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MOBBING-VERTUSCHUNG in der Pensionsversicherungsanstalt (PVA)? MOBBT DIE PVA EIGENE MITARBEITER IN DIE PENSION? Gastbeitrag von Frau Eva Pichler von der Selbsthilfegruppe Mobbing & psychosozialer Stress am Arbeitsplatz Graz

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Selbsthilfegruppe Mobbing & psychosozialer Stress am Arbeitsplatz Graz,  Eva Pichler, Leechgasse 30, 8010 Graz, 0699.190 36 155
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MOBBING-VERTUSCHUNG IN DER PVA?                    
MOBBT DIE PVA EIGENE MITARBEITER IN DIE PENSION?
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„Mobbing in der Form – so etwas hat es bei uns überhaupt noch nie gegeben“, sagte mir Herr Betriebsrat Christian Steindl, an dem Tag, als ich ihn wiederum um Hilfe bat: nach über 2,5 Jahren erlittenem Mobbing. Als Draufgabe bezichtigte er MICH, dass ICH eine Mobberin bin. Nach all der erlittenen, fast 3 Jahre andauernden psychischen Gewaltsituation, die man gemeinhin „systemischen Psychoterror“ nennt, brach ich in der PVA zusammen, und wurde in die LSF eingeliefert, hatte Suizidgedanken und war schwerstens verzweifelt.
Alle möglichen Wege, innerbetrieblich zu Hilfe zu kommen, wurden seitens der Vorgesetzten, des Betriebsrates, sogar der „externen“ Supervision, die meiner Meinung nach in Absprache mit der PVA-Führung handelte, letztlich auch seitens des PVA-Direktors, damals Josef Radl, unmöglich gemacht. Denn Mobbing gibts ja nicht in der PVA? Somit wurde möglicherweise der Schluss gezogen, ich bin eine Lügnerin, und würde mir  alles „nur einbilden“? Der typische „automatische“ Umgang mit Mobbing in der PVA?
Wegen meines sehr schlechten psychischen Befindens musste ich um Pension ansuchen, diese wurde 07/2012 gewährt.
Im Dezember 2012 reichte ich Klage gegen die PVA ein, wegen schwerer Fürsorgepflichtverletzung, und gründete die Selbsthilfegruppe Mobbing Graz, denn in der ganzen Steiermark gab es keine (!). Da ich jedoch immer an einer „zum Wohl für alle Beteiligten“-Lösung interessiert war, diese jedoch  in der Landesstelle Steiermark-Graz nicht möglich war,  schrieb ich Herrn Generaldirektor Dr. Pinggera an, schilderte ihm genau meine Gesamtsituation, mit der Bitte um eine außergerichtliche Lösung:  mein Schreiben war Herrn Dr. Pinggera jedoch  nicht einmal Antwort wert.
Wieder einmal: die mir schon sehr vertraut gewordene“gewohnte“ Ingnoranz der PVA-Struktur…? Der „SOZIAL“versicherung?
Mittlerweile hat eine 34-jährige PVA-Kollegin, die nach erlittener schwerster Arbeitsbelastung und meiner Meinung nach nach ebenfalls Zustand nach Mobbingsituation Klage gegen die PVA eingereicht. Laut psychiatrischem Privatgutachten, das kausal die Arbeitssituation als Krankheitsursache beschreibt, ist diese Kollegin zu 90 % behindert eingestuft, mit Wiedererlangen der Arbeitsfähigkeit sei vor 3 Jahren nicht zu rechnen. (!)
 
