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Demokratie – ohne Mitbestimmung fehlt was!

An unsere Bundesregierung und unsere „lieben“ Medienvertreter!

                                                                                             Innsbruck, 2013-04-03

P A U S C H A L V E R D Ä C H T I G U N G S U N S C H U L D S V E R M U T U N G – eh klar!

Liebe Systemanalytiker und Mitbürger,

wir Freiheitserreger, Fairnessbefürworter, Solidaritätsverherrlicher, Verteilungsgerechtigkeitsfans und Friedensprovokateure haben es nicht immer leicht, mit dem politischen/wirtschaftlichen/medialen gordischen Knoten, welcher auf Geldscheinen & Abhängigkeiten basiert und als fest einzementiert erscheint!

Hiermit möchte ich mich heute wieder einmal für die vielen positiven Rückmeldungen bedanken! Trotzdem möchte ich hier nochmals darauf hinweisen, dass ich derzeit nicht telefonisch erreichbar bin. Natürlich sehe ich ein, dass die meisten Personen in ihrem Leben „gefangen“ sind, und sich namentlich nicht outen wollen/können. Meiner Meinung nach, fängt der eigene Freiheitskampf ja bei jedem selbst an, und ist fortwährend zu führen, und nicht immer leicht. Schön ist/wäre es, wenn die gut gesinnten Journalisten/Politiker sich den eigenen und anderen Kindern verpflichten, weiterhin versuchen, bestmöglich auf die Führungen der Parteien/Medien einzuwirken um künftig Verbesserungen für die Gesellschaft, entgegen den Kapital- und Wirtschaftinteressen, zu erreichen. Vielen Dank für ihre Bemühungen im Voraus.

O. K. – Möglicherweise können Sie das Folgende als Politiker/in immer noch nicht verstehen:


Wenn nicht, dann haben wir ein politisches Umsetzungsproblem der von den Bürgern leicht erreichbaren, direktdemokratischen Instrumente, und damit ein direkt-demokratie-bedenkliches Problem! Es wird wohl kein politischer UNWILLE oder gar politische UNFÄHIGKEIT dahinter stecken?! Benötigen Sie alle schon wieder zahlreiche überbezahlte externe Berater? Haben Sie keine eigene Zeit dafür? Denken Sie, wir Bürger wollen weiter zusehen, wie die Parteikonglomerate und deren Politiker von der Wirtschaft bezahlt werden, und diese Zahler dadurch enormen politischen Einfluss nehmen und angenehme Steuergesetze sowie Förderungen, Aufträge, Regelungen erhalten welches sich politisch gestalten lassen!

Bürgerliche Empörung aus der Basis ist zweckdienlich und nützlich? Bei Volksvertretern, welche wirkliche Volksvertreter sind, auf jeden Fall! Bei politischen Machtmenschen, welche auf Eigeninteressen aus sind, auf keinen Fall? Volksvertreter sollten politische Teamplayer sein, und Ego-, Image-, Kariere-, Eigenvorteils-, und Machtgedanken sollten in den Hintergrund gestellt werden. Ein Volksvertreter sollte doch in erster Linie Volksvertreter und nicht Wirtschaftsknecht (Marionette) sein! Man verkauft dadurch doch die zu vertretende Interessen der Bürger und sich als Politiker mit dazu! Kennen Sie nicht das Berufsbild von einem Volksvertreter bzw. Politiker? Kennen Sie die übernommenen Aufgaben und Verpflichtungen? Wenn nicht, ist dies schnellstens nachzuholen! Falls man vom politischen Weg unbewusst abgekommen ist, sollte man sich wieder auf den richtigen Weg machen! Falls man sich unbewusst in die falsche Richtung aufgemacht hat sollte man sofort umdrehen! Falls noch andere Fragen auftauchen und Sie sich nicht sicher sind, kann ich gerne versuchen diese praktisch/logisch für Sie zu lösen! Und vergessen Sie den Spruch: Was nichts kostet ist nicht wert. Denken Sie nur an ihr kostenloses Leben! Sie zahlen lieber unsere Steuergelder Ihren Freunden auf Scheinrechungsbasis? Damit sollte/muss jetzt Schluss sein!!! Sonst haben wir ein Problem, vienna!

 Mit Steuerzahlergrüßen aus Tirol, Klaus Schreiner

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