dass gleiche Problem wie bei der abhängigen Presse und den Anzeigenkundengeldern! Beiss nicht die Hand – die dich füttert! oder „Das Geld schafft an“!

Die Frage lautet: Wie viel wurden den europäischen Politikern seit 2007/8 über Bank- und Finanzmarktlobbyisten „zugesteckt“, um deren Interessen zu vertreten?
Nicht die Volksinteressen, die Finanzmarktinteressen wohl gemerkt. Unsere Volksvertreter lassen sich vom Finanzmarkt zahlreiche Gelder zustecken und erzählen uns dann, es wäre zu unserem Besten! Schon mal von der vollkommenen, politischen Scheinheiligkeit (früher Heuchelei) gehört? Wenn alle europäischen Bürger über €uro 1.800 Milliarden (€ 1,8 Billionen) in die Zockerlöcher der Finanzmarktzocker werfen, 1. ohne zu wissen wie weit es bilanziell fehlt, 2. ohne deren Regeln zu ändern, glaubt jemand in der Politik, dies wäre ein sinnvolle Zukunftsinvestition? Schon mal gehört, dass spielen zur Sucht werden kann? Schon mal gehört, dass wenn man einen Junkie auf den richtigen gesund machenden Weg bringen will, ihm weiter Stoff (bei Banken – Geld) gibt und sagt: „mach weiter wie bisher“? Bitte bloß keine Änderungen, macht heiter weiter, wir vertrauen den Bankstern, die bisherige Zockerei ist zwar ein Malheur, aber kein Problem.

Sind etwa unsere Politikerhelden eher bezahlte, geldabhängige und daher unfreie Wirtschaftsknechte vielfach weisungsgebunden (Parteilinie, Parteizwang, Koalitionszwang, Geldgeberverpflichtungen, etc.) in einer Art Geiselhaft gefangen? Oder in einer Geldherrschaft?!

Zur Ausgangsfrage: Wer von der Wirtschaft zahlt Politikern und Parteien Geld/Gelder für die Erreichung von sozialem Ausgleich oder gar für eine Verteilungsgerechtigkeit? Könnte es sein, dass die Zahler profitorientiert und auf Eigeninteressen aus sind? Also gegen die Bürgerinteressen und gegen das Gemeinwohl ausgerichtet sind. Das Machtmittel Geld regiert auf der Welt und steht über der Demokratie! Die Demokratie ist auf Scheinheiligkeit aufgebaut?! Es wird uns vieles von den Politikern als Notwendigkeit und zu unserem Besten „verkauft“ aber dies ist leider nicht wahr! Die Hauptprofiteure in diesem für die Großwirtschaft und Vermögenden eingerichteten System bei der Verteilung des Arbeitsproduktes aus der Wirtschaft sind meiner Meinung nach: Die Banken in einer kreditfinanzierten Wirtschaft und als private Geldschöpfer!


 
              

                                        

Mit besorgten Grüßen, Klaus Schreiner

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