Interessanterweise hat die PVA als fit2work-Partner die GESETZLICH ab 01.01.2013 vorgeschriebene Evaluierung des psychischen Gefährdungspotenziales nicht zeitgerecht durchgeführt – diese wurde erst – laut Nachricht eines PVA-Abteilungsleiters – äußerst verspätet im Mai 2014 begonnen, also fast 1,5 Jahre später, als gesetzlich vorgeschrieben (!): siehe dazu auch meine offene Anfrage und das Schreiben an den Zentralbetriebsrates ( http://mobbing-konkret.jimdo.com/pva-zbr/ )
 
Betreffend der unglückseligen Konstellation, dass man als Mobbingopfer der PVA bei seinem Klagsgegner um die eigene Pension ansuchen muss, ergibt sich mEn eine massive Benachteiligungs- und Befangenheitsgefahr, die jedoch von der Volksanwaltschaft  ( http://pva-klage.jimdo.com/schriftverkehr-offen/volksanwaltschaft-07-09-2014/  ) „nicht erblickt“ werden kann… Als ‚Betroffene hat man das Gefühl, dass allenfalls die Gefahr von Fehldiagnosen gegeben sein kann. 
Siehe dazu APA/OTS-Aussendung(http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20141015_OTS0205/pva-direktorenwechsel-in-der-landesstelle-steiermark-mag-iur-gertrude-pucher-seit-august-2013-landesstellendirektorin ) sowie die von mir angelegte Website  ( http://pva-klage.jimdo.com/ )  – die genauestens die Umstände dieser mEn mehr als eigentümlichen „Diagnosestellung“ aufzeigt.
Eines ist interessant: Meine Klagseinreichung war im Dezember 2012, der Direktor der Landesstelle Steiermark, Josef Radl ging – mehr als 2 Jahre vor seinem Regelpensionsalter im August 2013 in Pension. Frau Mag. iur. Gertrude Pucher wurde seine Nachfolgerin. Dies wurde meines Wissens und Suchens jedoch nie medial bekanntgegeben, was mEn äußerst unüblich ist. Gibt es auch hier etwas zu vertuschen?
 
Folgende Fragen stellen sich mir:
 
Hat die PVA keine Mobbingprävention notwendig, da sie – wenns „hart auf hart“ kommt, den Klagsgegner vorsorglich „psychiatrisieren“ kann, bzw. beliebige Fehldiagnosen verteilen kann, um den Klagsgegner (vor Gericht) unglaubwürdig zu machen?
 
Hat die PVA durch die gesetzliche Zuständigkeit der Pensionsgewährung (existenzielle Abhängigkeit!) die Möglichkeit, ihrem Klagsgegner die Existenzgrundlage zu entziehen?
Gegebenenfalls, um das so eine wirtschaftliche Situation herbeizuführen, die eine weitere Klage aus finanziellen Gründen unmöglich macht?
 
Hat die PVA als fit2work-Partner nicht nur die Verpflichtung, sondern auch die soziale Verantwortung, die Evaluierung des psychischen Gefährdungspotenziales – wie gesetzlich vorgeschrieben – zu erledigen? In einem zweiten Schreiben an Herrn Generaldirektor Dr. Pinggera  (http://pva-klage.jimdo.com/schriftverkehr-offen/gen-dir-dr-pinggera-11-2013/ ) 11/2013 habe ich auf diese soziale Verantwortung hingewiesen – erhielt jedoch ebenso NIE eine Antwort…
 
Und die Wichtigste: WIE VIELE PVA-BETROFFENE GIBT ES MÖGLICHERWEISE NOCH?
 
Gerne können sich PVA- oder SV-Betroffene an mich wenden (auch anonym):
Mail: shg-mobbing-graz@gmx.at  oder mobil: 0699.190 36 155
 
Eva Pichler, Gründerin SHG Mobbing Graz
 
Mit den Worten von geschätzten Herrn Pulitzer möchte ich diesen Beitrag schließen: 
Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.

Joseph Pulitzer

Interviews/Artikel SHG Mobbing Graz:

 derGrazer: Jeder 5. Selbstmord hat Mobbing als Ursache (http://www.selbsthilfegruppe-mobbing-graz.at/presse/ )

ÄRZTE EXKLUSIV: Hilflos ausgeliefert (

http://www.aerzte-exklusiv.at/index.php?id=184&tx_ttnews%5Btt_news%5D=5231&cHash=7fcefaa10a5ba0fa711d54c64a103ed8 )

Graz und Umgebung im Kampf gegen Mobbing. http://www.meinbezirk.at/graz/chronik/graz-und-umgebung-im-kampf-gegen-mobbing-d791923.html )

