Politiker- und Journalistendirektfinanzierung – auf Qualität ausgerichtet

An unsere Bundesregierung und unsere „liebenMedienvertreter!

                                                                                                  Innsbruck, 2013-01-30 II

Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist bedauerlich dass die nötige Bewusstheit der für uns Verantwortlichen noch nicht Realität ist.

Alle Ähnlichkeiten mit Personen, Parteien sind durch den Zeichner gewollt und erfüllen den Zweck der Darstellung! Der Zeichner ist ein Realist und kennt sich aus!

 

Wo wollen wir heuer anfangen, unsere am Silvestertag uns selbst gegebenen Versprechen umzusetzen? Sie haben als Volksvertreter eher nur bei sich was zu verändern gesehen und die politischen Notwendigkeiten aus dem Sinn verloren? Oder haben Sie sich kurz vor Silvester vorgenommen, sich im neuen Jahr mit vollem Engagement für die Bürger als Volksvertreter einsetzen? Wie funktioniert ihre persönliche Überprüfung der eigenen Leistungen gemessen an den Vorhaben? Sind Sie mit Ihren Leistungen zufrieden oder sehen Sie Verbesserungsbedarf, hie und da? Sehen Sie einen weiteren Verbesserungsbedarf bei unseren Gesetzen an allen Ecken und Enden? Sie befinden sich gedanklich bereits im Wahlkampf und texten irgendwelches Blablabla mit geschönten Versprechen oder überlassen Sie dass den PR-Beratern und zahlen recht ordentliches Honorar, dass durch uns Bürger hart erwirtschaftet wurde? Können Sie sich auf sich und ihre Leistungen verlassen und auch auf die der Anderen? Unser Führungskader hat alles im Griff und steuert uns ruhig und fachmännisch aus diesem korrupten Sumpf heraus? Ich persönlich kann es ihnen nur herzlich wünschen, einige Politiker sind wirklich sympathisch und es wäre schade, wenn deren Partei so an Stärke verliert, dass selbst die politisch sympathischen/korrekten Personen Angst um den Tätigkeitsbereich bzw. Sitzbereich haben müssen. Möchte mich hier aber nicht outen, wer außer dem BP uns Bürgern wirklich noch zusagt. Sie können sich gerne in einen politischen Wettbewerb begeben, welcher qualitäts- und leistungssteigernd sein sollte.

Wir in Österreich sollten zu einer direkten Politikerwahl, direkten Politikerfinanzierung und Journalistenunterstützung übergehen. Was glauben Sie, werden Sie als Politiker sich um ihre Direktwähler in spe kümmern und sich für diese dann auch voll einsetzen? Den Klub- bzw. Parteizwang auch deren Hierarchien uns aber vor allem auch Ihnen zu ersparen und den gesamten Parteienapparat einfach stark verkleinern? Einen politischen Abbau sozusagen. Ein politischer Abbau kann und wird zum Aufbau von Gerechtigkeit führen. Das dabei frei werdende Geld werden wir in investigativen Journalismus mit Direktfinanzierung stecken, allerdings verlieren dann die Medienkonzerne ihre besten Leute und haben unabhängige freie Journalisten, welche neue Nachrichtenformate, die z.B. wie die Zeit.de aufgebaut sind, in unseren Medien-Markt bringen. Das viele übrige Geld werden wir für Qualitätsmaßnahmen im Justizbereich und die Zusammenarbeit mit Wirtschaftsprofis verwenden und werden zusätzlich viel Geld bis zur Eindämmung der Korruption erwirtschaften. Für Rückerstattsgelder der zu unrecht „erwirtschafteten“ Vermögen, werden wir eine Stelle einrichten, welche sich um Vermögensrückführungen kümmert. Dieses Geld werden wir für Präventionsmaßnahmen ausgeben, welche uns Bürger vor Narzissten schützt. Wir säubern unsere Politik und Wirtschaft und werden transparent und wirtschaftlich attraktiv mit eingebauter Fairness und Ethik der Wirtschaftsteilnehmer. Wer ist reif für die neue Zeit in Österreich, in der Politik und in unseren Medien?

Mit freundlichen Grüßen, Klaus Schreiner

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