Bezahlung der Journalisten & Politiker nach Qualität und Leistung!

An unsere Bundesregierung und unsere „liebenMedienvertreter!

                                                                                               Innsbruck, 2013-03-29 II

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachdem der Bevölkerungsanteil der Buchleser in Österreich leider keine Mehrheit vermuten lässt, und ich den Anteil auf die Parlamentarier hochgerechnet habe, weiters mit der Informationsflut und den fehlenden Zeitmanagement der Politiker gedanklich verbunden habe, muss ich Ihnen mitteilen, dass leider recht viele unter Ihnen heuer nicht mitbekommen werden, was und warum etwas passieren wird. Sie werden überrascht sein, was medial und politisch noch so abgehen wird, im Superwahljahr 2013. Weiters ist bekannt, dass „Seltenleser und Nichtleser“ größere Schwierigkeiten mit Texten haben, welche inhaltlich textlich dicht sind, und somit weitere Leseschwierigkeiten ergeben. Wie geht es Ihnen dabei? Dies ist allerdings keine Absicht, sondern leider notwendig, um die Inhalte der Schreiben auch zeitlich verteilen zu können und Ihnen näherbringen zu können. Es ist wichtig, Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden zu können (http://www.zeitzuleben.de/1153-so-unterscheiden-sie-wichtiges-von-unwichtigem/), wobei ich keinen Anspruch auf wichtig nehmen möchte, Ihnen aber mitteilen muss, dass es um unser aller Leben geht. Ihr politisches und unser aller soziales friedliche Leben. Aber dies wissen Sie bereits, nehme ich zumindest an und hoffe es für uns. 

Was würden Sie denken bzw. sagen, wenn plötzlich unsere Journalisten und Politiker nach Qualität und Leistung bezahlt würden?


Hier zuvor habe ich Ihnen mal etwas Raum für Ihre Ängste, Überlegungen und Träume gelassen und gehe hier nicht weiter und heiter darauf ein.

Freuen würde es alle Österreicher, wenn wir eine neue Politikergeneration bekommen, welche den Namen Volksvertreter auch wirklich verdient und volles Engagement in der selbst gewählten Berufsausübung an den Tag legt. 

Dass unsere wilden Abgeordneten als Beauftragte (Mandatare) vielfach zum Franki- Boy wechseln, hat doch wohl nicht mit Geld, sondern mit einer geistig, einheitlichen Einstellung und Ausrichtung zu tun, nehme ich an. Oder doch mit Geld und Macht? Ist es menschlich, das Mandat aus der Hand zu geben und das Gewissen der Existenz unterzuordnen? Die Wiki schreibt: Politiker haben auch das Ziel, durch ihr Denken, Probleme der Gesellschaft zu lösen und durch ihr Handeln Einfluss auf politische Entscheidungen zu nehmen. Grundsätzliche Bedeutung für die politische Motivation einzelner hat der Wunsch, gute politische Entscheidungen herbeizuführen, um beispielsweise der eigenen Region oder dem ganzen Land zu helfen. Dies führt zu einem Einsatz zum Wohle aller Bürger, wie es beispielsweise die Verantwortungsethik postuliert. Zweifelsohne lässt sich auch für Politiker, deren Handeln an ihren Zielen orientiert ist, ein karrierebezogenes Politikerbild erklären: Die Überzeugung, selbst die richtigen Entscheidungen zu treffen, führt zu einem Streben nach Macht und Einfluss.

Wer kennt folgende Bücher? Sonst einfach Titel google-n. Alle Verlag Droemer Knauer

  • Das System – Die Machenschaften der Macht.
  • Fetter Bauch regiert nicht gern. Die politische Klasse – selbstbezogen und abgehoben.
  • Der Staat als Beute. Wie Politiker in eigener Sache Gesetze machen.
  • Diener vieler Herren. Die Doppel- und Dreifachversorgung von Politikern.

Mit freundlichen Grüßen, Klaus Schreiner

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