Interview Solidarwerkstatt mit Gruppengründerin, Eva Pichler http://www.werkstatt.or.at/index.php?option=com_content&task=view&id=1034&Itemid=81 

Schüleranwalt Kurier Wien & SHG Mobbing: Das können Sie tun, wenn Ihr Kind gemobbt wird. ( http://kurier.at/lebensart/familie/das-koennen-sie-tun-wenn-ihr-kind-gemobbt-wird/57.489.729/slideshow)

 
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Selbsthilfegruppe Mobbing & psychosozialer Stress am Arbeitsplatz http://www.selbsthilfegruppe-mobbing-graz.at/
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28 Gedanken zu „MOBBING-VERTUSCHUNG in der Pensionsversicherungsanstalt (PVA)? MOBBT DIE PVA EIGENE MITARBEITER IN DIE PENSION? Gastbeitrag von Frau Eva Pichler von der Selbsthilfegruppe Mobbing & psychosozialer Stress am Arbeitsplatz Graz

    1. ICHSEHEALLES

      Quer durch die Geschichte finden sich immer wieder besondere Menschen die – meist alleine – im Namen Unterdrückter gegen gewaltsame Systeme ankämpfen und selbst dabei alles riskieren und oft auch alles verlieren. Dank solcher Menschen hat es immer wieder Umbrüche und Neubeginne im Namen des Guten gegeben, die eine Befreiung von Unterdrückung und den Niedergang menschenverachtender Systeme nach sich zogen. Und dank dieser wenigen leuchtenden Beispiele an Menschlichkeit und Großherzigkeit vor allem aber Selbstlosigkeit hat die Gerechtigkeit immer wieder letzten Endes gesiegt.
      Liebe Eva, du bist ein solch leuchtendes Beispiel – und diesmal im Jahre 2014 zeigt sich die Unterdrückung in der vielleicht perfidesten Form – in einer schwer fass- und greifbaren Form: MOBBING UND PSYCHISCHE GEWALTAUSÜBUNG – noch nie wurde Gewalt und Unterdrückung so hinterhältig betrieben wie dieses Mal. Die Systeme haben aus ihren „Fehlern“ gelernt… Sklaverei auf Baumwollplantagen und Rassentrennung: zu offensichtlich…. Unterdrückung und Ausbeutung des indischen Kontinents: zu barbarisch…. Die Verfolgung und Beinaheausrottung von ethnischen Minderheiten und „Andersartigen“ im 2. Weltkrieg: Eine durch und durch unstandhafte Ideologie des Wahnsinns…. NUN HABEN GENAU DIE GLEICHDENKENDEN SYSTEMSCHERGEN EINE METHODE GEFUNDEN DERER MAN SCHWER HERR WIRD….. außer jemand begreift den Hintergrund, das Ausmaß und vorallem das Ziel und ist bereit dagegen anzukämpfen und die Menschen zu mobilisieren um aufzustehen, denn anders kann es keine Änderung geben – eine Jeanne d’Arc des Jahres 2014 die aber im Herzen für die Sache brennt und für die es keinen Scheiterhaufen geben wird – der ist für die Bonzen und Schergen reserviert. Und du, liebe Eva, wirst sie dorthin führen, wo sie brennen werden im Angesichte des Volkes dass sie gepeinigt, manipuliert und kontrolliert haben. Und im Angesichte Gottes. Alles was sie versucht haben dir anzutun, werden sie selbst erleiden – auf dem Unglück dass sie dir bereiten wollen, errichten sie ihren Untergang.
      Meine Gebete, mein Respekt und meine grenzenlose Achtung begleiten dich Tag und Nacht und ich danke (auch im Namen aller Opfer) Gott dafür, dass er dich geschickt hat und dich mit einem so großartigen Charakter, einem so gütigen Herzen und einer so großen Persönlichkeit beschenkt hat. Manchmal erkennt man einen Engel, wenn er geschickt wird!

