Japanischer Arzt flüchtet aus Tokio; Tokio ist verstrahlt/unbewohnbar – Strahlenmeßergebnisse sind extrem gesundheitsgefährlich; Im Osten Tokios habe er 1000 bis 4000 Bq/kg festgestellt!

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Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck 2014-07-26

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aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen: http://wiw.adpo.org/japanischer-arzt-fluechtet-tokio-ist-verstrahltunbewohnbar/ 

Japanischer Arzt flüchtet: Tokio ist verstrahlt/unbewohnbar

Ein japanischer Arzt hat seine Praxis in Tokio geschlossen und ist in den Westen Japans umgezogen. Grund: Die Strahlenbelastung steigt seit zwei Jahren an und hat bis heute bedenkliche Werte erreicht. Die Situation sei sogar so schlimm, dass Tokio heute nicht mehr bewohnt werden sollte.

AKW in Fukushima; Bild: Wikipedia

Der japanische Arzt Shigeru Mita hat in einem Aufsatz erklärt, warum er selbst vor kurzem aus Japans Hauptstadt Tokio in den Westen Japans umgezogen ist. Als Grund dafür nannte er die mangelnde Sicherheit aufgrund radioaktiver Strahlung, verursacht durch die Kernschmelze im Atomkraftwerk in Fukushima im März 2011.

Der Aufsatz mit dem Titel “Warum habe ich Tokio verlassen?” wurde im Newsletter des Ärzte-Verbandes in Kodaira, Tokio veröffentlicht. ”Ich schloss die Klinik im März 2014, die der Gesellschaft Kodairas für über 50 Jahre gedient hatte seit der Generation meines Vaters und nun habe ich am 21. April eine neue Mita-Klinik in Okayama eröffnet”, schrieb er. Bereits Jahre vor der Kernschmelze in Fukushima hatte Mita seine Bedenken geäußert, dass ein Erdbeben eine Kernschmelze im Atomkraftwerk Hamaoka auslösen könne. Alle seine Anträge wurden unter dem Vorwand abgelehnt, dass es keinen Grund für derartige Befürchtungen gebe.

Obwohl nun tatsächlich eine solche Katastrophe stattfand – wenn auch in einem anderen Werk als von Dr. Mita befürchtet – hat Tokio bis heute keine Maßnahmen ergriffen, um die Bevölkerung zu schützen. “Basierend auf Bodenuntersuchungen”, so Dr. Mita, “ist es offensichtlich, dass der Osten Japans einschließlich Tokio kontaminiert wurden.” Dr. Mita verglich die radioaktive Kontamination des Bodens (in Becquerel pro Kilogramm, Bq/kg) in verschiedenen Teilen Tokios mit verschiedenen Teilen Europas nach der Tschernobyl-Katastrophe.

Im Osten Tokios habe er 1000 bis 4000 Bq/kg und im westlichen Teil 300 bis 1000 Bq/kg festgestellt. Zum Vergleich war der Boden in Kiew mit 500 Bq/kg (nur Cs-137) belastet. Nach dem Unfall in Tschernobyl wurden in Westdeutschland und Italien Werte um 90-100 Bq/kg gemessen, was eine gesundheitliche Gefahr für die Bevölkerung darstellte.

Dr. Mita stellte fest, dass die Strahlung in Tokio in den vergangenen zwei Jahren immer höher wurde. ”Tokio sollte nicht mehr bewohnt werden, und … falls man doch auf ein Leben in Tokio besteht, sollten regelmäßige Pausen in sicheren Gebieten genommen werden.”

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Aus dem per ÖVP-Amtsmissbräuche offenkundig verfassungswidrig agrar-ausgeraubten Tirol, vom friedlichen Widerstand, Klaus Schreiner

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Ein Gedanke zu „Japanischer Arzt flüchtet aus Tokio; Tokio ist verstrahlt/unbewohnbar – Strahlenmeßergebnisse sind extrem gesundheitsgefährlich; Im Osten Tokios habe er 1000 bis 4000 Bq/kg festgestellt!

  1. Kurt Schellhorn

    Um diese Frage der Bewohnbarkeit sich nicht stellen zu müssen, vermeiden wohl auch unsere Behörden die wissenschaftlich Aufarbeitung der täglich über unseren Köpfen staffindenden „Cloudseeding“ Aktionen. Laut inzwischen Veröffentlichten Zahlen, die leider von offiziellen nationalen Stellen nicht bestätigt werden, sollen allein 200-300 Millionen Tonnen Aluminiumoxid in Nanopartikelform weltweit zur Reduktion der Erderwärmung durch Flugzeuge ausgebracht werden. Dies findet täglich bereits statt, unter anderem durch die Billigflieger. Die Medien und die staatlichen Institutionen schweigen und verweigern die Kontrolle von Boden, Wasser, Luft auf die verdächtigen Substanzen. Welche Ergebnisse hätten wir zu erwarten?

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