BP Dr. Heinz Fischer, Sollten die Bürger selbst einschreiten?

Österreichische Präsidentschaftskanzlei

BürgerInnenservice

z. Hd. Hr. Dr. Heinz Fischer

z. Hd. Frau Mag. Barbara Reininger /Hofburg

Hofburg, Ballhausplatz

A 1014 Wien

Sehr geehrter Hr. Bundespräsident Dr. Heinz Fischer,

sehr geehrte Frau Mag. Barbara Reininger, 

hiermit bedanke ich mich für die weitere Antwort vom 18.10.12 und übersende ihnen in der Anlage ein weiteres Schwarzbuch Tirol von Frau Alexandra Keller, speziell entweder für Frau Mag. Barbara Reininger oder einen interessierten Leser vom Verfassungsgerichtshof, sowie zwei DVD´s mit dem Titel Agrargemein vom Kabarettisten Markus Koschuh als weitere Sachspende für Hr. Dr. Heinz Fischer und Frau Mag. Barbara Reininger bzw. VGH-Mitarbeiter. (ist wieder per EMS-Post unterwegs…) Hat schon jemand in der Hofburg Zeit gehabt, sich näher mit dem Inhalt dieser Bücher auseinanderzusetzen? Als nicht aus Tirol stammender Österreicher, kann man sicher noch weit mehr über dieses Kabarett, über den bisher größten Diebstahl in der Tiroler Geschichte, lachen. Wenn man bedenkt, dass die eigenen Tiroler Politiker in der Vergangenheit, offenkundig verfassungswidrig gegen die eigene vertretene Bevölkerung und deren Eigentumsrechte agiert(e) und unseren Gemeindegrund (=Bürgergrund eben mehr als 20 % der Tiroler Landesfläche an deren Bekannte und ihren Bauernfreunden mit diesen nicht notwendigen Regulierungen übertragen haben (nochmals, gegen jedes Eigentumsrecht offenkundig verfassungswidrig und gegen die Gleichheit!!!) und bis heute sich das schwarz-rote Tiroler Politikbündnis sträubt, das bestehende UNRECHT durch Rückübertragungen zu beseitigen bzw. die Eigentumsrechte der Bürger wiederherzustellen, kann ich dies nicht glauben und fassen. Haben wir innere Feinde in unserer Tiroler Landesregierung, welche durch ihr „Blah, blah, blah“ uns Tiroler seit Jahrzehnten auf unserer Nase und Tasche herumtanzen uns nur „beschwatzen“? Oder ist doch aufgrund von vorhandenem Clubzwang (schwarz-rote Parteilinie) es weiterhin nicht möglich den Tirolern zu Ihrem Eigentumsrecht zu verhelfen? (von wegen freies Mandat – siehe neue „angeworbene“ Politiker von Hr. Frank Stro……

Kleiner Raum für Gerechtigkeitsüberlegungen…

Wenn unsere oberste Exekutive, unser geschätzter Bundespräsident Hr. Dr. Heinz Fischer, hier nicht einschreiten darf, sollen sich die Bürger zusammenschließen und gegen dies UNRECHT selbst was tun? Soll der Souverän unserer Tiroler Regierung zeigen, wo eine weitere Gewalt im Staate (dem Volk) sich befindet? Wäre es da nicht noch friedlicher, und sicher besser für den Tourismus und die internationale Presselandschaft, wenn man sich die Verantwortlichen an einen Tisch setzen und dieses Problem jetzt endlich für alle Beteiligten wirklich zufriedenstellend lösen und dies auch uns, der Bevölkerung objektiv „Bericht“ erstatten lassen…. um weitern Spaltungen entgegenzusehen und uns Tiroler wieder zu vereinigen….eben alle Tiroler gleicher zu machen… ich könnte mir vorstellen, dass wenn unser geschätzter Hr. Dr. Heinz Fischer bzw. jemand vom Verfassungsgerichtshof bzw. Justizministerium mal in Tirol bei den „zuständigen Stellen“ sich auch nur telefonisch erkundigt, auf welchem Stand sich die Umsetzung bei den Agrargemeinschaftsthema sich befindet, hätte das sicher enormes politisches Gewicht…man müsste dies ja auch nicht öffentlich zugeben… und ich nehme an, dass ich sicher nicht der einzige Tiroler(in) bin, welche® sich über solche Missstände in den letzten Jahren bzw. Tagen beschwert hat, da man sich sonst über uns Tiroler (sowie die Informationsverbreitung) wirklich Sorgen machen müsste. 

In der Anlage übersende ich Ihnen noch zwei aktuelle Zeitungsberichte über die Situation in Tirol.

Weiters übersende ich Ihnen ein aktuelles Buch zum Thema Verteilungsgerechtigkeit in Tirol! „Die Graphen von Tirol“ um sich ein besseres/gerechteres Bild über Tirol machen zu können (keine Angst…viele Schaubilder…)
Ich persönlich kann nicht klagen, bin auch mit wenig zufrieden, aber ca. 2 von 8 Millionen Mitmenschen in Österreich leben in „unschönen“ Verhältnissen, Hr. Fischer! 

In der Hoffnung auf den Beistand durch unseren Bundespräsidenten verbleibe ich

                                                                                              mit freundlichen Grüßen aus Tirol

         Klaus Schreiner

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