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  1. Mag. Andrea Sadegh

    Als ich in London mitbekommen habe, dass es eine Selbsthilfegruppe Mobbing in Graz gibt, die soeben von Eva Pichler gegründet worden ist, war mein erster Gedanke: „Diese von Logen dominierte Stadt braucht das, nicht verwunderlich, dass in ebendieser selbstgefälligen Stadt, Mobbing weiter immens Furore macht, endlich jemand dagegen aufsteht, um zu beweisen, dass eben ´Steirerblut ka Nudlsuppn`ist und sie vom logendurchdrungenen Klärschlamm befreien möchte“. Mittlerweile sind nach Eva Pichler andere steirische (Einzel)KämpferInnen sichtbar geworden: Harvey Friedmann, Dagmar Zidek, Andrea & Luki Sadegh. So einfach wie bei Oberst Kröll (der bekanntlich in Graz erschossen worden ist, da er diesen Logensumpf voller Pädokriminalität sichtbar machen wollte in seinen Ermittlungen im Fall Kampusch), geht es diesmal nicht, außer man möchte in weiterer Folge aus Psychiatrien und Gefängnissen Widerstandshochburgen der Intelligenzia machen, was immer mehr auffallen würde. Eva Pichler ist zu verdanken, dass sie als erste und einzige Österreicherin es geschafft hat, den in Österreich Einzug haltenden „Alltagsfaschismus“ sichtbar zu machen, vehemment dagegen einzutreten, gegen das, was für die meisten vielleicht schon „normal“ geworden ist: „Erst kommt das Fressen, dann die Moral“, um mit Brecht zu sprechen oder, um es zeitgemäßer zu formulieren, wie im Film Thank you for smoking „Auch ich muß meine Hypotheken bezahlen“.

    Danke also Eva Pichler dafür, dass Du den ersten Schritt gemacht hast und danke für Deine tatkräftige Unterstützung gegenüber allen Mobbing-Betroffenen: Diese Art von Menschjagd wird bald ein Ende haben, da Mobbing – wie andere Verbrechen – eben nachweisbar ist, über kurz oder lang alle an der Jagd und an der Vertuschung beteiligten Verantwortlichen, dafür auch persönlich haftbar gemacht werden können, sobald wir Schulter an Schulter stehen und Recht und Gerechtigkeit einfordern.

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  2. Dagmar Zidek

    das Wichtigste ist, dass endlich alles offen und frei aufgezeigt und diskutiert wird und die Menschen keine Angst mehr davor haben, bei den „Großen und Mächtigen“ und ihren Institutionen anzuecken. der rest läuft dann ganz von alleine …

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    1. SHG Mobbing Graz Eva Pichler

      SO IST ES 🙂
      Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.

      Joseph Pulitzer

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  3. Leonhard

    meine Empfehlung!
    Aufklärung des 11.Sept.2001 – dort ist alles versteckt, mit dem sich die Welt der anonymen Pyramidenspieler herum treibt! Ein Spinnennetz von unvorstellbarer Dichte wurde gewoben, wo es fast kein entkommen gibt. Wir alle sind Bild und Video gesteuert, glauben alles was über die Bildschirme ins Gehirn gebrannt wird. Wir sind fast chancenlos diesem System der Medien ausgeliefert!
    Die Superreichen sind ja im Besitz der Massenmedien!
    Für alle Aufgewachten und Fragensteller wurde das Unwort Verschwörungs-Theoretiker erfunden!
    Damit wird jeder noch so logische Aufklärungsversuch im Ansatz schon zerschmettert!
    Das Milgram Experiment sollte uns doch alle munter machen!
    Eindeutiger kann man die menschlichen Eigenschaften des unbedingten Gehorsams nicht demonstrieren.
    https://www.youtube.com/watch?v=0MzkVP2N9rw
    bitte mehrmals ansehen und verbreiten!
    Das ist gerade heute so wichtig – Nur so können die Machthaber entlarvt werden!
    Die UNIS können ja auch nicht aus, hängen Sie doch auch am Tropf der Geldmafia (FED u.Co.)
    Das System zu durchleuchten, wäre eine Aufgabe der Wissenschaften!
    Das gezielte spielen mit der Psyche der Menschen!
    In jeder Gemeinde sollten sich Gruppen bilden, die für sich Ihre Fragen stellen!
    An der Basis passiert die Aufklärung!
    Die Tricks der Manipulation – Kriegserfindungen erklären
    Staatsgehorsam? Wie funktioniert GELD!
    Uvm.
    Oskar Lafontaine, DIE LINKE: Von deutschem Boden soll niemals wieder Krieg ausgehen
    https://www.youtube.com/watch?v=9aJpU3xmEV4
    Oskar Lafontaine spricht Klartext über den Terrorstaat USA
    https://www.youtube.com/watch?v=0QU-9Itneog

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  4. Martin Mair

    Liebe Eva,

    wenn die PVA eine Presseaussendung zum Direktionswechsel macht, dann vertuscht die doch nix!
    Es gbit auch so genug Mißstände, wir brauchen doch keine neuen erfinden.

    Kopfschüttel

    Martin

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  5. Patricia A. M.

    Liebe Eva!
    Hut ab und großen Respekt dass du damit an die Öffentlichkeit gehst und den Psychoterror deiner schmerzhaften Erfahrung ans Tageslicht bringst! Somit leistest du wertvolle Arbeit und bist Vorreiterin für andere Opfer, die durch dein Beispiel motiviert, den Mut finden an die Öffentlichkeit zu gehen! Genau das sollten alle Betroffenen auch tun, denn es ist meist das Schamgefühl und die Angst, welches die Menschen veranlasst über ihr Leid zu schweigen. Doch das Unterdrücken des Schmerzes verdrängt weder die Wunde noch kann sie sich schließen, im schlimmsten Fall wird sie sich durch Krankheit im Körper manifestieren. Einzig durch bewusste Aufarbeitung des Traumas kann Heilung eintreten. Bewusste Aufarbeitung bedeutet aber, sich dem Thema im Außen zu stellen!
    Deshalb mein Appel an die Opfer von Gewalt in Firmen!
    Mobbing ist Psychoterror und Psychoterror ist ein besonders hinterhältiger Gewaltakt an der Seele des Menschen! – Ein Verbrechen also, das genauso Konsequenzen haben muss wie andere Gewalt-Verbrechen auch! Also handelt und deckt das Unrecht auf – für euch selbst und alle die nachfolgen!

    Antworten
  6. erwin

    hallo eva. wahnsinns zivilcourage von dir und deinen leuten. endlich jemand der sich mit diesen themen an die öffentlichkeit wagt. wünsche euch viel kraft und durchhaltevermögen, damit die öffentlichkeit auf dieses thema aufmerksam und sensibilisiert wird. glg

    Antworten
  7. Eva Pichler SHG Mobbing Graz

    Von Frau K., Steiermark:
    Habe „seinerzeit“ vor 7 Jahren wegen Mobbing unter enormen finanziellen Verlusten, die auch meine ganze Zukunft betreffen, gekündigt. Seit damals hatte ich keine einzige Panikattacke mehr, die mir das Leben zur Qual machten. Ich wusste für mich – wenn ich mich weiter diesem Stress bzw. Druck aussetze, werde ich tot krank. Ich warte heute noch – nach 32 Dienstjahren – auf meine Pension. Herzlichen Dank liebe Gruppenleiterin, liebe Abteilungsleiterin und liebe PVA!!!

    Antworten
  8. Eva Pichler SHG Mobbing Graz

    GKK, AUVA & PVA – als fit2work-Partner (!) zwingen mit der DO.A ihre eigenen Mitarbeiter zum Pensionsantrag (nach 4 Mon. durchgehendem Krankenstand)

    Während sich offenbar ANDERNORTS die Sozialversicherung mit dem tollen fit2work-Programm „offiziell“ mächtig ins Zeug haut, eine längere Arbeitsfähigkeit zu erreichen, werden die EIGENEN Mitarbeiter der Sozialversicherung mittels DO.A dazu gezwungen, nach 4 Monaten Krankenstand einen Pensionsantrag zu stellen (!).
    Die Ironie dieser Regelung ist wahrlich kaum zu übertreffen.
    http://mobbing-konkret.jimdo.com/do-a-pensionsantragszwang/

    Antworten
  9. Pingback: RECHTSBEUGUNG IM LANDESGERICHT GRAZ? zu: Mobbingfall einer Angestellten der PVA – Klage gegen PVA | Blog von Klaus Schreiner Österreich, Tirol, Innsbruck

  10. Eva Pichler SHG Mobbing Graz

    BGF – Betriebliche Gesundheitsförderung & deren unaussagekräftige Gütesiegel

    Betriebliche Gesundheitsförderungsmaßnahmen sind prinzipiell sehr zu begrüßen.

    Ehrungen und Gütesiegel dazu haben aber unserer Erfahrung nach wenig zu tun damit, ob ein gutes Betriebsklima vorliegt bzw. ob die Vorgesetzten und Betriebsräte an einem solchen interessiert sind. Auch scheint es bei Ehrungen des Netzwerk BGF keine Relevanz zu haben, ob ein Betrieb mobbingpräventive Maßnahmen setzt bzw. wie die Erhebungsart des psychischen Gefährdungspotenzials (AschG) vonstatten geht, oder die Anzahl der Krankenstandstage des Unternehmens, oder ob das Unternehmen sogar gesetzlich gegen das ASchG verstoßen hat!

    Betriebe, die im Rahmen der BGF eine Ehrung erhalten, sollten mEn ohnehin verpflichtet sein,
    die Anzahl der Krankenstandstage im Unternehmen offenzulegen, ebenfalls die Anzahl der Klagen von eigenen Mitarbeitern.
    Wird vom Netzwerk BGF auch erhoben, wie viele Mitarbeiter das Unternehmen selbst verlassen?
    Wird von Netzwerk BGF auch erhoben, wie (unzählig) viele interne Versetzungen es im Unternehmen gibt? (Mobbingduldende Betriebe versetzen laufend Personen, weil Mobbingtäter nie sanktioniert werden und ein Mitarbeiter nach dem anderen „verbraucht“ wird).
    Wird vom Netzwerk BGF auch erhoben, wie Unternehmen mit ihren kranken Mitarbeitern umgehen? In der PVA werden Mitarbeiter gezwungen, nach 4 Monaten durchgehendem Krankenstand einen Pensionsantrag zu stellen! –> siehe DO.A. Pensionsantragszwang

    Es scheint dem Netzwerk BGF offenbar gar kein Anliegen zu sein, diese zu prüfen.

    Aufgrund dieser Tatsache führt sich mEn das Gütesiegel der BGF -Netzwerkes selbst
    ad absurdum.
    weiterlesen: HARTE FAKTEN!

    http://www.selbsthilfegruppe-mobbing-graz.at/bgf/

    Antworten
  11. Eva Pichler SHG Mobbing Graz

    DER BLANKE HOHN!!!

    Man könnte sagen – die Krönung der Perversität der PVA!

    Pensionen: PVA schickt 200.000 Motivationsbriefe für längeres Arbeiten

    http://derstandard.at/2000025329337/Pensionen-200-000-Motivationsbrief-an-fuer-laengeres-Arbeiten?ref=rec

    DENN:
    ALLE FIT2WORK-Partner – nämlich GKK, AUVA und PVA (!) ZWINGEN IHRE EIGENEN MITARBEITER ZUM PENSIONSANTRAG!!
    nach 4 Mon durchgehendem Krankenstand! Andernfalls sie 49 % des Gehaltes verlieren!
    HIER DIE GENAUE RECHTSLAGE:
    http://mobbing-konkret.jimdo.com/do-a-pensionsantragszwang/

    Es wurden von mir ALLE Fit2-work-Mitarbeiter ö-weit informiert:
    http://mobbing-konkret.jimdo.com/do-a-pensionsantragszwang/info-an-fit2work-%C3%B6-weit/

    Die Anfrage an den Hauptverband blieb bis dato – trotz Urgenz – unbeantwortet!!
    http://mobbing-konkret.jimdo.com/do-a-pensionsantragszwang/anfrage-hvb-zu-87-%C3%A4nderung/

    Die Anfrage an KATZIAN ÖBG ebenso!!
    http://mobbing-konkret.jimdo.com/do-a-pensionsantragszwang/anfrage-gpa-zu-87-%C3%A4nderung/

    LEDIGLICH die GPA hat geantwortet – und diese Regelung als „Erfolg“ gewertet!!
    http://mobbing-konkret.jimdo.com/do-a-pensionsantragszwang/anfrage-gpa-zu-87-%C3%A4nderung/antwort-gpa-wolf-gesch%C3%A4ftsbereichsleiter/

    Da die PVA ihre EIGENEN Mitarbeiter pensionsbegutachtet, kann sie somit psych. Erkrankte gleich selbst „entsorgen“ und in Pension schicken – auf Kosten der Steuerzahler!
    Die Volksanwaltschaft sieht hier KEINE BEFANGENHEIT!!
    http://pva-klage.jimdo.com/volksanwaltschaft/

    PVA verstößt gegen Arbeitnehmerschutzgesetz – unterlässt gesetzwidrig die Evaluierung des psychischen Gefährdungspotenziales!
    http://mobbing-konkret.jimdo.com/pva-zbr/
    http://mobbing-konkret.jimdo.com/pva-evaluierung/

    Ich bin selbst eh. PVA-Mitarbeiterin, Mobbingopfer und führe Klage gegen die PVA – als ich zu meiner Pensionsbegutachtung musste, wurde ich fehldiagnostiziert, und mir wurde die Pension entzogen!
    Siehe BEFANGENHEITSDIAGNOSE BEI KLAGSGEGNER!
    http://pva-klage.jimdo.com/
    Meine Beschwerde zu dieser Be“gut“achtung wurde nie von der PVA – bis dato – beantwortet! Die Volksanwaltschaft hat trotz Nichtbeantwortung der PVA das „Prüfverfahren geschlossen“!
    http://pva-klage.jimdo.com/schriftverkehr-offen/pva-urgenz-beschw-beantwortg-07-2015/
    Auch das 2. Schreiben an die Gesellschaft der Gutachterärzte UNBEANTWORTET!
    http://pva-klage.jimdo.com/schriftverkehr-offen/ges-gutachter%C3%A4rzte-09-2015/

    ZUR MOBBINGVERTUSCHUNG IN DER PVA!
    http://www.aktivist4you.at/wordpress/2014/10/24/mobbing-vertuschung-in-der-pva-mobbt-die-pva-eigene-mitarbeiter-in-die-pension-gastbeitrag-von-frau-eva-pichler-von-der-selbsthilfegruppe-mobbing-psychosozialer-stress-am-arbeitsplatz-graz/
    http://www.aktivist4you.at/wordpress/2015/05/25/rechtsbeugung-im-landesgericht-graz-zu-mobbingfall-einer-angestellten-der-pva-klage-gegen-pva/

    FALSCHANSCHULDIGUNG VON GENERALDIREKTOR PINGGERA GEGEN MEINE PERSON!
    http://mobbing-konkret.jimdo.com/rechtsbeugung-im-lg-graz/falschbeschuldigung-durch-dr-pinggera/

    UND WAS HINTER DEM GERICHTSPROZESS GELAUFEN IST – kann man das schon „beharrliche Verfolgung seitens der PVA“ nennen?
    http://mobbing-konkret.jimdo.com/rechtsbeugung-im-lg-graz/prozess-hinter-dem-prozess/
    Wird hier alles getan, um einen Klagsgegner finanziell und emotional zu destabilisieren?

    SOVIEL ZUR „SOZIAL“VERSICHERUNG!

    Antworten
  12. christian warum

    Sehr geehrte Frau Pichler. Bin mal wieder auf Ihre Seite gestossen und würde mich sehr freuen wenn wir uns einmal genauer austauschen können. Die Probleme, die Sie aufzeigen gewinnen immer noch mehr an Aktualität, umso wichtiger ist es an einer Gegenstrategie und an Lösungen zu arbeiten. Wir brauchen nicht nur Dianosen sonder auch richtige sinnvolle und realisierbare Alternativen, sprich Therapien für eine kranke Gesellschaft.
    Mit freundlichen Grüssen Christian

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